Donnerstag, 1. September 2011

Unnötige Weissagungen und Erklärungen über einen Perversling...

Liebe mehr oder weniger Dummies, aufgepasst! Hier erklärt wieder einmal ein Oberschlauer was er denkt und das alles ohne Kristallkugel und schwarze Katze auf dem Rücken!:
So abartig ist der Killer wirklich
PSYCHOLOGE MICHAEL THIEL ERKLÄRT, WARUM DER TÄTER SEIN OPFER VERSTÜMMELTE
titelt BILD.de über einen unter Mordverdacht stehenden Bäcker. Weitere Auszüge:
....Das Magazin „Stern“ schreibt in seiner heutigen Ausgabe, dass Ermittler auf dem Computer von Rolf H. ein Bild des abgetrennten Penis von Tobias fanden.... 
....Thiel: „Für Menschen, die zu einer solchen Tat fähig sind, ist typisch, dass sie kaum Kontakte zu Gleichaltrigen haben. Dabei sehnen sie sich nach Nähe und Sexualität, flüchten in eine Phantasiewelt z.B. im Internet. Dort können sie ihre Bedürfnisse nach Nähe und Sex mit Kindern zunächst gefahrlos virtuell ausleben. Dazu kommt das Bedürfnis nach Macht und Kontrolle über einen Menschen....
....Nach dem Motto: Wenn andere mich ablehnen, werde ich mir eben mit Gewalt einen Menschen holen. Aus diesen Phantasien werden mit der Zeit konkrete Planungen - bis es zur ersehnten Tat kommt. ​Der Mord und die Kastration sind zum Schluss der Höhepunkt der absoluten Macht. Das Foto des Penis ist eine Art Trophäe....
ganzer Artikel
Also, ich habe auch Probleme mit Gleichaltrigen. (Soll ich mich mit den Typen vielleicht über Prostata-Beschwerden oder Roy Black unterhalten?) Verbringe auch viel Zeit vor dem Computer (Wer nicht in Zeiten von facebook, bis auf senile Greise oder Analphabeten) und will, wie eigentlich jeder Mensch, nicht kontrolliert werden, sonder kontrolliere lieber. Deswegen lektoriere ich meine Bücher auch selbst...
Danke, lieber, kluger Herr Psychologe, dass ich mich nun selbst erkannt habe, und das ohne "Studium". (Bei Psychologen ist ein Anführungszeichen für den Herausgeber ein Muss) 
Ich meine, ein jeder Mensch ist mehr oder weniger gestört, aber manche zu viel. Aber für skrupellose Verbrecher sollte auf dieser Welt kein Platz unter den halbwegs "Normalen" sein und da sind Erklärungen von "Buch und Statistik-Lesern", sprich Psychologen,  oder "Experten", mit oder ohne Diplom, unnötig. (Außer für Leser der BILD und anderer Medien....)

Mittwoch, 31. August 2011

Österreich-Italien-Frankreich-Spanien und retour: Ganz ohne Amoklauf!

