Sonntag, 19. Juni 2011

Ich entkam dem Grauen, dem "Boss" der "Colorado-Gang",

dem "Gummimonster mit der Bärchenmaske" dem Schalk, der mit Gott kokettiert! Ich verweigerte mich ganz einfach, indem ich nicht einmal durch die Programme "switchte" (leider lief nicht "Switch", eine meiner wenigen Lieblingssendungen) Denn ich will nicht den "totalen Gottschalk"!
Aber wenn man nach Informationen für diese Seite sucht, kommt man an der BILD einfach nicht vorbei. Also las ich folgende, fast schon emotionale Schlagzeilen:
......Der Show -Titan und seine wunderschöne Assistentin Michelle Hunziker...
.....Jennifer Lopez sorgte für den luftigsten Einblick ins Dekolleté, Cameron Diaz für die wohl längsten Beine des Abends und Cindy aus Marzahn für die härtesten Knutsch-Attacken. Eine Show der Superlative!....
(Auf von Stier-Blut durchtränkten Boden veranstaltet. Anm.der Red.)
.....Ein echter Knaller: die Kokosnusswette von Kandidat Philip...
 ...„Du bist 'ne coole Sau“, kommentierte Comedy-Schwergewicht Cindy am Ende der Sendung und meinte damit Gottschalk....
(Da werden aber die Fans von Sangria, Curry-Wurst und Bier ordentlich gelacht und applaudiert haben, vermutet der Herausgeber)

.....es ist ein Abschied auf Raten, im Herbst folgen drei weitere Spezial-Shows aus deutschen Hallen.

Das Gute daran: Ein Abschied auf Raten dauert zwar länger, tut aber nicht ganz so weh.....


Ich bin scheinbar eine echte Banause der deutschen "Humor- Schönheits- und Esskultur". Ich finde eine Cindy aus Marzahn (wäre sie nur in Marzahn geblieben) zum "scheissen" (sagt man in Wien, also auf deutsch:"zum kotzen") und nicht einmal zum grinsen 


(Deutsche lachen ja schon, wenn sie glauben lachen zu müssen, weil der Nachbar lacht, und auch dessen Nachbar...) Ist ähnlich wie bei den Billigfliegern: Da klatschen sie auch, weil der Sitz-Nachbar klatscht und dessen..


Aber sie jubelten ja auch schon beim Schmieren-Theater Direktor Hitler und die Ostmärker taten es ihnen nach: Wenn der große Bruder jubelt....

Die wunderschöne Hunziker.....kann diese Superlative noch gesteigert werden, noch toppen? Zum Glück waren Cameron Diaz und Jennifer Lopez scheinbar nur "schön".

Zum Glück wird in Österreich nicht gerade nach deutscher Rezeptur gekocht, aber die Medien nach deutscher Regie geführt, produziert und in Österreich gesät...



Bis auch der letzte, noch nicht untergegangene Wiener statt "a guates, pipifeines Papperl" raunzt (Wiener raunzen und granteln bekanntlich gerne) endlich auch "
Ein duftes, einfach leckeres Gericht!" vermeldet (nicht sagt!)

Quelle: BILD dir nicht unbedingt diese Meinung!

Verschuldeter Polizist zweigte Bußgelder ab...

Wien - Ein ehemaliger Polizeibeamter ist am Donnerstag im Wiener Straflandesgericht wegen Amtsmissbrauchs zu 15 Monaten bedingter Haft verurteilt worden. Eigentlich sei der 35-Jährige ein "Musterpolizist" gewesen, meinte Verteidiger Werner Tomanek: "Während von Streifenpolizisten 20 bis 30 Organmandate pro Jahr erwartet werden, hat er ständig Leute aufgehalten und 600 Organmandate in zwei Jahren gebracht."...
"Wie so oft steht eine Frau dahinter", bedauerte der Verteidiger die in finanzieller Hinsicht desaströse Situation seines Mandanten, der einen Kredit von 250.000 Euro offen hat und bis aufs Existenzminimum gepfändet wird.(Quelle und ganze Story: derstandard.at)
....Rund 20.000 Euro brachten dem Beamten seine Verfehlungen ein, ehe er im Mai 2010 aufflog.....
Da ja der Anwalt und Frauen-Experte (Gourmet) Tomanek ("Wie so oft steckt eine Frau dahinter")  nicht gerade zu den billigsten gehört, (Einem Mandanten gegenüber sagte er einmal: „Mit Tausend  Euro kann man mir nur von der Ferne zuwinken.“frage ich mich folgendes: "siehe Youtube"!

