Freitag, 23. September 2011

Guter Artikel über den "Ratz"! Pardon, natürlich Ratzinger....

hier ein interessanter Ausschnitt von linksunten.indymedia.org.  Für Inhalt, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen übernehmen wir keine Gewähr. Wir wollen auch ausdrücklich auf den politischen Hintergrund der verlinkten Seite hinweisen...

Zur Rechten Gottes: Papst Benedikt XVI.

Papst.Benedikt
Joseph Ratzinger auch bekannt unter dem Namen Papst Benedikt XVI. beehrt am 24. September 2011 Freiburg. Grund genug einmal etwas kritischer hinzusehen. An dieser Stelle soll aber keine allgemeine Religionskritik geübt werden. Religionen sind allgemein übersinnliche Welterklärungsmodelle, die nicht beweisbar sind.
Hier soll aber einmal die Person des Papstes als Machtpolitiker, der er de facto ist, beleuchtet werden. Der Papst ist ja auch ein Politiker und der Vatikan eine politische Macht. Seit geraumer Zeit ist mit Joseph Ratzinger ein Gottesmann aus Deutschland Inhaber des höchsten Amtes in der katholischen Kirche. Größere Teile der ansonsten eher säkularen Gesellschaft in Deutschland nahmen den Ausgang der letzten Papstwahl zum Anlass in nationalistischen Jubel zu verfallen (BILD-Schlagzeile: „Wir sind Papst!“).  
Doch selbst innerhalb des konservativen Koordinatensystems der katholischen Kirche bedeutete die Wahl Ratzingers einen Rückschritt. Der ehemalige Hitlerjunge und FLAK-Helfer ist ein Vertreter ultrakonservativer Standpunkte und ist dem rechtskonservativen Spektrum zuzuordnen.

Vor der Wahl zum Papst: Rechtsaußen
Joseph Ratzinger ist als „Alter Herr“ der Studentenverbindungen „K.St.V. Lichtenstein-Hohenheim und der „Rupertia Regensburg” (beide: „Cartellverband“) Mitglied in einem elitären, konservativen Männerbund. Er gründete sogar mit weiteren „Cartellbrüdern“ 1986 in Rom die CV-Verbindung KAV Capitolina.

Im Jahr 1998 lieferte er einen Beitrag zu dem Sammelband „1848 – Erbe und Auftrag“, einer von Otto Scrinzi und Jürgen Schwab herausgegebene Korporierten-Schrift, erschienen im extrem rechten „Aula-Verlag” in Graz. Das Autorenverzeichnis des Buches liest sich wie ein Whoiswho der deutschsprachigen extremen Rechten. Der Beitrag Ratzingers ist von einem antidemokratische und antiliberalen Geist geprägt. Nicht grundlos zitierte der Holocaust-Leugner Horst Mahler aus dem Ratzinger-Text im Prozess gegen Ernst Zündel, ebenfalls  Holocaust-Leugner.

Joseph Kardinal Ratzingers hielt auf dem Deutschen Soldatenfriedhof in La Cambe 2004 anlässlich der Feierlichkeiten zum 60. Jahrestag der alliierten Landung in der Normandie eine Rede deren nationalistische Geschichtsverzerrung sich gewaschen hatte:
„In dieser Stunde verbeugen wir uns in Ehrfurcht vor den Toten des Zweiten Weltkrieges; wir gedenken der vielen jungen Menschen aus unserer Heimat, deren Zukunft und Hoffnung in den blutigen Schlachten des Krieges zerstört wurde. Es muß uns als Deutsche schmerzlich berühren, daß ihr Idealismus und ihr Gehorsam dem Staate gegenüber von einem ungerechten Regime mißbraucht wurden. Aber das entehrt diese jungen Menschen nicht, in deren Gewissen nur Gott hineinblicken kann. Sie haben ganz einfach ihre Pflicht – wenn auch oft unter furchtbarem inneren Ringen, Zweifeln und Fragen – zu tun versucht.“
weiterlesen: linksunten

Papstbesuch: Wie komme ich dazu?