Ein finanzielles und körperlich anstrengendes Abenteuer. Noch dazu mit einem Kastenwagen....
Denn was auf mich so nebenbei wartete, nein lauerte, tut mehr weh als ein Schwarm blutgieriger Moskitos:
Sie sitzen in kleinen Hüttchen, mitten auf der Autobahn, und jeder Autofahrer, der unbedingt durch den Schranken will (oder auch muss), wird zur Kasse gebeten, und diese Beträge sind nicht "von schlechten Eltern"!
Gut für den Staat, die Betreiber, die KassiererInnen, die einen Job haben, und schlecht für die Umwelt: In den Urlaubszeiten bilden sich wahre Staus verbitterter, fluchender, schwitzender und gestresster Menschen vor den "kleinen aber feinen" "Raubritterburgen".
Ich kam soeben mit einem Kastenwagen von Kärnten nach Denia (Spanien). Horrible, die Gebühren! Berlusconi lässt die ehemaligen mehr oder weniger "Verbündeten", die heute als Urlauber kommen, ganz schön "bluten". Nicht nur mit den hohen Maut-Gebühren, auch punkto Sprit-Preise und Strafgebühren ist Signore Bunga sehr bemüht, den Mann mit den Stöckelschuhen, Sarközy in der angeblich "Grande Nation", im kassieren bald zu überragen...
Der ital.Show-Kasperl benötigt viel "Kohle", um die ungebetenen Lampedusa-Gäste mit Reisegeld und Papieren für die weiterreise in den Rest der EU- Länder zu animieren. Dazu die "Abgaben" an die ehrenwerten Gesellschaftsstrukturen....
Kostet halt alles ein bisserl....
Dann kam ich nach Frankreich und schrie nach ca. 700 km Fahrt auf keinen Fall "Viva la France", eher das Gegenteil. Doch das fiel auf wienerisch sehr deftig aus und ich will es nicht wiederholen! Besonders in Frankreich schlagen alle paar Kilometer die Häusel-SitzerInnen beinhart zu! Ich würde so gerne, aber tu`es nicht: Einen Amoklauf mit Spritzpistolen....

Aber schließlich muss Frankreich ja auch seine Piloten und die Bomben auf Libyen bezahlen!
Nachwort: 
Mit über 1,5 Promille in Intalien unterwegs? Auto wird eingezogen, enteignet und versteigert. So nebenbei bringt Sie ein "Räuscherl" u.U. für 12 Monate in den Knast! (Also nur mehr mit einer alten "Rost-Gurke" den Gardasee, oder des Wiener liebsten Meeres-Hausmeisterstrand in Jesolo besuchen und Alkohol-Fans sollten vor dem Urlaub schnell eine Entziehungskur machen)
Fast schon "paradiesisch" in Wien falsch zu parken: Kostet den "Bettel" von 21 Euro, in Spanien z.B. kann das bis zu 200 Euro kosten!

Spanien: Spanien hat die Strafen für schwere Verkehrsverstöße drastisch verschärft. Hohe Geschwindigkeitsübertretungen und Alkoholfahrten könnten anstelle einer Geldbuße jetzt auch Freiheitsstrafen zur Folge haben.

Wer auf Autobahnen mit mehr als 200 km/h oder innerhalb geschlossener Ortschaften mit mehr als 110 km/h unterwegs ist, müsse künftig mit einer Freiheitsstrafe von drei bis sechs Monaten rechnen. Eine Freiheitsstrafe in gleicher Höhe kommt laut ADAC auf Alkoholsünder zu, die mit mehr als 1,2 Promille hinter dem Steuer erwischt werden. Quelle

Montag, 29. August 2011

eine echte Wienerin geht nicht unter....


