Freitag, 24. Juni 2011

Bittere, erstaunliche und auch traurige Nachrichten...

Dass die "Eis-Baronin" Estibaliz C. (warum eigentlich nicht Gräfin, Herzogin oder Prinzessin?) heute von Italien den öst. Behörden übergeben wurde? Sie verstand nicht nur Eis zu mischen, sondern auch Leichenteile in Beton...(ist natürlich nur eine Vermutung, denn für sie gilt bekanntlich die "KHG*-Vermutung. (Benannt nach dem öst. Ex-Finanzminister Karl Heinz Grasser, der mit den meisten Unschuldsvermutungen nun bald im Guinness-Buch der Rekorde aufscheinen wird) 
Oder das Leonardo da Vinci höchstwahrscheinlich schwul war (auch für ihn gilt die Unschuldvermutung!) und die Mona Lisa sein Schüler und Geliebter Gian Giancomo Caprotti war? Der bereits 1490 im Alter von 16 Jahren im Atelier des Leonardo da Vinci zu arbeiten begann, soll auch in mehreren anderen Bildern des Malers erkennbar sein, so in dem Werk "Johannes der Täufer".  
Bei Digitalanalysen haben die Kunsthistoriker unter Führung von Silvano Vinceti in den Augen der schönen "Mona Lisa" die beiden Buchstaben L und S entdeckt. Das S stehe offenbar für den Künstlernamen "Salai" des Schülers, mit dem Leonardo in einem "warmen Verhältnis" verbunden gewesen sei. Das L steht unter anderem für den Meister Leonardo selbst.
So, das haben Sie auch erfahren. Was gab es sonst noch? 
Ach ja, ein trauriger Abgang hat stattgefunden: Peter Falk (83), alias "Inspektor" Columbo, ist in Beverly Hills gestorben. Wahrscheinlich wusste der an Alzheimer erkrankte Schauspieler gar nicht mehr, dass es so etwas wie den Tod gab. Seine Familie gab über sein Ableben keine Auskünfte....
Ich denke mir, als "alter" Columbo"-Fan, warum blieb er immer nur "Inspektor" und schaffte es nie in eine Ministerium? Aber das ist das Schicksal vieler berühmter Fernseh-Detektive: Blöde, uneinsichtige, und bürokratische Vorgesetzte, und das verkannte, lockere Genie, der alle Fälle aufklärt....
Adieu, Inspektor....
Was sagte immer der berühmte TV-Inspektor Kottan aus Wien: "Inspektor gibt`s kan"! Nun wahrlich nicht mehr....



Donnerstag, 23. Juni 2011

Der überwiegende Teil dieser Vollpfosten weiß nicht...

wer ein Mozart, Haydn, Brahms, Tschaikowsky, oder auch Karajan und Pavarotti war. Ganz zu schweigen von Kant, Nietzsche, Hegel oder Heinrich Heine. Viele dieser Vollkoffer werden glauben (denken ist zu anstrengend) dass die Mona Lisa eine Sängerin, der Louvre eine Konzerthalle ist und Leonardo da Vinci so etwas ähnliches wie ein Fußballer oder Sänger aus Italien sei...
Aber dafür kennt diese Generation, die Zukunftshoffnungen ihrer Länder, eine Daniela Katzenberger und den "Superstar" Pietro Lombardi, die ich Depp nur aus Schlagzeilen und einige Sekunden vom zappen kenne. Ich Kunst-Banause hätte scheinbar doch mehr RTL schauen sollen...
Gedanken des "Unautorisierten Amtes" zur Schlagzeile von BILD:
AUTOGRAMMSTUNDE ABGEBROCHEN!
DSDS-Pietro-Fans stürmen Basler Einkaufszentrum
Hier ein Interview mit einem "Fan"

Euro-Keime und "Griechen Wahnsinn"...


Euro-Keime verantwortlich für Griechen-Wahnsinn?

