Mittwoch, 28. September 2011

Diese Sorgen will ich unbedingt haben...

Heute wieder weg von der Politik, mir genügt die Finanzkrise und die andauernden Teuerungen. Also wende ich mich wieder mal meinem "Lieblingsthemen" wie Schwach- oder Blödsinn zu. Dazu passt treffend ein Header auf "Yahoo".
Ich habe nicht geschaut, wer die 18jährige und die ältere Schachtel ist, und meine die Jüngere ist die linke Dame. Die auf dem rechten Bild wird aber einen ausgezeichneten Schönheits-Chirurgen auf ihrem Handy gespeichert haben....
Oder ist es doch die linke? ich werde es wirklich nie erfahren, da es mir wirklich scheissegal ist und die wenigsten "Stars" kenne....
Hoffentlich lässt mich die Neugierde einschlafen, quälen mich keine bohrenden Fragen, wie: "Habe ich richtig geraten" und "Wer sind die beiden Frauen?"
Update 21h43: Ich habe noch immer nicht geguckt....! Ex-Pülcher-Ehrenwort!

Yahoo! Magazin - 28. September 2011

Heater Locklear und Miley Cyrus (Bilder: Splash News)

Eine ist 18, die andere 50 Jahre alt

Bei dem Anblick will man kaum glauben, dass diese beiden Stars 32 Jahre trennen. Welche ist die ältere?

Dienstag, 27. September 2011

Das nächste Buch das ein "Gesellschafts-Beben" der Stärke sieben...

erzeugen wird. 
Dazu schreibt "Die Welt" (sehr konservativ ausgerichtet, wie auch der Autor) folgenden, lesenswerten Artikel:

Deutschlands Geheimgerichte

Joachim Wagner enthüllt das verzweigte Netzwerk islamischer Richter in der Bundesrepublik
Auch im Jahre eins nach Sarrazin verharrt die sogenannte deutsche Islamdebatte im unfruchtbaren Stellungskrieg zwischen "Islamverstehern" und "Islamophoben". In altbekannter Manier schlägt man mit schlechten Abstraktionen, statistischen Teilwahrheiten, Ressentiments und triefenden Moralurteilen aufeinander ein: Schlagworte statt Argumente, Selbstgerechtigkeit statt Wahrnehmung der Wirklichkeit. Stets geht es vor allem darum, den Antipoden als gefährlichen Rassisten oder unbelehrbaren Gutmenschen, als notorischen Aufwiegler oder ewigen Abwiegler zu entlarven. Gerne wird beidseits schon mal der Untergang des Abendlands, zumindest Europas, der Demokratie und der multikulturellen Toleranz beschworen. Hier kriecht der Faschismus schon wieder aus der Ecke, dort droht die Islamisierung des ganzen Landes. Ein süffiger "Meinungsstreit", der den Talkshows auf Jahrzehnte Stoff bieten wird. Nur mit der Realität hat diese Schlacht der Backförmchen im ideologischen Sandkasten wenig zu tun.