screen:derstandard.at

...Sie ist schlagfertig und wortgewandt, eine gebürtige Wienerin, die keine Verwechslungsprobleme mit Dativ- und Genitivkonstruktionen hat. Sie ist eine attraktive und modebewusste Frau, die sich für Frauenrechte und Feminismus einsetzt - und zwar in der Bundesjugendvertretung (BJV), dem Dachverband aller österreichischer Kinder- und Jugendorganisationen, der als Sozialpartner rund 2,9 Mio. junge Menschen unter 30 Jahren repräsentiert.
Das und mehr steht im rosa Blatt, wie: "ich opfere schließlich meine gesamte Freizeit" und abschließend: ....Rodaina El Batnigi ist 22 Jahre alt und sprüht geradezu vor Elan und Tatendrang. Wenn sie von ihren Plänen spricht, überschlägt sich ihre Stimme vor Begeisterung. Im Oktober wird sie als Jugenddelegierte der Vereinten Nationen nach New York reisen und dort die Anliegen junger Menschen vertreten. Ihre Herkunftsorganisation ist die Muslimische Jugend Österreichs. Religion spiele eine wichtige Rolle in ihrem Leben, gebe ihr Kraft für ihre Vorhaben. Rodaina El Batnigi widerlegt noch ein Klischee: Sie ist eine moderne, emanzipierte Frau und trägt ein Kopftuch.....
Verdanken tut der Leser diese Story: Katharina Mittelstaedt, STANDARD-Printausgabe, 29.9.2011)
Ich schrieb darauf folgenden Leserbrief, der nicht veröffentlicht wurde:
Titel: Ich opfere schließlich meine gesamte Freizeit"
Freizeit opfern doch alle Politiker, niemand von denen macht seinen Job mit krausen Hintergedanken, wie Macht, oder sich zu bereichern. 
Natürlich ist die junge Frau sehr aufgeschlossen! Trägt sie doch eine Jeans-Jacke und ein schickes Kopftuch! Sicher bezahlt sie auch, als ehrenamtlich tätige Person, ihre Reise nach New York aus eigener Tasche! 
Freut mich sehr, dass sie dort auch die Anliegen junger Frauen vertritt. Sicher auch jener, die gerne alleine ausgehen, Alkohol konsumieren, FKK-Fans sind und im Laufe des Lebens mehreren Partnern Freude (oder vielleicht auch nicht) bereitet haben...
Hauptsache, sie lächelt als Studentin fotogen in die Kamera, die Gute, und alles wird gut....
UPDATE: derstandard.at veröffentlichte spät, aber doch diese eben gelesene Meinung. Die nur (ver)zweifeln, nicht mehr...Update: (???) Was dieser Satz hier zu suchen hat? Ich weiss es auch nicht, muss irgendwo raus und hier reingerutscht sein ;-) aber gelöscht wird er nicht, denn auch Schwachsinn soll seinen Platz behaupten ;-)

Sonntag, 28. August 2011

Ein gedemütigter und gekränkter Berg?

Hoffentlich kränkt er sich nicht, der uralte Riese K2, und fängt gar zu weinen an! Dann könnten nämlich riesige Steinlawinen runter kollern! Denn in einer Zeitung made in Austria, lese ich folgendes:
Nach 10 Tagen Kampf, Entbehrungen, Lawinengefahr und vor allem Kälte streckte die oberösterreichische Alpinistin am Dienstag um 18.18 Uhr (Ortszeit) ihre Arme als Zeichen des Glücks in die Höhe. Der K2 wurde im siebenten Anlauf von ihr bezwungen.
Ein "Killerberg", wie ein Boulevardblatt berichtet. 

Ein entbehrliches, unnötiges Ereignis (ohne Anführungszeichen), das viel Geld von Sponsoren verschlungen hat. Eine Art von indirekter und ungewollter Subventionen ahnungsloser Konsumenten.   
Die Ex-Krankenschwester Gerlinde Kaltenbrunner hat also den K2 bezwungen. In einem Krankenzimmer wird man durch das entleeren von Leibschüsseln halt nicht besonders berühmt, und schon gar nicht reich. 
Schön für die professionelle Bergsteigerin, vielleicht auch schön für die Sponsoren, wie die OMV, aber was bringt dieses teure, und erst im siebenten Anlauf erfolgreiche Unternehmen eigentlich der Welt, oder im speziellen Österreich? 
Werden nun durch Haustyrannen, Religionen oder Fanatikern unterdrückte Frauen endlich aufschreien: "Wir wollen endlich auch unfiltrierte, verdünnte (Burka) Bergluft einatmen"?   
Wird jetzt Österreichs Tourismus noch mehr boomen? Vielleicht der niedliche Semmering oder der Kahlenberg mit seinen Weinreben ein Mekka von Freizeit-Bergsteigerinnen? Werden wir jetzt im Ausland, mehr respektiert werden? ("Ah, ihr seid das Land, das der Welt einen Toni Sailer, einen Hansi Hinterseer und nun sogar eine Gerlinde Kaltenbrunner geschenkt hat") 
Nein, aber wir werden Frau Kaltenbrunner mit diversen Firmen-Stickern beklebt und übersät, in zahlreichen Talk-Shows, Werbesendungen und Titelblättern diverser Print-Medien sehen. Schon sehr bald werden Bücher, von gewieften Ghostwritern in Windeseile geschrieben, in allen Buchhandlungen erhältlich sein...
Und wir alle, die zufällig auch bei OMV tanken, haben dazu beigetragen... 
Quelle zur Story: Oe24.at
screen: HP von G.Kaltenbrunner



Der Monstersturm erreichte schon lange Europa, doch niemand...

regte sich auf. Man braucht doch nur nach Lampedusa oder Griechenland schauen. Dort bröckelten schon alle Dämme und Europa steht vor der Überflutung.....

