Sonntag, 9. Oktober 2011

Ein Stier schlägt zurück:

Ein "Bravo" oder einfach ein tosendes "Olè": Hier rächt sich ein gequältes Tier in der Stierkampfarena von Saragossa an seinem Peiniger. (Schade, dass er die Hoden nicht erwischt hat, denn seine werden von "Gourmets" schon verspeist sein):
Quelle & Screen: BILD.de
Stier durchbohrt Gesicht des Toreros

Stier durchbohrt Kopf des Toreros

Samstag, 8. Oktober 2011

Gewalttäter stossen und schlagen nicht mehr, sondern sie "schubsen"....

Gewalttäter sind scheinbar (wenn es nach den Medien geht) "zahmer" geworden. Sie schlagen niemand mehr nieder, stoßen keine Menschen vor Züge, sondern sie "schubsen". (Synonym für "einen Stoß versetzen") 

Vielleicht wird bald ein Messerstich ein "Sticherl"? In der Wiener Ganovensprache ist z.B. eine Vergewaltiger eine "Tatschkerlist", ein Raub wird zu einem "Räuberl" und ein skrupelloser Mädchenhändler und Zuhälter ein "Strizzi".  

Ein Begriff, der auch für einen relativ harmlosen Schelm oder "Lebenskünstler" steht..... 

Warum ich wieder einmal diese verharmlosenden Berichte über "schubsen" und "Schubser" in den Medien anprangere? Weil ich diesen Artikel bei BILD entdeckte:

Rentnerin für 50 Cent ausgeraubt

Ueckermünde – Schlimme Tat für kleine Beute: Ein Jugendlicher aus Ueckermünde in Vorpommern hat am Samstagmorgen eine 71 Jahre alte Rentnerin auf dem Rückweg vom Brötchenholen überfallen, verletzt und ausgeraubt. Dabei erbeutete er nur das Restgeld vom Bäcker - 50 Cent. Auf seiner Flucht wurde der 15-jährige Täter sofort von der Polizei gefasst. Nach Angaben der Polizei hat der Teenager die alte Dame auf dem Rückweg zum Seniorenheim von hinten stark geschubst. Sie stürzte, brach sich den Oberarm und musste im Krankenhaus stationär aufgenommen werden...
Ältere Artikel zu dem Thema:

Sie "schubsen" Menschen zu Tode, die "Totschlägerchen"


Vettel musste oft eine Klostersuppe essen...

bekam von der Caritas Kleidung und schnorrte sich sein erstes Tretauto zusammen...
Zu diesem Trugschluss könnte man voreilig kommen, wenn man diese Zeilen liest:

Grand Prix Japan - Vettel musste im Kofferraum schlafen


"Jahrelang waren wir mit dem Wohnmobil oder dem Auto durch Europa gefahren. Dabei schlief Seb einige Male im Kofferraum"....
Quelle:Yahoo.de

"Pinkel-Beutel": Kein Aprilscherz!

"Lustig san ma, pinkeln tan ma" könnten bald lustige Brunzer bei Bahnfahrten in Holland singen, denn:
Die niederländische Bahn macht einen offenbar ernst gemeinten Vorschlag für ihre Züge ohne Toilette: Die Fahrgäste sollen in Beutel machen. Allerdings nur im Notfall. Dazu sollen sie die hintere Fahrerkabine nutzen. Bei Bahnfahrern regt sich Widerstand - und bei den Zugführern.
Sollte einen der Passagiere in den Zügen wirklich ein dringendes Bedürfnis überkommen, soll er sich nach den Plänen der Bahn künftig einen der Beutel nehmen und in die unbenutzte Fahrerkabine am Ende des Zuges zurückziehen können. In den Beuteln befindet sich ein weißes Pulver, das zu Gel wird, wenn es mit Flüssigkeit in Berührung kommt. Die Passagiere sollen im Fall der Fälle die Beutel im Zug lassen oder einfach nach dem Aussteigen wegwerfen....Quelle:n-tv.de
Ein Danke nach Spanien für den Link!

Die Fußballwelt spricht über Österreichs grandiosen Sieg!

Natürlich nicht die ganze Welt, aber wenigstens in der "Buckligen Welt" war der Sieg Abendgespräch...

Freitag, 7. Oktober 2011

Die freie Meinung wird gemeuchelt!


Da kommt "mächtiges" auf uns Österreicher (Europäer) zu: Eine Art "Ermächtigungsgesetz" (1933 in Deutschland beschlossen) wird besonders kritische Journalisten, Autoren, Blogger, und "Wut-Bürger" (Demonstranten) treffen. Die "Meinungsfreiheit" wird abgemurkst! Mit dem Thema befasste sich der bekannte (konservative) Journalist in seinem Blog. Hier ein Auszug des hochinteressanten Artikels über ein hochbrisantes Thema:Das Parlament beschließt das Ende der Meinungsfreiheitdrucken