Umso erfreulicher, dass der Fernsehjournalist Joachim Wagner, einst ARD-Korrespondent in London und "Panorama"-Moderator, nun ein Buch vorlegt, das im besten Sinne gesellschaftskritisch ist und die Debatte vom Kopf auf die Füße stellt. Es bringt Licht in einen Teil unserer Wirklichkeit, der im feuilletonistischen Rechthaber-Diskurs gar nicht vorkommt: "Richter ohne Gesetz. Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat" (Econ). In sachlichem Ton, ohne Polemik, gleichwohl eindringlich und pointiert schildert Wagner die Ausbreitung einer islamisch geprägten Schattenjustiz, in deren Zentrum sogenannte Friedensrichter stehen, "Schlichter" von eigenen Gnaden, ohne Ausbildung und ohne legale Legitimation. Ihr Spezialrevier: Islamisch geprägte Migrantenviertel in Berlin, Bremen, Essen und andere Ballungsräume türkisch-arabischer Einwanderung.
Ihre Autorität beziehen sie aus altem Macho-Stammesrecht, ihrem Ansehen bei mächtigen Familienclans und der Anwendung der Scharia, den Normen und Regeln des islamischen Rechts. In ihm sind zwei Gedanken zentral: Vergeltung und Schlichtung, Rache und Wiedergutmachung. Vor allem bei Tötungs- und Körperverletzungsdelikten bieten die "qisas"-Strafen (Sure 2, Vers 178) die Möglichkeit, "Blutgeld" gegen Blutrache einzutauschen. Exakt hier setzen jene "Schlichter" an, die ihre Verhandlungen in Teestuben, Privatwohnungen und Moscheen führen. Manchmal sind es Imame, oft aber auch "Geschäftsleute" mit beeindruckendem Vorstrafenregister, die selbst in die organisierte Kriminalität libanesisch-kurdischer oder türkischer Clans verwickelt sind. Ihr Ziel ist ganz einfach: Streitigkeiten aller Art - vom Ehe- und Familiendrama bis zum "Ehrenmord" - aus der Welt zu schaffen, bevor die deutsche Justiz so weit ist, ihr Urteil zu fällen. Oft genug läuft die islamische Paralleljustiz, eine originäre Frucht islamischer Parallelgesellschaften, auch zeitlich parallel mit der offiziellen Strafverfolgung. Nicht selten entwickelt sich ein wahres Wettrennen, das die deutsche Justiz nur zu oft verliert.
Am Beispiel von sechzehn aktenkundigen Strafverfahren und vielen Gesprächen mit Richtern, Staatsanwälten und polizeilichen Ermittlern, nicht zuletzt mit Islamwissenschaftlern, beschreibt Wagner, wie der rechtsstaatliche Strafanspruch unterlaufen und konterkariert wird. So bleiben selbst Mordversuche ungesühnt, und auch andere Verfahren wegen Betrugs, Körperverletzung und Gewaltandrohung werden mangels Beweisen eingestellt oder enden mit geringfügigen Strafen, wenn nicht mit Freispruch. Der Grund: Eben noch auskunftsbereite Opfer und geständige Täter schweigen plötzlich oder widerrufen ihre Aussagen vor Gericht, nachdem islamische "Friedensrichter" einen Ausgleich zwischen den Familien hergestellt haben. Meist geht es um Geld, fast immer um Macht, die wichtigste Währung in diesen mafiösen Strukturen, die mit dem liberalen Alltag der Talkshowrepublik Deutschland nichts zu tun haben. Das Grundgesetz ist hier so fern wie der Mond, und keine Gleichstellungsbeauftragte von Ver.di weit und breit, die sich um die Rechte der Mütter und Töchter kümmert, die einfach nur frei leben wollen - mitten in Deutschland.
So sehr der Rechtsstaat in diesen Milieus gescheiterter Integration verachtet wird - als Drohkulisse und Pingpong-Wand, die man für eigene Zwecke, nicht zuletzt zur Erhöhung von Blut-, Schmerzens- und Schweigegeld-Forderungen, instrumentalisieren kann, ist er allemal gut. Hier gilt das archaische Recht des Stärkeren, und ein echter "Friedensrichter" ist schon mal Sympathisant der kurdischen PKK, bezieht Hartz IV und fährt einen BMW 730 Diesel. So wie Mustafa Ozbek, der "Kofi Annan von Bremen", der über sich selber sagt: "Ich bin ein Krimineller. Mit Ausnahme von Kinderschänden und Frauen vergewaltigen habe ich alles gemacht."
Ausführlich rekonstruiert der Autor atemberaubende Fälle, in denen der Clan eines Gewalttäters auch mal am Krankenbett des Opfers auftaucht, um nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass man sich besser auf den Scharia-Schlichter verlassen sollte als auf den deutschen Staatsanwalt. Hier und da muss ein Warnschuss ins Bein für nachhaltige Überzeugungskraft sorgen. Kriminelle Taten werden gern jenem Familienmitglied zugeschoben, das die geringste oder gar keine Strafe zu erwarten hat. Inflationsartig nimmt man im Verlauf des Verfahrens das Auskunftsverweigerungsrecht wegen möglicher Selbstbelastung (Paragraf 55 STPO) in Anspruch. Deutsche Anwälte liefern zuweilen nützliche Tipps, die bis an die Grenze von Standesrechtsverletzung und Strafvereitelung gehen. "Über die Rechtsanwälte wird schleichend die Scharia eingeführt", sagt der Abteilungsleiter "Organisierte Kriminalität" (OK) in Bremen, Wilhelm Weber.