Nach der EHEC-Plage zittert Europa erneut vor einer gefährlichen Infektionskrankheit, die bereits große Teile Griechenlands lahm legt.
Kaum ist die EHEC-Epidemie einigermaßen überstanden, wird Europa erneut von einer heimtückischen Erkrankung heimgesucht. Hauptverbreitungsgebiet der Seuche ist Griechenland, wo sich offenbar bereits große Teile der Bevölkerung infiziert haben.   FOTO: GETTY IMAGES Griechische Sprosse Erschreckendes Krankheitsbild  Das Krankheitsbild ist erschreckend: Nach anfänglicher Faulheit neigen die Patienten zu erheblichen Aggressionen, einhergehend mit Realitätsverlust und enormer Bockigkeit. Oft wird auch eine starke Beeinträchtigung der Hirntätigkeit beobachtet. So sollen manche Fälle nur noch mit der Außenwelt kommunizieren können, indem sie unentwegt Hakenkreuze zeichnen.  "Dieses grafische Tourette lässt sich ganz klar mit den Durchfällen bei der EHEC-Infektion vergleichen“, sagt der deutsche Immunbiologe Willfried Einstein, der bei dem Versuch, den Griechen zu helfen, mit Akropolis-Steinen beworfen wurde. Sorgen macht ihm die hohe Pflegebedürftigkeit der Patienten.  Viele Rentner betroffen  Diese wüssten oftmals gar nicht, wie schlimm es um sie stehe und lehnten den Einsatz dringend benötigter Infusionen kategorisch ab, "weil sie nicht gepiekst werden wollen“. Einstein überrascht auch die Tatsache, dass viele junge Menschen von der Krankheit betroffen seien: "Die große Zahl der betroffenen, vormals kerngesunden 20-jährige Rentner stimmt bedenklich.“  Fieberhaft wird derzeit nach dem Auslöser des unheimlichen Griechen-Wahnsinns gesucht. Eine heiße Spur ist schon gefunden. Restaurant-Fotos einer mittlerweile infizierten griechischen Reisegruppe zeigen, dass alle Teilnehmer mit dem gleichen Zahlungsmittel ihre Rechnung beglichen. „Wir müssen davon ausgehen, dass die Euros Auslöser der Epidemie sind“, vermutet Immunbiologe Einstein. Aus diesem Grund rät er den Europäern vorläufig von dem weiteren Verzehr ihrer Währung ab. "Der zuverlässigste Schutz gegen weitere Ansteckungen ist aber, wenn die Griechen in der nächsten Zeit einfach keine Euros mehr in die Hände nehmen.“
Quelle: Die Welt (Vorsicht Satire)

"we are family": Eine nicht gerade unterernährte Deutsche...

will einen jungen Türken heiraten! Durmus (32) ist sogar ein ganz fescher Bursch, Kathi (21) hingegen....naja.
Ob es mit der Hochzeit klappt, obwohl Mutter Aisha (ohne Kopftuch und sympathisch) keine besondere Freude mit der zukünftigen Schwiegertochter als Küchenhilfe und Putzfrau im eigenen, netten Lokal (Türkei) haben? Natürlich!
Sie heiraten und wenn Kathi weitermacht, kann sie eines Tage sogar in einem chinesischen Zirkus einen Elefanten doubeln (die haben keine Tiere in ihren Shows, denn sie fressen sie vorher auf ;-)
und bin schon wieder weggezappt von SIXX und einer glücklichen Kathi...
Die Moral von der Geschichte? Keine, nur Herzeige-Türke heiratet (weniger herzeigbare) Deutsche...

