Sonntag, 20. November 2011

Der Papa kann`s nicht mehr richten.....

Wie hieß doch einst bekanntes Lied von Helmut Qualtinger? Ich verlasse einfach kurz den Zug nach Alzheim und finde den heute nicht mehr coolen "Daddy-Hit" prompt auf YouTube: Die etwas vorgeschrittenen Generationen werden den legendären Song noch kennen: "Der Papa wird`s schon richten, es gehört zu seinen Pflichten"...
"Papa" Gaddafi konnte "es" sich selbst nicht mehr richten, und wurde hingerichtet. Nun droht auch seinem Lieblingssohn Saif al-Islam das gleiche Schicksal. Ob er als "Martyrer" der Dikatatur wenigstens zu den vielfach propagierten 72 Jungfrauen kommt? Und wenn er vielleicht, wie sein Freund Dr. Jörg Haider, sexuell gerne am anderen Ufer verweilte, wird er ausnahmsweise von einem 72- Wuschelköpfigen Knabenchor empfangen? 
Vielleicht ist sogar  seine ehemalige Freundin, die Ukrainerin, die 2007 nach einem mysteriösen Fenstersturz aus seiner Wiener Nobelvilla verstarb, mit von der "Partie"? Da war der "Papa" sicher noch der Puppenspieler so mancher österreichischer Politiker.... 
Übrigens frage ich mich warum die "KRONE" Gadafi schreibt, statt einen Klick zu Wikipedia (oder andere Medien) zu riskieren. (Als die KRONE über den "Wiener Fenstersturz" berichtete, schrieb das Blatt übrigens "noch "Gaddafi")
Für den verantwortlichen Redakteur eine kleine "Krücke":
Muammar Muhammad Abdassalam Abu Minyar al-Gaddafi oder Mu’ammar Muhammad Abdassalam Abu Minyar al-Qaddhafi....
Also "Gaddafi" oder auch "Quaddhafi" wird mit zwei "d", wie Dora geschrieben.
Mein Mitleid für Saif und seine Familie hält sich in sehr engen Grenzen, aber leider wird es niemals gelingen alle "Gesinnungs-Gaddafis" dieser Welt wegzuräumen. Die Menschheit hätte statt 7 Milliarden Menschen nur mehr ein paar mickrige Millionen....

  

Samstag, 19. November 2011

Bestbezahlte Beamte und Politiker, die keiner benötigt!

Braucht Österreich neun Bundesländer? Diese Frage stellen sich viele Leute, die nun zum "sparen" gezwungen werden. Zu einem "sparen", wo das Geld nicht im eigenen Sparschwein oder Konto landet, sondern auf dem fremder Banken und Bankern...
Allein Wien hat 23 Bezirke und dazu Bezirksparlamente und Bezirksräte.....
Vielleicht sollte eine neue Partei mit diesem Thema bei den nächsten Wahlen antreten? Die Kosten sprechen dafür: 
.....Neun  Landeshauptleute (à € 16.000,-), neun Stellvertreter (à € 15.500,-), 79 Landesräte (à € 14.700,-), 18 Landtagspräsidenten (à € 9000,-), 450 Landtagsabgeordnete (à € 6500,-) und 62 Bundesratsabgeordnete (à € 4000,-) zahlen. Hinzu kommen allerdings noch knapp 1200 Personen in politischen Administrativfunktionen (à € 4500,-) sowie das Personal der Landtagsdirektionen etc.; berücksichtigt man ferner Betriebskosten pro Legislativakt und Vorhaltekosten, so fallen pro Monat ca. 350 Millionen Euro an - und das noch ganz ohne die Beamtenschaft, die dann Sternstunden der Legistik wie etwa die Niederösterreichische Alarmierungsverordnung zu administrieren hat, sowie die Kosten der Parteienförderung auf Landesebene im Ausmaß von ca. 125 Mio. Euro. Aber wir können über den Daumen peilen: Die Betriebskosten des Föderalismus betragen etwa fünf Milliarden Euro pro Jahr - das ist mehr, als für das ganze Sparpaket des letzten Jahres veranschlagt war!
....Was wir tun sollten, ist ganz einfach: Wir schaffen die unnötigen Bundesländer ab. Wir werten die Bezirke auf und vergrößern die Gemeinden, damit sie endlich in zweckmäßiger und sparsamer Weise Müllabfuhr, Wasserversorgung, Schwimmhallen, Fußballplätze, Altenheime etc. unterhalten können. Und zuletzt: Wir wandeln die Bundesländer in effiziente Fremdenverkehrsverbände um, damit die sonst beschäftigungslose Personage ein angemessenes Betätigungsfeld hat. (Nikolaus Dimmel und Alfred Noll, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 19.11.2011)