Das gilt in viel höherem Maße für jene "Schlichter", die ganz bewusst Legalitätsprinzip und Strafmonopol des Staates unterlaufen. Dabei nehmen sie in Kauf, dass auch Schwerverbrecher von jeder Strafe verschont bleiben und neue Taten begehen, während Opfer für ihr Leben gezeichnet sind.
Gilt das deutsche Rechtswesen sowieso schon nicht als ausgesprochene Turbojustiz, so hat sie es gegenüber dieser clanmäßig organisierten Parallelwelt, für die "Ehre", "Familie" und Koran über allem stehen, noch schwerer, Recht und Gesetz durchzusetzen. Gleichwohl wirft Wagner der deutschen Justiz vor, ihre "selbst verschuldete Ohnmacht" nicht mit mehr Härte und Konsequenz zu überwinden. Gerade bei Verfahren mit mehr als einem Dutzend Angeklagten aus kriminellen arabisch-türkischen Milieus verlangt die Aufklärung absichtlich verworrener Aussagen und erlogener Tatabläufe Mut und außergewöhnliche Hartnäckigkeit. Einem Bremer Gericht ist dies ausnahmsweise einmal gelungen. So konnten strafvereitelnde Zeugenabsprachen geknackt und die wahren Täter überführt werden.
Aber immer noch ist nicht ein einziger jener "Friedensrichter" angeklagt worden, die sich als Herren des Verfahrens aufführen. Im Gegenteil: Voller Chuzpe präsentieren sie sich teils noch im Gerichtssaal als allmächtige Konfliktlöser und Friedensstifter. Dies gelingt ihnen umso mehr, als es tatsächlich komplizierte Familienstreitigkeiten gibt, bei denen deutsche Behörden in ihrer Not durchaus die Hilfe islamischer Autoritätspersonen in Anspruch nehmen. In Essen wurde diese Zusammenarbeit gar zum "Modell" erhoben. Seine Grenze findet diese Kooperation jedoch dort, wo "Friedensrichter beginnen, die Beweislage in Strafverfahren zu manipulieren, wenn sie Zeugen beeinflussen... und alles tun, damit die Ermittlungsziele nicht erreicht werden", wie Wagner formuliert. Daran ändert auch das Gesetz vom Täter-Opfer-Ausgleich (1999) nichts, das legale Strafmilderung in Aussicht stellt. "Das Rechtssystem wird ausgehebelt", resümiert der Berliner "OK"-Chef Carsten Wendt. "Mit den bisherigen polizeilichen Mitteln ist der Nebenjustiz allein nicht beizukommen." Wagner ergänzt: "Der deutsche Rechtsstaat ist zu schwach, um einer Kombination aus dreisten Aussageverweigerungen, Lügen und Drohungen aus dem libanesisch-kurdischen Milieu Paroli zu bieten."
Was folgt nun aus all dem? Zuallererst müsste die bequeme"Kultur des Wegsehens" durch einen nüchternen, analytischen Blick ersetzt werden. Das gilt für den politisch korrekten Integrations-Diskurs zwischen Beschönigung und Moralisierung ebenso wie für offizielle Kriminalitätsstatistiken, die den Migrationshintergrund nicht erfassen. Das mag gut gemeint sein, aber es macht blind für die realen Herausforderungen einer ja tatsächlich multikulturellen Gesellschaft. "Geradezu stolz scheint das Berliner Landeskriminalamt darauf zu sein, dass es nicht gegen Familien und sogenannte Clans ermittelt, sondern stets gegen Einzelpersonen, die Straftaten begangen haben", kommentiert Wagner sarkastisch. Effektiv aber könne gegen arabische Clans mit ihrem "Unangreifbarkeitsmythos" und dem rekordverdächtigen Anteil gewalttätiger Intensivtäter nur dann vorgegangen werden, "wenn ihre Strukturen und Aktivitäten von Polizei, Sozial-, Ausländer- und Steuerbehörden gemeinsam unter die Lupe genommen werden".
Genau hier liegt - neben einigen Redundanzen - auch die einzige Schwäche des Buches: Es liefert keine verlässliche Zahl, die die statistische Größenordnung der islamischen Paralleljustiz in Deutschland auch nur grob umreißen würde. Dies kann man dem Autor allerdings kaum vorwerfen, verweist die Leerstelle doch nur auf jene Schattenzone, an deren Eingang stehen müsste: Achtung! Sie verlassen den demokratischen Sektor der Bundesrepublik!
Wagners Recherche ist ein bravouröses Stück republikanischer Selbstaufklärung, ein Beitrag zur Versachlichung der "Islamdebatte" und ein guter Anlass, wieder einmal über das Selbstbewusstsein der Republik und den Wert der Freiheit nachzudenken.
Ich persönlich frage mich: Das Buch wird weder die EU-Welt verändern und auch nicht das weitere Vordringen der Scharia in Europa stoppen. Talk-Shows mit Wagner werden hohe Einschaltquoten vermelden, aber vor der Wahlurne bleibt den verängstigten WählerInnen nur mehr die Wahl zwischen Pest und Cholera: Rechts oder mit Links noch mehr Islam....? Mit wem soll man sich arrangieren? Die zaudernde Mitte kann man vergessen.....