Samstag, 27. August 2011

Junge Menschen, die sich nicht die Schamhaare rasieren....

Das Studium der Theologie kann mit einem Doktor-Titel abgeschlossen werden und schließlich sogar zu einer Professur reichen. Nützt zwar wenig, wenn der Herr "Doktor" mit Ihnen im Flugzeug sitzt und Sie bekommen starke Magenschmerzen oder gar einen Herzkasperl...
Doch beten hilft bekanntlich bei allen Ängsten, Krankheiten, Sorgen, Nöten (nur nicht ganz bei sexuellen!) 
Die Spezies Theologie-StudentInnen: Junge Menschen, die sich nicht die Schamhaare rasieren, die unkritische Märchen- und Legenden brav auswendig lernen. Warum? Ganz einfach, weil schon deren Familien seit Generationen "Hirngewaschen" wurden, und diese Tradition stets an die lieben Kleinen weitergegeben haben. Wie die Mär von der netten Jungfrau, die ein Baby, natürlich von einem körperlich abwesenden Gott in körperlicher Abwesenheit gezeugt, geboren hat.....
Dann kommen die Knaben (selten auch Mädchen) an die Uni. Vorher natürlich schon oft in einem katholischen Internat umerzogen. Oft voll kindlicher Neugier, ob der Herr Pfaffe unter der Kutte wohl auch eine Unterhose anhat? Dort wird, wie an der Uni, echt spannendes gelehrt.  
Sehr "wichtige" Fragen wie: Wer hat Wo und Wann gelebt, Was hat irgend einer der Männer (Frauen, auch da relativ unwichtig) gesagt, geschrieben, ge- oder auch erfunden. 
Da der Tod von Heiligen, Seligen und Märtyrern etc. eine sehr wichtige Rolle spielt (der von Ungläubigen und Tieren fast bis gar keine) begab sich nun eine Wachsfigur, Papst Johannes Paul nachgebildet, nach Mexico auf Reisen. 
Fast möchte man singen: Es geht eine (Wachs)Leiche auf Reisen....
Auch eine Ampulle (pardon, Reliquie) mit Blut des "Hansi-Pauli" (hört sich doch auf wienerisch viel lieber und netter an) von ihm ist die nächsten vier Monate kreuz und quer als Wachspuppe durch Mexico unterwegs.  (Gott erhalt s, dieses Wachs)
Vielleicht kann jemand meiner Leser der atheistisch angehauchten Ein-Mann Redaktion des "Unautorisierten Amtes" erklären, was an Religionen so echt wahrhaft sein muss? Vielleicht ist auch einer dabei, der meint mit Jesus Hilfe habe er gar dies oder das geschafft, denn Jesus sei sein Freund, der ihm hilft....
Ist ja irgendwie schön, diesen Menschen braucht man nicht zu helfen, keine Unterstützungen zukommen lassen, nicht das Leben retten, denn das alles macht ja der Jesus mit seinen Freunden, den Schutzengerln, im Handumdrehen...  
Dass die Redaktion diese "Wissenschaft" eher als "Glaubensschaft" ansieht und als schwere (keine leichte!) "Lebensqualitätsverletzung" mit fast unreparablen "Dachschäden" ansieht, sollte doch widerlegt werden können. 
Vielleicht mit einem kleinen Wunder? Leider leide ich gerade nicht an Krampfadern. Dafür war Kaiser Karl ja "Der" Spezialist und heilte eine Nonne. Der Kaiser, von manchen Kritikern auch liebevoll "Giftgas-Charly" genannt, wurde mit so einem Wunder wenigstens "selig" gesprochen. Aber auch der verstorbene Papst Johannes Paul II. wurde zum "Wunderheiler" gekürt. Der soll ebenfalls eine Nonne (scheint eine privilegierte "Partie" zu sein) von Parkinson geheilt haben. (Seine eigene Erkrankung der gleichen Art "sprang" auf seine "Wunderkräfte scheinbar nicht an.) Doch dies und mehr lernt man sicher alles, will man Doktor der Theologie werden....