Was unterscheidet noch die Amis von Moslems? Oder Insassen..

einer Nervenheilanstalt für schwer gestörte Fundamentalisten?
wenn man diese beiden Schlagzeilen betrachtet, wenig:
Hier ein Aufmacher von n-tv. online:

Drei Anhänger sterben bei ZeremonieUS-Guru kommt ins Gefängnis

...An dem Seminar in Sedona in Arizona hatten etwa 60 Menschen teilgenommen, die dafür jeweils 9000 Dollar - rund 6300 Euro - bezahlen mussten. Ray hat mit seinen Büchern und Seminaren zur spirituellen Lebenshilfe ein millionenschweres Unternehmen in Kalifornien aufgebaut....mehr und Quelle
Hier ein Auszug aus der öst. Gratis-Zeitung (U-Bahn-Lektüre) HEUTE: 
Vorm Steffl steht eine hübsche Blondine in Dessous
(„Heute“ berichtete)! Wie soll man da noch Augen für Sehenswürdigkeiten haben? Die US-Botschaft erstattete – wie die Polizei bestätigt – Anzeige. „Heute“ fragte nach:  „Warum seid ihr so verklemmt?“ Die total offene Antwort der dortigen Pressestelle: „Kein Kommentar.“ Botschafter William C. Eacho war für „Heute“ nicht erreichbar, er war mit Seitenspringer Arnie Schwarzenegger auf Wien-Tour. Quelle

Bei Steinigungen, Mehrehen und der Diskriminierung von Frauen müssen`s halt noch ein bisschen dazulernen. Dass aber die Welt vor 6000 (max.10000) Jahren "geschaffen" wurde ist auch bei den meisten Amis Tatsache.Viele glauben auch noch die Erde sei eine Scheibe! In den USA geben sich solche Strömungen deutlich offensiver als in Europa. Statistiken besagen, dass dort nahezu 50 Prozent der Bevölkerung dem Thema Evolution aus religiöser Überzeugung ablehnend bis feindselig gegenüber stehen. (In Deutschland, der Schweiz und Österreich sind es auch noch über 21%)
Hier aber noch, zur Zerstreuung, ein paar "Zuckerln" amerikanischer Gesetze:

(Florida) Öffentliches Entlassen von Darmwinden ist donnerstags nach
18 Uhr ein Straftatbestand, nacktes Duschen ständig...?
 
Hätte Bill Clinton das, was er mit Monica Lewinsky tat, statt im
weißen Haus in Washingtons Nachbarstaaten Virginia oder Maryland getan, wäre er überführter Verbrecher. Oralsex und Ehebruch sind in beiden Staaten Straftatbestände. Virginia verbietet jeden Sex zwischen Unverheirateten.
 
Florida hat ein Gesetz gegen Sex mit Stachelschweinen und verbietet
es verheirateten Männern, die Brüste ihrer Frau zu küssen. Alabama
verbietet Frauen den Besitz von Sex-Spielzeug, Männern das Spucken in Gegenwart von Frauen und allgemein jede Stellung außer der Missioniarsstellung.
In Pensacola im Osten Floridas ist es strafbar, weniger als zehn Dollar be sich zu führen. In Tampa Bay ist der Verzehr von Hüttenkäse sonntags nach 18 Uhr verboten (wegen der Darmwinde?).
In Norfolk in Virginia ist das Bespucken von Seemöwen unter Strafe gestellt worden. Im Landkreis Stafford ist es nur bis 20 Uhr verboten, seine Frau auf den Stufen des Gerichtsgebäudes zu schlagen. Noch mehr "bizarrer" Gesetze und Quelle: Advokat-online.de 


Mittwoch, 22. Juni 2011

Für viele deutsche Soldaten ein "Mordsspaß", der zweite Weltkrieg!