Sonntag, 25. September 2011

Ein Deutscher rief einst die Deutschen zum totalen Krieg auf....

Nun ruft ein deutscher Papst die Deutschen zur absoluten Papsttreue auf....
Absolut ist gleichzusetzen mit total, eigentlich auch mit Diktatur....

starker Artikel einer zarten Frau zu "fliehenden Menschen":


Enttäuschung: Lampedusa doch kein 5-Sterne-Hotel

Vor einigen Tagen erblicke ich in den Abendnachrichten die Meldung über randalierende Flüchtlinge ausschließlich männlichen Geschlechts auf der italienischen Insel Lampedusa. Die Flüchtlinge wollten auf ihre schlechten Lebensbedingungen aufmerksam machen. Am nächsten Morgen war Papstbesuch in Deutschland und der Bürgerversammlungssaal genannt Bundestag wurde dafür missbraucht, einen Vertreter der undemokratischsten und den Liberalismus und die Freiheit des Menschen verleugnenden Drecksäue der Menschheit, den katholischen Papst, zu empfangen und zu ehren. So richtig gefragt hat die Bürger keiner, ob wir die verblichene Schachtel mit ihrem Geschwafel in unserem Parlament haben wollen. Egal, demokratisch ist in Deutschland ja eh nichts mehr. Jedenfalls steht dann irgendeine unattraktive unansehnliche und keinen guten rhetorischen Eindruck machende Abgeordnete auf der Kanzel und sagt irgendwas von „Menschen müssen fliehen“ und „Menschen verlieren ihre Heimat“. Ich möchte diese von mir nicht gewählte Abgeordnete mit dem Hinweis auf die Situation auf Lampedusa korrigieren: Nicht „Menschen“ müssen fliehen und „verlieren ihre Heimat“, sondern: „Männer müssen fliehen“ und „Männer verlieren ihre Heimat“. Denn es sind ausschließlich Männer in den Flüchtlingslagern und auf den Schiffen. Meist gewaltbereite, Frauen für weniger als ein Stück Scheiße oder Ungeziefer haltende...
Wenn ich mir im Fernsehen die Berichte über aufständische "Flüchtlinge" (die meisten aus "befreiten" Ländern wie Tunesien) in Lampedusa ansehe, kann ich Ruth Witt (Künstler- Nickname) leider nur recht geben...