Im Halbstundentakt werden TV-Konsumenten "genötigt", die "Weisheiten" eines Greises ohne Lebenserfahrung, über "Liebe" und "Moral" anzuhören. Was so alles aus dem Mund eines alten Mannes kommt, der eigentlich seine "Manneskraft" nie ausleben durfte! (aber was darf man nicht alles..)
Der "kurzsichtige" Verkünder und Mahner (alles in einer Person!), der an der Ausweitung von AIDS eine schwere Mitschuld trägt, da sein Verein Kondome verbietet und verteufelt....
Dessen Verein Juden als Gottesmörder abstempelte und großkalibrigen Nazis (Massenmördern) die Flucht nach Südamerika ermöglichte.
Der reichste und vermögendste Immobilienbesitzer der Welt, der sich von Steuergeldern aushalten lässt. Damit ist nicht nur die Kirchensteuer gemeint, sondern auch die Steuerfreiheiten und Subventionen, die ein jeder indirekt mit bezahlt. 
Viele Menschen regen sich wegen der Hinrichtung des Amerikaners in den USA auf, weil klare Beweise fehlten. Wo bleiben die Beweise für die Existenz Gottes? Wo von den "Wundern" des Jesus, oder von der "unbefleckten Empfängnis" Marias? Kein einziger Zeitzeuge berichtet über das "Wirken" des Sohn Gottes. Es gab ihn sicher, den Jesus, aber damals war der Name so verbreitet wie heute (z.B.) Marion.
....Nehmen wir den berühmten Albert Schweitzer. Er kam zur Einsicht das Neue Testament enthalte offensichtlich falsche Stellen.So gibt Jesus zu verstehen, das Ende seines eigenen irdischen Erdenlebens falle mit dem Ende der Welt in einem einzigen Großereignis zusammen, was bekanntermassen nicht eintrat. Den Zwiespalt löste Schweitzer nicht theologisch, sondern persönlich-praktisch: Er entschloss sich, Arzt zu werden, und wanderte nach Afrika aus. 
....Das älteste Evangelium von Markus ist um das Jahr 70, also rund vierzig Jahre nach dem Tod Jesus verfasst worden: Er kannte Jesus nicht, ebenso der Unbekannte, der um 100 n.Chr. das Johannes-Evangelium schrieb. Noch etwas: Die Evangelien sind nicht im Original überliefert, sondern nur in relativ jungen Handschriften erhalten und weisen Differenzen auf weil sie immer wieder neu und manchmal nicht Vorlagengetreu abgeschrieben wurden. Zudem widersprechen sich die Evangelisten gehörig. 
Quelle: Die "Jesus-Saga" & "Sekten-News"

Donnerstag, 22. September 2011

Öffnet eure Brieftaschen und ruft Halleluja!

Der Papst ist da und hält es wie Niki Lauda: Immer einladen lassen und nur kein eigenes Geld ausgeben!
Da wird er (für mich und Millionen andere) Themen mit schwachen Sinn im deutschen Bundestages brabbeln, mahnen und Ratschläge geben, die keiner der Mächtigen befolgen wird. Ich übrigens auch nicht, außer jenen mit ethischen Hintergrund, die keiner Religion bedürfen...
Dafür werden Millionen von (Steuer-) Euros wie Rauch zum Himmel steigen...
Auch Gelder von jenen, die nicht an die Märchen und Sagen glauben, die ER da verkünden wird....

Mittwoch, 21. September 2011

Offener Brief an einen Sadomaso-Mörder:

Sie sind kein "lieber" oder "sehr geehrter" Herr, deshalb fehlt leider die Anrede!
Sie haben eine lebenslustige Millionärin umgebracht, und dieser Tat folgen nun täglich Schlagzeilen in den Medien.
Nun haben viele "Star"- "Promi"- oder auch Top-Anwälte ein Riesen-Problem: Man hat Sie, unwerter Killer, noch nicht geschnappt!
Stellen Sie sich der Polizei und die Genannten werden sich die Finger wund klopfen um Sie zu verteidigen. Ein echtes "Griß" wird um Sie sein! Jeden giert es einen "Star-Mörder" zu interviewen, zu verteidigen oder wenigstens seine Zellentüre zuzusperren...
Sie werden interessante Plauderstündchen mit Psychologen und Psychiatern führen und können so nebenbei ein wenig Taschengeld für die "Star-Verteidiger" dazu verdienen, wenn Sie einige Medien verklagen, die ihre Mords-Ehre verletzten!  
Oder autorisieren Sie das "Unautorisierte Amt" ein bisschen von ihrer unglücklichen Kindheit zu erzählen. Wann Sie zum ersten mal mit den Zumpferl spielten, oder ihr erstes Tier genussvoll zu Tode quälten. Ihre Einstellung zu sexuellen Stellungen und wie sie sich vor ihrer Umwelt verstellen!
Bücher liessen sich über Sie schreiben, vielleicht sogar ein geiles Filmchen drehen (natürlich nicht vom ORF) und Sie sind der Super-Star in der JVA Stein und singen im Gefängnis ein gemeinsames Liedchen mit der Eislady! Begleitet von der Panzerknacker-Gang! Pardon, Band natürlich!
Oder wollen Sie wirklich völlig unerkannt durchs Leben gehen? Sammeln Sie doch "Follower" bei Twitter oder suchen Sie Fans bei facebook! Das wäre doch ein Hammer!
Ein "Star" wie ein Jack Unterweger war vorgestern, die Eisbaronin noch nicht geschmolzener Schnee von gestern! Ihre Chance, der Star-Mörder von morgen zu werden...
Sex-Mord an Millionärin!

Dienstag, 20. September 2011

Wolferl Ambros redet echt tacheles, anstatt...

von "heiler Welt" von (un)wahren "Super-Freunden" oder der "besten Ehefrau von allen" zu erzählen oder zu labbern. Das hört man doch alle Tage in den diversen Klatsch-Sendungen von nach Sympathie lechzenden Kamera-Dränglern. Ambros ist halt keine Hansi Hinterseer! Die KRONE meint u.a. dazu:
....Die Sager des alten, grantelnden Problembären des Austro-Pops im Interview (zum Podcast ) mit Claudia Stöckl sorgen jedenfalls für Debatten: Ambros brummte 35 Minuten über einen Bühnenfreund und seine Noch-Gattin Margit....
....seinen (jetzt: Ex-)Freund Rainhard Fendrich, der ja bekanntlich massive Drogenprobleme hatte, den traf's am heftigsten: "Mein Gott. Ja, es war schon zu 'Austria 3'-Zeiten. Der Rainhard, der hat sich halt immer vor dem Auftritt …
....jetzt kam Margit Ambros an die Reihe – und die zuckersüße Interviewerin sah keinen Anlass zu feministischer Waffenhilfe oder zumindest zu einem kleinen "Aber hallo, Herr Ambros"....
Vielleicht hätte die Fragestellerin folgendes sagen sollen: "Herr Ambros, die Leute wollen doch das hören, was ihre Kollegen auch öffentlich sagen: Alles paletti, wirklich alles! Auch mein Umfeld. Keine Neider, keine Arschlöcher, alle super, natürlich ohne Drogen- oder Alkoholprobleme! Wirklich alle san super- leiwaund und ich liebe euch alle.... (besonders wenn ihr meine CD`s kauft)
Auch wenn Ambros mit diesem Interview sein Buch gut promotet hat, kann der Herausgeber nur eines dazu sagen: "I find ihn Super, den Mann mit dem knorrigen Gesicht! Er ist "A3", man hört es an seiner Stimme, die sehr an die inzwischen legendäre, filterlose "A3" Zigarette erinnert...
Ambros benötigt kein "Filter"!

Ungebildete (eingebildete) "Stars"! Es gibt auch andere Ausdrücke dafür!

