Sonntag, 31. Juli 2011

Ein Aufschrei von jenen, die nicht über ihr Schnitzel blicken wollen:

Morrissey schockiert seine Fans mit einem irren Vergleich:
screen:BILD
Morrisseys Schock-Aussage: „Wir alle leben in einer mörderischen Welt, wie der Vorfall in Norwegen mit 97 Toten (Anm. d. Red.: zu diesem Zeitpunkt war die Opferzahl noch nicht geklärt, offiziell sind es 76 Tote) zeigt. Doch das ist nichts im Vergleich zu dem, was täglich bei McDonald's und Kentucky Fried Sch... passiert.“ (Quelle:BILD.de)
Ich denke, Morrissey sendete eine Message, die Leicheteile-Genießer provozieren, und zum nachdenken anregen sollte. 
Hätte er gesagt: Bitte, esst kein Fleisch von gequälten Tieren", wäre ein Gähnen die Folge gewesen. 
Ich finde diesen "Schock" für richtig und angebracht und sehe darin keine Beleidigung der Opfer von Norwegen. Denn auch der minütliche Massenmord an Tieren soll nicht unter einen blutigen Tisch gekehrt werden!




Wer mich zum Nasenbohren verführte?

screen:yahoo.de
Die beiden, u.a. Promis sind daran schuld:

Neue Multikulti Städte-Partnerschaften:

Die vereinigten linksalternativ-anatolischen "Dörfer" Kreuzberg und Neukölln in Berlin streben nach einer Partnerschaft mit den Wiener "Städten" Rudolfsheim-Fünfhaus, Leopoldstadt und Favoriten...

Sie kritisieren den Islam? Dann sind Sie krank...

Diese lesenswerten Zeilen fand ich nicht auf einer "islamophoben" Seite im Netz, oder einem rechtsradikalen Blog, sondern in der eher konservativen und bürgerlichen Online-Ausgabe der "Presse". Anlass: Der türkische Präsident Abdullah Gül kommt nächste Woche zum Staatsbesuch nach Österreich. Was für ein Land repräsentiert er?

Türkei: Der Vormarsch der islamistischen Chauvinisten
......Islamophobie sei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ein entlarvendes Wort: Wer den Islam kritisiert, ist also krank, gehört in die Heilanstalt – das hatten wir doch schon einmal. Bei Orwell wird dem Opfer auch der Grund für die Folter erklärt: „Warum haben wir Sie hierher gebracht? Um Sie zu heilen! Um Sie geistig gesund zu machen.“
....Die Präpotenz des Ministerpräsidenten erweist sich auch im Bereich der Kunst. Als Erdoğan kürzlich ein Denkmal sah, das den Frieden mit den Armeniern symbolisieren sollte, fand er dies „abartig“ – der Große Bruder bei den Nazis sprach in solchen Fällen von „entartet“. Ein Unterschied? Natürlich wird das Denkmal inzwischen geschleift.
„Bereinigte“ Medienlandschaft
Was die Türkei unter Erdoğan unter Demokratie versteht, ist am deutlichsten im Bereich der (nicht vorhandenen) Pressefreiheit zu erkennen. Vor einigen Jahren gab es drei große Familienclans (Doğan, Bilgin, Uzan), die sich fast die gesamte Medienlandschaft untereinander aufgeteilt hatten. Dann wurden zwei praktisch enteignet, übrig blieb der Doğan-Clan, der nun mit einer Zwei-Milliarden-Euro-Klage wegen Steuerhinterziehung in den Ruin getrieben worden ist und jetzt alle seine Medienunternehmen verkauft.
Es ist absehbar, dass die radikal-islamistische Gülen-Bewegung demnächst die entscheidende Medienmacht im Lande ist....
Quelle und der ganze Artikel von Detlef Kleinert: "diepresse.com"

Die Welt atmet auf!

Denn "Mörtel" Lugner sagt in seinem Haus- und Hof-Blatt ÖSTERREICH: "Jetzt nimmt die Katzi zu". Na endlich, machte mir schon echte Sorgen um sein Import-Schlager, und selbst Obama wirkt befreiter.

Samstag, 30. Juli 2011

Einsamkeit, Depressionen und Alkohol....

soll laut BILD der "Fluch der Schlagerstars" sein! Diese armen aber reichen "Tralala-Sänger", die zu Geld kamen, wie eine Jungfrau zu einem Kind!
Dieser Redakteur sollte einmal mit offenen Augen durch seine Stadt gehen und das Leid der vielen Verlierer und Unglücklichen wahrnehmen, für die Luxus und sogar Lachen immer nur ein (Fremd)Wort war! Ich leide heute noch unter dem Freitod meiner Frau, die genau an diesen Symptomen litt und kein Mensch (oder "FreundInnen") schiss sich um sie....
Sie war ja "nur" Ärztin und sang keine unnötigen Schnulzen... 

So ein gemeines, hinterhältiges und böses Tier!

screen: Oe24.at
Dieser aggressive, undankbare, hinterfotzige Primat biss schon vier mal die Kinder von "Oberprimaten" statt brav hinter Gittern sein " kann man nicht als Leben bezeichnen", zu fristen...
Ein warten auf den Tod, wie in einem amerikanischen Hochsicherheitsgefängnis! Nur haben die "Insassen" nichts angestellt, und nicht einmal Bananen geklaut....
Doch was will man von "Tierfreunden", die ihm und seinen sämtlichen Kollegen aus allen Sparten des "Tierreichs" so etwas antun, auch erwarten? Dass solche Reaktionen von Tieren ein Zeichen von Verzweiflung, ein stummer Schrei sein könnten, wird nicht einmal "angedacht"!
PS: Noch sind die Europäischen "Gourmets" nicht dahinter gekommen, wie "gut" eigentlich Affen-Schenkelchen" schmecken....   

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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