Sparen: Bei Kleinigkeiten wie Henkersmahlzeiten soll begonnen werden:

Beispiel Texas, USA: Todeskandidaten dürfen sich in den USA vor ihrer Hinrichtung eine Wunschmahlzeit bestellen: Die Henkersmahlzeit. In Texas wird dieser "gute, alte" Brauch jetzt abgeschafft. Es sei "extrem unangemessen", wenn Delinquenten ein "solches Privileg" eingeräumt werde, heißt es zur Begründung.
....Sie würden das Gleiche zu essen bekommen wie die anderen Insassen, meinte Brad Livingston von der zuständigen Justizbehörde von Texas. Laut CNN setzte ein texanischer Senator diesen Beschluss durch, der sich schon seit längerem über die Praxis einer Henkersmahlzeit für die Delinquenten empört hatte...
....Am vergangenen Mittwoch hatte sich ein Todeskandidat ein opulentes letztes Mahl bestellt und es dann nicht angerührt. CNN zufolge orderte Lawrence Russell Brewer (44) unter anderem ein Pfund Grillfleisch, zwei Steaks, einen dreifachen Cheeseburger, ein Käseomelett, eine Pizza, eine Schüssel Okra-Gemüse mit Ketchup, einen halben Laib Weißbrot und als Nachtisch einen halben Liter Eiscreme....
Es nützte nichts, Brewer verging scheinbar der Appetit und er ging mit leeren Magen zur Exekution. Vielleicht verweigerte er das Essen weil er sein unentbehrliches Activia nicht bekam und der Todeskandidat peinliche Blähungen während der Hinrichtung vermeiden wollte? 
Dann geschah, was nach den Gesetzen von Texas geschehen musste:

Am Mittwochabend wurde in Huntsville im US-Bundesstaat Texas der 44-jährige Lawrence Russell Brewer mit einer tödlichen Injektion hingerichtet. Brewer war zusammen mit seinen Komplizen John King und Sean Berry für schuldig befunden worden, im Juni 1998 in dem Ort Jasper in Texas den Schwarzen James Byrd Jr. hinten an einen Pickup Truck gebunden und über rund fünf Kilometer zu Tod geschleift zu haben. Es war eines der grausamsten rassistischen Verbrechen in der jüngeren Geschichte von Texas. Während John King im Todestrakt noch auf die Vollstreckung seines Urteils wartet, verbüßt Sean Berry eine lebenslange Haftstrafe. Die Tochter des Opfers erklärte, sie sei gegen die Hinrichtung Brewers, weil das zu einfach sei. Auch der Sohn Byrds äußerte sich gegen die Exekution. Eine Schwester des Opfers erklärte, auch wenn ihre Eltern sie Vergebung gelehrt hätten, sei das immer noch ein schwerer, nicht abgeschlossener Prozess. Was sie traurig mache, sei die Tatsache, dass Brewer geäußert habe, er bereue nichts. Quelle  
Bleibt nur noch eine Frage offen: Wie wurden die Lebensmittel "verwertet"? Bekanntlich macht arbeiten hungrig, also vermuten wir, dass die "Henkers-mannschaft" die "Entsorgung" der "Henkersmahlzeit" vornahm....



Samstag, 24. September 2011

Fendrich war ein Oarschloch! meinte Wolfgang Ambros...

in einem Österreich-Interview.
Was der Redaktion des "Unautorisierten Amtes" besonders in das von Gleitsicht-Brillen geschützte Auge stach: Ambros sagte "war" und nicht "ist"....

"Abenteuerurlaub" in Afghanistan: Ein toter "Travnicek"

In Afghanistan ist nach Angaben lokaler Behörden ein deutscher Tourist erschossen worden. Wie ein Sprecher der Provinz Ghor mitteilte, wurde ein Ausländer von bewaffneten Männern angegriffen, als er mit zwei afghanischen Begleitern in dem zentralafghanischen Gebiet unterwegs war. Der stellvertretende Polizeichef der Provinz sagte, bei dem Getöteten handele es sich um einen Deutschen. Quelle
Würde der Tourist nun, hätte er überlebt, wohl wie einst der Herr  Travnicek (Helmut Qualtinger Herr Karl, Im Namen der Rose, etc.) raunzen: "waunn mi des Reisebüro net vermittelt hätt" (...wäre das nie passiert)
Oder es war ein exklusives "all inclusive-Paket" für potentielle Selbstmörder....

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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