Am Freitagabend bei der Ausstrahlung der Talenteshow "Die große Chance" spielte ein Teilnehmer aus Österreich (Ostmark?) das Horst Wessel-Lied. Kein Liedchen, sondern es war einst die Parteihymne der NSDAP, nach der Machtübernahme der Nazis bildete es zusammen mit der ersten Strophe des "Deutschlandliedes" die Nationalhymne.
Weder den Moderatoren der Show, die als Aufzeichnung ausgestrahlt wird, noch den Sendeverantwortlichen war aufgefallen, dass der Kandidat die Melodie des "Horst-Wessel-Lieds" anstimmte. Der 68-Jährige hatte ein Volkslied aus dem 19. Jahrhundert angekündigt. Erst auf Zuschauerproteste (!) hin hatte der Sender reagiert und die Passage für die spätere Wiederholung der Sendung herausgeschnitten.
In einer Stellungnahme schreibt der ORF: "Die sehr große Ähnlichkeit mit dem Horst-Wessel-Lied ist aber nicht zu leugnen". Das Lied hätte nicht ausgestrahlt werden dürfen, heißt es weiter: "Es handelt sich um einen redaktionellen Fehler, den wir sehr bedauern."
Diese "Experten-Jury", bestehend aus Rapper Sido, Ballerina Karina Sarkissova, Sängerin Zabine und Zirkusdirektor Bernhard Paul....
Also aus gutverdienende Selbstdarsteller, die angeblich "neue Kollegen" suchen. Was sicher auch der Hausmeister von nebenan hingebracht hätte, oder auch irgend ein Alleinunterhalter, der in manchen Gasthäusern auch eine Art von Star ist. 
Also Stars, die sicher auch Stargagen kassieren, aber scheinbar den Geschichtsunterricht geschwänzt haben oder noch keine der zahlreichen Dokus in diversen TV-Sendern geschaut haben...
Was sagt eigentlich der Volksmund zu "Ungebildeten"?

Sonntag, 18. September 2011

Die Gier frisst die Gierigen auf!

Immer wieder wollen sehr, sehr gut verdienende Leute, also sehr wichtige Leute, in hohen, einflussreichen Positionen, dem Durchschnittsidioten eher als VIP`s bekannt, mit lukrativen "Nebenjobs"  sich noch mehr Geld in den weiten Rachen stopfen. Champagner zum nachspülen ist eben auch teurer geworden....
Am liebsten bahnen sie, diese High Society, Lobbyisten und Stars, solche "Geschäfte", die oft auch nur ein Telefonat auf Staatskosten sind, auf Luxusjachten, Golf-Plätzen, Jagden, Edel-Restaurants, oder Nobel-Hotels an. Hauptsache das Ambiente ist edel, nobel und voll Prunk. Ein paar Nobel-Nutten sollten eventuell die Atmosphäre etwas auflockern
Warum? Damit sich auch in Zukunft die "Promi"-Kinder samt ihren Kindern noch immer teure Besuche in Edel-Puffs oder Nobelrestaurants leisten können...(Den Res der Örtlichkeitent aufzuzählen, würde zu viel Platz annehmen)
Von den Beziehungen um in einem sehr guten dotierten Job weich zu landen, will ich gar nicht reden. Denn die Promi-Bangerten sollen doch nicht am Bau schwer hackeln oder gar nur eine Hauptschule besuchen!
Ein neuer Fall von Gier ist aufgetaucht, und auch da gilt die Unschuldsvermutung:
Peinliche Enthüllung für KURIER-Chefredakteur Helmut Brandstätter: Der KURIER-Chef, der in seiner Zeitung eine Kampagne gegen ÖBB-Inserate fährt, die angeblich von Kanzler Faymann direkt beauftragt wurden, ist plötzlich selbst mit schweren Vorwürfen in eigener Sache konfrontiert.
Während Brandstätter im KURIER heftig kritisiert, dass die ÖBB angeblich einen 500.000-Euro-Inseratenauftrag an die Kronen Zeitung vergeben haben, erinnern sich nun gut informierte ÖBB-Mitarbeiter, dass Brandstätter höchstpersönlich von den ÖBB fette Honorare als privater „Berater“ kassieren wollte.
Brandstätter forderte für VP-Kontakte fast 100.000 Euro...  
ganze Story: Oe24.at

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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