Stellen Sie sich vor es würde Blut vom Himmel regnen,

kein menschliches, denn so viele Menschen werden nicht täglich hingemetzelt, sondern Tierblut, das täglich millionenfach verspritzt wird.....
Stellen Sie sich vor, die verzweifelten Schreie der Tiere würde ein Donner sein, der den blutigen Regen zur Erde begleitet.....
und stellen sie sich einen der bekannten Star- Götter vor, der dies in der Schöpfung des "Raubmenschen" als "modernes Design" einfliessen liess.....
Der Mensch: Gefährlicher, brutaler, arglistiger als jedes Raubtier.
Gedanken zu der Aussage des Videos, das ich heute auf "Tierblut" eingestellt habe und nichts, rein gar nichts, ändern wird....

Freitag, 18. November 2011

Star-Moderator ist an Krebs erkrankt weil er demonstrativ...

Lebensmittel aus dem teilweise stark verstrahlten Norden Japans in seiner Fernsehsendung "genossen" hat.
In seiner Frühstückssendung hatte der Moderator im März Lebensmittel aus Gebieten gegessen, die durch das zerstörte Atomkraftwerk Fukushima I zu Teilen mit hohen Strahlenwerten belastet waren. Damit wollte er eine Kampagne unterstützen, die Japans Norden nach dem Tsunami und der Atomkatastrophe wieder auf die Beine helfen sollte. Seit 7. November befindet sich der bekannte Moderator in klinischer Behandlung, bereitet sich auf eine Chemotherapie vor.
Ende Oktober hatte Norikazu Otsuka einen geschwollenen Lymphknoten an seinem Hals entdeckt, kurz darauf wurde bei ihm die akute Leukämie-Erkrankung diagnostiziert...Quelle:BILD.de
Stellen Sie sich, mehr oder weniger lieber Leser (und auch -In), folgendes vor: Ein nuklearer Gau wäre in Deutschland passiert und ein sehr beliebter Moderator wie Günter Jauch, würde in einer seiner Sendungen scheinbar verstrahlte Lebensmittel vor der Kamera verkosten und dafür werben. Also den mehr oder weniger blöden Zusehern erklären, dass diese ungefährlich, ja vielleicht sogar "gesund" seien...
Wie viele "Fans" würden dieser "Ikone" diesen "Schmarren" abnehmen und auch Lebensmittel aus der betroffenen Region essen? 
Ich schätze sehr viele, aber ich schätze auch Herrn Jauch nicht so leichtsinnig und verantwortungslos ein, so etwas Blödes zu tun. Doch was ist mit den Zusehern der Sendung von Herrn Norikazu Otsuka? Einige werden schon animiert geworden sein, dem "Norden Japans zu helfen". Denn wie verkündete die japanische Regierung offiziell? "Lasst uns dem Norden helfen, indem wir seine Lebensmittel essen“.
Nach Ansicht des "Unautorisierten Amtes" hat Herr Norikazu Otsuka ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen und keine (nationale) Heldentat gesetzt! Er sollte mit jenen Politikern und Medienmachern, die solche Sprüche prägten und in die "aufgehende Sonne" setzten, eine Anklagebank drücken....

Donnerstag, 17. November 2011

Mickrige Katholiken in Österreich!

