Sonntag, 9. Oktober 2011

Der Herausgeber: Sagen Sie niemals "Wiener Würstchen" zu mir....

oder einfacher gesagt: Die Story über "Super-Juroren", "Titel-" und "Karriere- Leiter-Machern" und deren "Produkte" wie die Publizistik- Preisgewinnerin Irene Brickner.....
Da gibt es "erhobene oder erhabene" Leute, (die wie wir auch am Klosett sitzen, in der Nase oder in einem anderen Loch bohren, heimlich (oder öffentlich) onanieren und furzen, die aber über unser Denken und Fühlen mitbestimmen (wollen und auch tun). Die ihre Thesen, Ansichten und Interessen via unabhängige Medien verbreiten und als "Stars" oder "Experten" gelten. Aber zu oft tragen unakademische Titeln, reiche Familien, gute Freunde, Beziehungen, Geld, Einfluss, Geschenke, Journalisten und auch Betten, sehr viel zu diesem "Status" bei...
Zwei "harmlosere" Beispiele: Die Wahl des "Superstars" oder "Germanys next Topmodel" Da bestimmt auch eine "Jury", wer ein "Star" wird und suggeriert der Werbe-Zielgruppe für eine(n) der zahlreichen, karrieregeilen Schulversagern eine kostenpflichtige Nummer anzurufen um "mitzubestimmen".....
Etwas brenzlicher, weil weltweit bedeutend, wird die "Wahl" der "Friedens- oder LiteraturnobelpreisträgerInnen". Da stecken schon oft politische und wirtschaftliche Interessen dahinter. Aber der Titel "Nobelpreisträger" ist vergeben und Punktum! Eine "Jury" hat entschieden und nach ihren Kriterien und Interessen ge- und beurteilt. 
Es ist wie beim Fußball: Ein ungerechtfertigter Elfmeter, gegeben von einer "Ein-Mann-Lury" entscheidet wer "Weltmeister" wird, obwohl nicht jeder der Teilnehmer gegen jeden spielt, sondern der Zufall und die "Setzung" von Favoriten bei der Auslosung Regie führt... 
Langsam taste ich mich nun zum eigentlichen Kern-Thema heran: In Österreich wird neben vielen anderen, auch der "Karl-Renner-Publizistikpreis" vergeben. Der Preis ist die höchste Auszeichnung, die ein österreichischer Journalist erreichen kann.
2010 erhielt diesen Preis, von einer zusammengewürfelten Jury (mit dabei: Christoph Feuerstein, bekannt als "Kampusch-Vertrauter und Interviewer des ORF) eine gewisse Frau Irene Brickner: Beruf: Journalistin und Bloggerin auf "derstandard.at". Laut Wikipedia studierte Frau Brickner Politikwissenschaft, aber leider ist nicht zu erfahren, ob sie das Studium auch abgeschlossen hat....
Eine "Kämpferin" für Asylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, Migranten und alles, was nicht immer legal über die Grenzen nach Österreich gelangt oder "geschleppt" wurde und manchmal mehr oder sehr oft auch weniger bereit sind, sich zu integrieren. Außer im sozialen Netzwerk...
Ein Foto dieser jungen Dame, die auf der Mitleidswelle surft, will ich ihnen ersparen, ist aber hier mit einem Klick erreichbar. (Aber wenigstens ihre bevorzugte "Klientel" steht auf Frauen ihres Typs)
Hier einige Leserstimmen zur Preisverleihung:

tschamba fii
20.08.2011 22:22
[1]
beschreibung foto
hahahahahahahahha dritte von links hahhahhhahahhaah


Nun noch einige Meinungen aus dem "derstandard.at" Forum, die (irrtümlicherweise?) nicht zensuriert wurden und den "Karl-Renner-Preis" für Frau Brickner etwas anders, vielleicht wie ich, sehen:

HeißtNixMehr
27.12.2010 13:45
[76]
Ich dachte immer die Grundlagen des Journalismus...
...sind genaue Rechere, unabhängige Präsentation der tatsächlichen Fakten und - im Falle von Meinungen, Blogs, Editorials etc... - eine ausgeprägte Gabe, die eigene Sichtweise durch Fakten zu belegen sodas andere Menschen den Schluss nachvollziehen können.

Frau Brickner hingegen kann nur eines gut, und zwar irgendwelche Geschichten möglichst einseitig und parteiisch wiederzugeben, mit einer gesunden Portion eigener Vermutung und ideologischem Weltbild gewürzt.

Das man für sowas einen Preis erhält, zeigt in der Tat die "Qualität" des Preises bzw. die Definition von Journalismus welche die dafür Verantwortlichen leben.