Auch wenn man mit historischen Vergleichen vorsichtig sein sollte: Das, was da in Kürze im Wiener Parlament beschlossen werden wird, hat teuflisch viele Ähnlichkeiten mit dem Ermächtigungsgesetz des Jahres 1933, mit dem damals in Deutschland von einem noch demokratisch gewählten Parlament der Weg in die Diktatur und zur zwölfjährigen Einschränkung der zentralsten Grund- und Menschenrechte geöffnet worden ist. Mit dem nun bevorstehenden österreichischen Gesetz verspielt die ÖVP jeden Anspruch, noch als bürgerlich-liberale Partei auf dem Boden der Grundrechte zu gelten. Die SPÖ war das ja sowieso nie.
Die Nazis haben ihr Ermächtigungsgesetz scheinheilig „Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich“ getauft. Die Koalition nennt es „Terrorismuspräventionsgesetz“. Wie harmlos beides klingt! Wer kann schon etwas gegen die Bekämpfung der Not oder gegen die Bekämpfung von Terrorismus haben? In beiden Fällen wurden beziehungsweise werden aber in Wahrheit in katastrophaler Weise die Menschenrechte eingeschränkt. Und nicht die Not des Volkes oder der Terrorismus.
Noch ein anderer historischer Bezug macht klar, warum es da geht. Österreichs einzige echte Revolution, nämlich jene des Jahres 1848 hatte eine zentrale Forderung: „Pressfreiheit“, also Medienfreiheit und damit Meinungsfreiheit, nicht nur in Gedanken, sondern auch Worten und Werken. Diese Meinungsfreiheit steht auch im Zentrum aller seither erlassenen Grundrechtskataloge, ob es nun das noch immer gültige Staatsgrundgesetz von 1867 oder die Europäische Menschenrechtskonvention ist.
Die privilegierten Klassen
Und diese Meinungsfreiheit wird nun durch eine in der Koalition schon abgesprochene Neuformulierung des Paragraphen 283 („Verhetzung“) des Strafgesetzbuches substantiell eingeengt. Und zwar auf eine Art und Weise, die Österreich in eine Semidiktatur grün-linker Ideologie zu verwandeln imstande ist.
Der Inhalt dieses neuen §283, der eine Freiheitsstrafe von nicht weniger als zwei Jahren vorsieht, im Detail: Im ersten Absatz wird der Aufruf zur Gewalt oder „einer sonstigen feindseligen Handlung“ gegen bestimmte Gruppen unter Strafe gestellt.....
weiterlesen:

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Stehen wir auf der "Seife" und werden bald ausrutschen?

Es handelt sich übrigens um keine Schmierseife und auch keine, mit der man sich pflegt...
Gestern stieg der Dax um über 5% an, Heute über 3,2 Prozent (X-Dax, gesehen um 19:44h, Tendenz steigend) und wie es aussieht, wird er auch mit weiteren Gewinnen am Freitag ins Wochenende gehen....
Gewinnen werden aber die Spekulanten, Banken und deren Geschwüre, die Analysten...
Hier ein Mann, der die "Schmierseife" bereits "riecht":
Jene "Warner", die Angesicht des rutschigen Parkett`s bereits SOS "funken", gehen im Schönreden verantwortungsloser Politiker unter wie einst die Titanic! 
Stefan Homburg ist einer davon. Er zählt zu den herausragenden Ökonomen in Deutschland. In der Finanzkrise stand er mit seinen Ansichten bisweilen recht einsam da. Doch inzwischen gibt es mehr und mehr Wissenschaftler, die wie Homburg davor warnen, dass sich eine Schuldenkrise nicht mit noch mehr Schulden lösen lässt.


Stefan Homburg: Zieht man historische Parallelen heran, wird der Euro ein böses Ende nehmen. Ein Kollaps der Währungsunion erscheint kaum noch abwendbar.
SZ: Ist das Ihr Ernst?  Homburg: Leider ja, allein Deutschland hat im vergangenen Jahrhundert zwei Währungsreformen erlebt. Global und historisch betrachtet ist die Zahl von Staatspleiten und Währungszusammenbrüchen Legion.

SZ: Kanzlerin Angel Merkel sagt: "Die Situation ist ernst." Aber die gemeinsame Währung lohne jede Anstrengung. Da kann man doch nicht widersprechen!
Homburg: Man muss sogar widersprechen, denn die Bundeskanzlerin schürt lediglich Illusionen. Dies entspricht ebenfalls einem bekannten Muster. Der große Finanzpsychologe Günter Schmölders hat einmal geschrieben, es sei erstaunlich, wie lange Regierungen die Bevölkerung im Glauben wiegen können, es werde alles gut. Noch im März 1948 glaubten die meisten Deutschen, ihre Sparguthaben seien sicher, da war die neue D-Mark längst gedruckt. Nüchtern betrachtet ist nicht erkennbar, warum diesmal ein Wunder geschehen sollte....
Das ganze Interview Sueddeutsche.de
weitere Links:

Folgt nach der Pleite eine Währungsreform?

"Juhu, die Krise ist vorbei", alle Arbeitslosen und Sozialhilfe-Empfänger Europas..

Weg ist die Kohle, weg ist das Geld und der Euro liegt im sterben!



Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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