"Eingeladen zum Judenschießen" 
Die Plaudereien der Wehrmachtssoldaten von Gudula Hörr  
Eigentlich war es doch ein großes Abenteuer. Da konnten die Männer schießen, jagen, plündern, vergewaltigen - ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Der ganze Zweite Weltkrieg, so erscheint es zumindest in nun veröffentlichten Abhörprotokollen von Soldaten der Wehrmacht, war ein "Mordsspaß".    Für manche war es die schönste Zeit ihres Lebens: "Es kam mir immer so vor, wenn wir am Geleitzug waren, wie ein Wolf in eine Herde Schafe, die strengstens bewacht wird durch ein paar Hunde. Die Hunde sind die Korvetten und die Schafe sind die Schiffe, und wir wie Wölfe immer rum, bis wir eine Durchschlucht gefunden haben, reingestoßen, abgeschossen und wieder raus. Das Schönste, was es gibt, ist die Einzeljagd."..... 
.....Was die Autoren beschreiben, ist schauerlich und erhellend gleichermaßen. Denn es zeigt in aller Offenheit ein Bild des Krieges aus der Sicht deutscher Soldaten, das wir in einer solchen unverblümten Deutlichkeit bislang nicht kennen. Schönten die Männer doch gewöhnlich in Frontbriefen und späteren Erzählungen oder Memoiren ihre Kriegseindrücke, wenn sie nicht gleich in partielle Amnesie verfielen. Doch in der Gefangenschaft, oft noch frisch unter dem Eindruck des Krieges und inmitten der Kameraden, redeten sie offen: über Treibjagden, Plünderungen, Vergewaltigungen - und die Riesengaudi, die sie dabei hatten.....
"Dann durfte jeder einen Juden totschießen".....
Quelle und ganze Story: n-tv.de

Mangels an Schießbuden schoss man halt auf lebendige Ziele, die sich nicht bewegen durften und da nicht überall in der Fremde ein ordentliches Puff zu finden war, fickte man halt, was einem unter die verschwitzte und stinkende Nudel kam. Noch dazu gratis!
Erschütternde Tatsachen über jene, die ja nur "Volk und Vaterland" in ganz Europa "verteidigten" und nichts, rein gar nichts, mit Morden, Plünderungen oder Vergewaltigungen am Hut hatten....
Dies soll natürlich keine Verallgemeinerung darstellen, aber in einer kläffenden Horde Hunde, bellt auch der Kleinste und Schwächste mit....

Mord oder doch Totschlag? Für mich steht fest:

Totschlag, obwohl es die Richter und Geschworenen anders sehen werden...
Ich erinnere mich bei dieser Story (oder orientiere) mich noch an die alten Film- Ganoven mit Ehre. An die früher so brillanten Darsteller von Gentleman-Ganoven wie Alain Delon, Jean Gabin oder Jean Pierre Belmondo. Ich denke dabei auch den ehemaligen Staatsfeind Nr.1, Jaques Mesrine, dessen Lebensmotto "Gott schütze mich vor meinen Freunden, mit meinen Feinden werde ich alleine fertig" von mir übernommen wurde...  



Blutbad in Innenstadt-Büro: Mordprozess vertagt 

Massiv vorbestrafter 71-Jähriger will unabsichtlich geschossen haben

Der Angeklagte war erst im Jänner 2010 vorzeitig auf Bewährung aus einer fünfeinhalbjährigen Haftstrafe entlassen worden - er hatte in versicherungsbetrügerischer Absicht sein Haus in Niederösterreich anzünden lassen. 1986 war der gebürtige Iraner von einem Wiener Gericht wegen Drogen-Handels in groß angelegtem Stil zu 14 Jahren verurteilt worden, wovon er immerhin zehn Jahre absaß. Er konnte nach seiner Entlassung deshalb nicht in seine Heimat abgeschoben werden, weil Suchtgifthändlern im Iran die Todesstrafe droht. Vermögen aus Drogen-Geschäften Aus seinen Drogen-Geschäften dürfte der 71-Jährige ein beträchtliches Vermögen gebunkert gehabt haben. Seiner Darstellung zufolge hat der Angeklagte dem 68-jährigen Asghar A. 250.000 Euro zum "Weißwaschen" übergeben, das Vermögen jedoch niemals zurückbekommen. Im vergangenen Sommer habe er insgesamt 750.00 Euro zur Abwicklung eines Geschäfts benötigt, erklärte Samad A. nun dem Schwurgericht (Vorsitz: Friedrich Forsthuber). Da ihm dafür noch rund eine Viertelmillion fehlte, habe er von seinem Schuldner das Geld zurückgefordert....Quelle und vollständiger Artikel