Kamran P.
19.12.2010 13:48
[30]
Journalistenpreise gibt es wie Sand am Meer. Diese Branche feiert sich vor allem selber. Ist ja gut fürs Ego.
sljudanka
24.01.2011 10:20
Warum erinnert mich das an
"Grammy, Oskar, Friedensnobelpreis", etc.?? 


19.12.2010 15:51
[27]
Allein die Jury ist ein Witz: Christoph Feurstein :P

Damit ist die Story über Preisträger und Jurys aber noch nicht zu Ende, denn Frau Brickner schrieb neuerdings ihre Gedanken zum in Wien bekannten und beliebten "Negerbrot" (so kannte ich es noch als Kind die Schokolade mit Haselnüssen) ihre Gedanken, die ein pfiffiger Konditor als "Nägerbrot" anpreist und natürlich der wackeren "Kämpferin" gegen "Zigeuner- Spieße, -Aufstrich, -Schnitzel" etc. ein Dorn im Auge ist. (Scheinbar ist "Frankfurter- oder Wiener Würstchen" keine Beleidigung?)
Eine Leserin (ebenfalls Bloggerin, aber das Politikwissenschafts-Studium mit dem Magister abgeschlossen) wollte ihren (etwas zynischen, aber nicht bösartigen) Kommentar dazu abgeben, doch wurde das Schreiben von der "Qualitäts-Zensur" der "Qualitätszeitung" nach wenigen Minuten entfernt. Ihr Posting beinhaltete scherzhaft den Begriff "undiplomierte Fach-Bloggerin" und dass man mit dem Verfassen solcher Artikel scheinbar ganz gut leben kann...
Hier noch abschließend die Meinung eines Lesers zur Frau "Preisträgerin" zum Thema 

Es braucht einen Aufstand der Anständigen und Denkfähigen!


Ein Stier schlägt zurück:

Ein "Bravo" oder einfach ein tosendes "Olè": Hier rächt sich ein gequältes Tier in der Stierkampfarena von Saragossa an seinem Peiniger. (Schade, dass er die Hoden nicht erwischt hat, denn seine werden von "Gourmets" schon verspeist sein):
Quelle & Screen: BILD.de
Stier durchbohrt Gesicht des Toreros

Stier durchbohrt Kopf des Toreros

Samstag, 8. Oktober 2011

Gewalttäter stossen und schlagen nicht mehr, sondern sie "schubsen"....

Gewalttäter sind scheinbar (wenn es nach den Medien geht) "zahmer" geworden. Sie schlagen niemand mehr nieder, stoßen keine Menschen vor Züge, sondern sie "schubsen". (Synonym für "einen Stoß versetzen") 

Vielleicht wird bald ein Messerstich ein "Sticherl"? In der Wiener Ganovensprache ist z.B. eine Vergewaltiger eine "Tatschkerlist", ein Raub wird zu einem "Räuberl" und ein skrupelloser Mädchenhändler und Zuhälter ein "Strizzi".  

Ein Begriff, der auch für einen relativ harmlosen Schelm oder "Lebenskünstler" steht..... 

Warum ich wieder einmal diese verharmlosenden Berichte über "schubsen" und "Schubser" in den Medien anprangere? Weil ich diesen Artikel bei BILD entdeckte:

Rentnerin für 50 Cent ausgeraubt

Ueckermünde – Schlimme Tat für kleine Beute: Ein Jugendlicher aus Ueckermünde in Vorpommern hat am Samstagmorgen eine 71 Jahre alte Rentnerin auf dem Rückweg vom Brötchenholen überfallen, verletzt und ausgeraubt. Dabei erbeutete er nur das Restgeld vom Bäcker - 50 Cent. Auf seiner Flucht wurde der 15-jährige Täter sofort von der Polizei gefasst. Nach Angaben der Polizei hat der Teenager die alte Dame auf dem Rückweg zum Seniorenheim von hinten stark geschubst. Sie stürzte, brach sich den Oberarm und musste im Krankenhaus stationär aufgenommen werden...
Ältere Artikel zu dem Thema:

Sie "schubsen" Menschen zu Tode, die "Totschlägerchen"


Vettel musste oft eine Klostersuppe essen...

bekam von der Caritas Kleidung und schnorrte sich sein erstes Tretauto zusammen...
Zu diesem Trugschluss könnte man voreilig kommen, wenn man diese Zeilen liest:

Grand Prix Japan - Vettel musste im Kofferraum schlafen


"Jahrelang waren wir mit dem Wohnmobil oder dem Auto durch Europa gefahren. Dabei schlief Seb einige Male im Kofferraum"....
Quelle:Yahoo.de

"Pinkel-Beutel": Kein Aprilscherz!