Was werfen die Gläubigen wohl in das Gefäß, das sich "Opferstock" nennt? Jedenfalls war ich nach der "Lektüre" dieses Berichts als Agnostiker (eher Atheist) schon überrascht:
Am Landesgericht Krems ist am Donnerstag ein Opferstockdieb zu zwei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Spruch des Schöffengerichts ist rechtskräftig, sagte Gerichtssprecher Richard Simsalik zur APA...
....Der Mann, ein 39-jähriger Ungar, hat laut Anklage seit vergangenem Mai 13 Pfarren in Nieder- und Oberösterreich sowie im Burgenland heimgesucht und 70 Opferstöcke geplündert.....Quelle: ORF
und die "Beute": 700 Euro, das sind im Schnitt 10 Euro pro "Hockn" (Wiener Ausdruck für kriminelle Handlung) Wenn man da noch die Fahrtspesen und Verpflegung, eventuell auch noch Unterkunft in Betracht zieht.....
Wie würde ein "Weaner" Strizzi oder Gauner sagen: "a Lufthock`n"! (ein Luftgeschäft)
Da sieht mit der Spendenfreude der Kirchenbesucher in den USA schon anders aus. (Die haben auch Hollywood und Las Vegas) Hier ein Artikel aus dem Jahre 2006:
US-Priester stahlen Millionen aus Opferstock  
Zwei katholische Pfarrer finanzierten sich Reisen, Immobilien und Casino aus Spenden  Miami - Zwei katholische Priester im US-Bundesstaat Florida haben nach Polizeiermittlungen über Jahrzehnte hinweg systematisch den Opferstock ihrer Gemeinde ausgeplündert und auf diese Weise mehr als 8,5 Millionen Dollar (6,7 Millionen Euro) erbeutet. Das Geld gaben sie für luxuriöse Anwesen, Glücksspiel, Reisen und Restaurantbesuche aus, wie die Polizei am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte.   Luxus  Der 79 Jahre alte Priester John Skehan wurde am Mittwochabend festgenommen, nach Priester Francis Guinan noch gefahndet. Skehan habe das gestohlene Geld in Immobilien angelegt, Guinan in Luxus-Reisen etwa auf die Bahamas sowie in die Glücksspielmetropole Las Vegas, sagte ein Polizeisprecher.   
Ein anonymer Brief hatte die Ermittler vor rund einem Jahr auf die Spur der diebischen Geistlichen gebracht. Ein Gemeindesprecher des Ortes Delray Beach zeigte sich betrübt über die Vorfälle. Skehan habe 40 Jahre für die Gemeinde gearbeitet, sagte er. "Wir hoffen, dass die Gemeindemitglieder ihren Glauben auf Gott und Jesus gründen und nicht auf die Menschen."   derstandart.at



Mittwoch, 16. November 2011

Dubiose Aktiengeschäfte einer Firma in Denia?

Das Fragezeichen im Header ist eigentlich nur mit der "Unschuldsvermutung" zu rechtfertigen. Vor einiger Zeit brachten wir auf unserer Seite "http://daskaff.wordpress.com/2011/04/14/dubiose-aktiengeschafte-einer-firma-in-denia/" folgenden Bericht, der ziemlich viel Staub aufwirbelte. Um vielleicht mit dieser Story über dubiose "Aktien", viel Geld und vielen Geschädigten mehr (auch abgezockten) Leuten zugänglich zu machen, besuchen Sie den Ursprung dieser Geschichte und auch Betroffene im Kommentar-Bereich!
Viele "Anleger" der Fa. Empresa Minera meldeten sich dort zu Wort....

Heute fand ich eine mail im Briefkasten, die mich zu Recherchen veranlasste, obwohl sie zu einem älteren Artikel abgesendet wurde, denke ich, die ist eine eigene Story wert. Hier die mail:
Warnung auch vor dem Betrüger C......!!
Von hier: Firma Empresa Minera, in der Ronda de las Murallas 15, Denia, werden potentielle Opfer angerufen und dazu überredet, Geld zu überweisen. "Anlagegeschäfte", die nur einem nutzen: dem Betrüger Cristof C., Calle....., 03590 Altea.
Falls irgendwelche Rückforderungen bestehen, wendet Euch an diese Adresse!!
Nun dachte ich es könnte ein "fake" sein, oder jemand will vielleicht dem genannten Herrn "eine auswischen". Also, besuchte ich die Homepage der Firma in Denia und Hoppla. da wurden tatsächlich zwei Aktien mit WPK für die Schweiz, (CH....)  angeboten.
Der Interessent kann auch gleich online zeichnen, nur nicht, aber lesen Sie selbst:
Onlinezeichnung. Jetzt online direkt abschließen. Bitte beachten Sie, dass sich das Zeichnungsangebot nicht an Personen richtet, die im Europäischen Wirtschaftsraum (EWIR) ansässig sind.
Also suchte ich diverse Finanz-Portale wie Onvista.de, finanznachrichten.de auf und suchte per ISIn (Wertpapiernummern der Aktien) nach dem Chart oder einfach Nachrichten über die Papiere...
Nada, nichts. Aber dafür wurde ich doch noch fündig, siehe Screen unten (graumarktinfo.de) . Ich möchte noch anbringen, es gilt für die Firma oder die Verantwortlichen die Unschuldsvermutung und punkto "Betrug" konnte ich beim "googeln" nichts finden, das in diese Richtung weisen würde. Aber als erfahrener Anleger bezeichne ich diese "Wertpapiere" als nicht kaufenswert!.
Empresa Minera