Ich kann mir nicht helfen, aber der Mann ist mir nicht unsympathisch und ich kann seinen Zorn und Demütigung nachvollziehen, auch wenn Blut floss! (Leider hatte ich selbst nie den Mut, einen der vielen Arschlöcher, die mich oder meine verstorbene Frau jemals betrogen haben, ins "schwarze Loch" zu schicken)
Er vertraute "Kollegen" oder "Freunden" und wollte mit dem Geld vielleicht seinen Lebensabend finanzieren (Rente wird er wohl kaum bekommen) doch die legten ihn rein.
Was soll ein alter Mann tun? Drohen, sich in einen Raufhandel mit jüngeren, und nicht gerade ehrenwerten Personen einlassen?
Ich sehe hier einen "allgemein begreifliche Gemütsbewegung". Vielleicht muss man dazu auch die Welt kennen, in der sich alles abspielte und diese Meinung wird nur eine schwinden kleine Minderheit teilen...
Ich erinnere an die schreckliche Tat eines Türken, der seine Frau vor den Augen seines kleinen Sohnes hinmetzelte und die Frau überlebte nur mit viel Glück (ich mache dafür kein "Wunder" verantwortlich)
hier mein damaliger Bericht bei "weicheier.com":
Wo lebt dieser Wiener Richter eigentlich?
Weil sich seine Ehefrau von ihm trennen wollte und ihm am 12. Oktober 2009 die Scheidungpapiere präsentierte, griff ein 46-jähriger Familienvater türkischer Herkunft zu einem Messer und stach ihr damit über ein Dutzend Mal in Kopf, Brust und Hals. Danach attackierte er die lebensgefährlich Verletzte noch mit einem 50 Zentimeter langen Stahlrohr, ehe sich einer seiner Söhne dazwischen warf. Die Justiz billigte dem Täter nun zu, in einer "allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegung" gehandelt zu haben. Obwohl man infolge der Stichführung und der objektivierten Verletzungen durchaus auf die Idee hätte kommen können, dem Mann wäre es - jedenfalls mit bedingtem Vorsatz - darum gegangen, seine Ehefrau zu töten, wurde er nicht wegen versuchten Mordes angeklagt. Die Staatsanwaltschaft begründete dies einerseits mit dem Umstand, dass sich die Frau im Strafverfahren der Aussage entschlagen hatte, und verwies andererseits auf die Herkunft des Mannes. Dieser stammt aus der Türkei, lebt allerdings seit 1980 in Österreich und besitzt auch die österreichische Staatsbürgerschaft. Dennoch sei "im Zweifel davon auszugehen, dass der Angeklagte zum Tatzeitpunkt aufgrund der heftigen Diskussion um den Scheidungvorsatz seiner Gattin in einer allgemein begreiflichen, heftigen Gemütsbewegung war. Gerade Ausländer oder Personen mit Migrationhintergrund befinden sich häufig in besonders schwierigen Lebenssituationen, die sich, auch begünstigt durch die Art ihrer Herkunft, in einem Affekt entladen kann. Obwohl Affekte von Ausländern in Sittenvorstellungen wurzeln können, die österreichischen Staatsbürgern mit längerem Aufenthalt fremd sind, können sie noch allgemein begreiflich sein", führte die Staatsanwaltschaft in ihrer Anklageschrift aus. Der Schöffensenat (Vorsitz: Andreas Böhm) schloss sich dieser Ansicht an. Es liege "ein Affektbedingter Tötungsvorsatz", aber kein versuchter Mord vor, hieß es in der Urteilsbegründung. Der 46-Jährige wurde folglich wegen versuchten Totschlags zu sechs Jahren Haft verurteilt. Der Staatsanwalt, der für eine Strafe "im oberen Viertel" - der Strafrahmen von Totschlag beträgt maximal zehn Jahre - plädiert hatte, meldete daraufhin Strafberufung an. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Für versuchten Mord sieht die Rechtsordnung zehn bis 20 Jahre oder lebenslang vor. (Quelle: derstandard.at, 15.1.10)


Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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