Religionen betreiben Gehirnwäsche (ohne chemische Zusatzstoffe) und das nicht im Schongang. Aber  welches Kind kann dem "Jesus-Kind", das so tolle Geschenke bringt, schon widerstehen? Dazu die lieben Eseln und Schafe im Stall, die sicher glücklich waren, als man ihnen die Kehle durchschnitten hatte.... 
Jedes Kind will auch wissen, warum Ostern, wo ein lieber, putziger Osterhase bunte Eier aus Schokolade versteckt, gefeiert wird. Das tragische Ende wird kaum verraten: Der Osterhase endet als Osterbraten.  
Oder auch Pfingsten und andere Feiertage wollen den Kleinen erklärt werden. Tage, an denen man nicht zur Schule muss, werfen natürlich kindliche Fragen auf, die auch nicht dementsprechend beantwortet werden...
Wie die Geschichte vom "Storch", der Babys bringt und dem bösen Teufel, der überall lauert. Besonders in Bordellen und in Gestalt schöner Frauen...
Sollte man jenen Akademikern, die dieses Stück Wachs auch noch anbeten, nicht die akademischen "Würden" entziehen? Sollte der Humbug diverser Religionen nicht immer aus den Berichterstattungen der Medien entfernt werden, um Jugendliche und Kinder nicht "in Versuchung" zu führen? Diesen Schwachsinn auch noch zu glauben, den Religionen so von sich geben? 
Sollen die Gläubigen doch IHRE TV-Sender gucken, IHRE Kirchenblätter lesen und IHREN Radio Vatikan hören! Am besten im stillen Kämmerchen!
Wieso wird auf Gebetsbüchern nicht eine Warnung wie: "Die Lektüre dieses Buches kann zur Verblödung, sexuellen Abartigkeiten, und schweren psychischen Störungen führen" in grellen Farben publiziert? 
Warum werden bei den Übertragungen von Papstbesuchen, Messen, Taufen von "sehr wichtigen", also VIP- Säuglingen, Gebühren verlangt? Oder Hochzeiten von Edel-Sozialschmarotzern, manche sagen Adelige dazu, müssen die live übertragen werden? Dokumentationen über diverse Aktivitäten von Religionen (hier besonders die christliche) aus den Programmen gehören aus den Programmen gejagt! Die noch dazu mit öffentlichen Geldern (auch von anderen Glaubensgemeinschaften wie auch Atheisten) gefördert werden, und nicht für einen wirklich guten Zweck Verwendung finden...
PFARRERINITIATIVE  
"Mein Chef sitzt nicht in Rom, sondern woanders" 
schreibt derstandard.at in einem Bericht über die Pfarrerinitiative, die mich eigentlich einen feuchten Schmarren kümmert. Doch Bloggerin Ruth Witt fiel mir auf: Sie scheint zu wissen, wo der "Chef", den keiner persönlich kennt, zu sitzen scheint. Sie schreibt in einem Posting:


http//ruthwitt.wordpress.com
Ich weiß Bescheid, wo er sitzt!
Deswegen ist das WC dauernd besetzt...


"Etwas" seltsam finde ich nur, dass diese Meinung, am späten Abend gelesen, noch vier grüne, (eines von dieser Seite) also positive Bewertungen hatte, die nun, um 3:42 wie von Geisterhand verschwunden sind. Ob da wohl der Heilige Geist seine gütige Hand im Spiel hatte? Geschah da, Halleluja, vielleicht ein Wunder?



Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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