Nicht für Anleger in Deutschland

Von Renate Daum
Verladung von metallhaltigem Gestein
Zu einem angeblich günstigen Preis hat ein Leser telefonisch Aktien derEmpresa Minera (Bergbau) AG aus Zug in der Schweiz vorbörslich angeboten bekommen. Nach einem geplanten Börsengang seien die Aktien deutlich mehr wert, wurde ihm vorgeschwärmt. Das Unternehmen besitzt nach eigener Darstellung fünf Bergbaukonzessionen in Ostbolivien.
Per Onlinezeichnung können Anleger unkompliziert über ein Formular auf der Website ihr Interesse an den Aktien bekunden. Die Gesellschaft schickt ihnen dann vorausgefüllte Anträge zu. Allerdings kommen Interessenten in Deutschland eigentlich nicht infrage. Denn auf der Website heißt es: „Das Zeichnungsangebot richtet sich nicht an Personen, die in Staaten des Europäischen Wirtschaftsraums ansässig sind.“ Dazu zählt die Bundesrepublik nach üblichem Verständnis.

Auf einer Negativliste der Schweizer Finanzmarktaufsicht

Zudem steht das Unternehmen auf der Liste unbewilligter Institute der eidgenössischen Finanzaufsicht Finma. Das bedeutet zwar nicht, dass es etwas Illegales tut. Sollte die Aufsicht aber zu dem Ergebnis kommen, dass eine Erlaubnis nötig ist, könnte Ärger drohen. Empresa Minera teilte auf Nachfrage dazu mit, dass „zur Vermeidung eines öffentlichen Angebotes“ kein Interesse an einer größeren Publikation bestehe.
Auf einem Zeichnungsschein eines Brokersclub aus der Schweiz ist ein Einzelpreis von 10,80 Schweizer Franken pro Aktie eingetragen. Das seien Vorzugskonditionen, wird suggeriert. Auf dem Zeichnungsschein wird behauptet, dass „Werthaltigkeit und Beständigkeit gewährleistet“ seien und überdurchschnittliche Ertragsaussichten bestünden. Warum das so sein soll, wird nicht deutlich. Auch über den Brokersclub selbst ist die Informationslage dünn. Derzeit ist nicht einmal der Webauftritt fertig.


Wie schön, dass diese Fachkräfte massenhaft ins Land strömen!

screen:Oe24.at
Endlich steht nicht in den Medien "neun junge Wiener" oder "junge Männer", sondern auch ein Foto der Gang samt Vornamen!
Sie leben von Steuergeldern und auch die Beamten, die uns diese "kulturelle Bereicherung" bescherten, werden ebenfalls von Steuergeldern entlohnt.
Leider kommen sie nicht, wie Ärzte, mittels einer Haftpflichtversicherung für Fehler auf...
Wie übrigens auch Richter, Staatsanwälte, Gerichtssachverständige (Psychologen oder Psychiater...)
und natürlich die Politiker, die uns die EU schmackhaft hemacht haben und uns den EURO aufgeschwätzt haben. Dafür meiden sie jede Konfrontation mit dem Volk und "Merközi" haben es auch den Griechen verboten! (Volksabstimmungen wie in der Schweiz)....
Nun einige Ergänzungen zu dieser Story, die medial  gesehen, eigentlich schon ein alter Hut sind.....
Sind die neun "Buben" auf dem Foto, die aus dem fernen Tschetschenien stammen, nicht besonders herzig? Sie wollten bloß, was viele junge Menschen auch wollen: Ein schickes Top-Handy, feine Klamotten und auch ein "bisschen Spass muss sein", wie schon ein gewisser Roberto Blanco einst sang...
Nur dass jene, denen sie das Handy und Geld raubten, dafür arbeiten oder sich oft vom Mund absparen. Na, auch wenn sie eine "Höchststrafe" bekommen: In zwei bis drei Jahren werden sie etwas reifer sein und statt Handys rauben, einbrechen gehen oder vielleicht gar alte Menschen oder Trafiken überfallen... 
In Österreich werden diese "Flüchtlinge" aus Tschetschenien übrigens herzlichst aufgenommen, auch wenn sich andere Länder nicht so nobel geben. 
Das Magazin "Unzensuriert.at" gibt unter dem Artikel 
Tschetschenische Blutspur durch Österreich mehr Auskunft über diese "kulturelle Bereicherung" im kriminellen Bereich und das alles um unsere Steuergelder. 
Der "Krieg" ist seit 2009 de facto beendet und fast  niemand in Europa bietet diesen "Asylanten", (viele sagen Wirtschaftsflüchtlinge oder Sozialschmarotzer) noch eine bezahlten Unterschlupf, besonders in diesem Ausmaß und Umfang. Österreich schon. 

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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