"Lustig san ma, pinkeln tan ma" könnten bald lustige Brunzer bei Bahnfahrten in Holland singen, denn:
Die niederländische Bahn macht einen offenbar ernst gemeinten Vorschlag für ihre Züge ohne Toilette: Die Fahrgäste sollen in Beutel machen. Allerdings nur im Notfall. Dazu sollen sie die hintere Fahrerkabine nutzen. Bei Bahnfahrern regt sich Widerstand - und bei den Zugführern.
Sollte einen der Passagiere in den Zügen wirklich ein dringendes Bedürfnis überkommen, soll er sich nach den Plänen der Bahn künftig einen der Beutel nehmen und in die unbenutzte Fahrerkabine am Ende des Zuges zurückziehen können. In den Beuteln befindet sich ein weißes Pulver, das zu Gel wird, wenn es mit Flüssigkeit in Berührung kommt. Die Passagiere sollen im Fall der Fälle die Beutel im Zug lassen oder einfach nach dem Aussteigen wegwerfen....Quelle:n-tv.de
Ein Danke nach Spanien für den Link!

Die Fußballwelt spricht über Österreichs grandiosen Sieg!

Natürlich nicht die ganze Welt, aber wenigstens in der "Buckligen Welt" war der Sieg Abendgespräch...

Freitag, 7. Oktober 2011

Die freie Meinung wird gemeuchelt!


Da kommt "mächtiges" auf uns Österreicher (Europäer) zu: Eine Art "Ermächtigungsgesetz" (1933 in Deutschland beschlossen) wird besonders kritische Journalisten, Autoren, Blogger, und "Wut-Bürger" (Demonstranten) treffen. Die "Meinungsfreiheit" wird abgemurkst! Mit dem Thema befasste sich der bekannte (konservative) Journalist in seinem Blog. Hier ein Auszug des hochinteressanten Artikels über ein hochbrisantes Thema:Das Parlament beschließt das Ende der Meinungsfreiheitdrucken



Auch wenn man mit historischen Vergleichen vorsichtig sein sollte: Das, was da in Kürze im Wiener Parlament beschlossen werden wird, hat teuflisch viele Ähnlichkeiten mit dem Ermächtigungsgesetz des Jahres 1933, mit dem damals in Deutschland von einem noch demokratisch gewählten Parlament der Weg in die Diktatur und zur zwölfjährigen Einschränkung der zentralsten Grund- und Menschenrechte geöffnet worden ist. Mit dem nun bevorstehenden österreichischen Gesetz verspielt die ÖVP jeden Anspruch, noch als bürgerlich-liberale Partei auf dem Boden der Grundrechte zu gelten. Die SPÖ war das ja sowieso nie.
Die Nazis haben ihr Ermächtigungsgesetz scheinheilig „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ getauft. Die Koalition nennt es „Terrorismuspräventionsgesetz“. Wie harmlos beides klingt! Wer kann schon etwas gegen die Bekämpfung der Not oder gegen die Bekämpfung von Terrorismus haben? In beiden Fällen wurden beziehungsweise werden aber in Wahrheit in katastrophaler Weise die Menschenrechte eingeschränkt. Und nicht die Not des Volkes oder der Terrorismus.
Noch ein anderer historischer Bezug macht klar, warum es da geht. Österreichs einzige echte Revolution, nämlich jene des Jahres 1848 hatte eine zentrale Forderung: „Pressfreiheit“, also Medienfreiheit und damit Meinungsfreiheit, nicht nur in Gedanken, sondern auch Worten und Werken. Diese Meinungsfreiheit steht auch im Zentrum aller seither erlassenen Grundrechtskataloge, ob es nun das noch immer gültige Staatsgrundgesetz von 1867 oder die Europäische Menschenrechtskonvention ist.
Die privilegierten Klassen
Und diese Meinungsfreiheit wird nun durch eine in der Koalition schon abgesprochene Neuformulierung des Paragraphen 283 („Verhetzung“) des Strafgesetzbuches substantiell eingeengt. Und zwar auf eine Art und Weise, die Österreich in eine Semidiktatur grün-linker Ideologie zu verwandeln imstande ist.
Der Inhalt dieses neuen §283, der eine Freiheitsstrafe von nicht weniger als zwei Jahren vorsieht, im Detail: Im ersten Absatz wird der Aufruf zur Gewalt oder „einer sonstigen feindseligen Handlung“ gegen bestimmte Gruppen unter Strafe gestellt.....
weiterlesen:

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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