Samstag, 18. Juni 2011

Demo in Graz: Grüner Karl Öllinger; Die Fremdenfeindlichkeit...

Der vor der Grazer Stadthalle protestierende Grünen-Abgeordnete Karl Öllinger sagt: "Die Partei, die sagt 'Österreich zuerst', gerade die träumt von einem großen Deutschland". Und weiter: "Die Fremdenfeindlichkeit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen."...derstandard.at berichtet live...
Schon wieder so ein "kleiner" Lapsus der Grünen: Begriffe wie "Fremdenfeindlichkeit" oder "Ausländer" werden verallgemeinert! Der Österreicher ist nicht "Fremdenfeindlich" und hat das schon sehr oft bewiesen!
Die Deutschen stellen die meisten Zuwanderer, schon eine Hetze gegen diese Volksgruppe vernommen? (kritisiert werden höchsten die zu vielen deutschen StudentInnen an den Unis) Es geht auch der Mittelschicht und besonders den Gebildeten um die systematische Islamisierung Österreichs (und anderer Länder) und nicht um "Ausländer"!



11:56Benedikt Narodoslawsky

Öllinger: "FPÖ träumt von großem Deutschland"

Der vor der Grazer Stadthalle protestierende Grünen-Abgeordnete Karl Öllinger sagt: "Die Partei, die sagt 'Österreich zuerst', gerade die träumt von einem großen Deutschland". Und weiter: "Die Fremdenfeindlichkeit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen."  Quelle:(derstandard.at)

Wieso gegen "Rechts" und nicht gegen Nazis?

Rund 250 Teilnehmer marschierten mit Fackeln auf den Grazer Schlossberg. Die Veranstaltung richtete sich vor allem gegen den Parteitag der FPÖ.
...Der SPÖ-Landtagsabgeordnete und SJ Steiermark-Landesvorsitzende machte es am Mikro kurz: "Danke, dass so viele gekommen sind, jeder nimmt sich bitte eine Fackel und vorsichtig sein mit der Flamme". An aktiven Politikern zeigten sich einige Personenkomitee-Mitglieder, darunter KPÖ-Landtags-Klubchefin Claudia Klimt-Weithaler und die frühere Grün-Abgeordnete Edith Zitz.

An dem Fackelmarsch teilgenommen hatte auch die halbe frühere SPÖ-Stadtregierung - mit Altbürgermeister Alfred Stingl und Ex-Stadträtin Tatjana Kaltenbeck-Michl. Armenpfarrer Wolfgang Pucher und SPÖ-Landesgeschäftsführer Toni Vukan begaben sich ebenfalls mit über den steilen Steig auf das Uhrturmplateau...Quelle: diepresse.com



Da wird hurtig alles in einen Sack geschmissen und darauf herum getrampelt, und mit ca. 250 Leuten einfach gegen "Rechts demonstriert: 
Antisemiten, Islamisten, Pfaffen-und deren Anhänger, Halblinks bis Linksextrem, und "Fans" einer ehemaligen Ost-Diktatur....
Eine "gesunde" Mischung also!
Sicher waren auch einige Sozialhilfe-Empfänger oder Bettler ohne Deutschkenntnisse unter den ach "so vielen..." Teilnehmern. 
Auch mir gefällt die Deutschtümelei der FPÖ nicht! Auch ich habe meine Bedenken bezüglich der Nähe zu faschistischen Gedankengut und die Verharmlosung der Verbrechen dieser Zeit. 
Aber auch die "Ansagen" bezüglich einer "christlich geprägten Kultur" gehen mir unter die Haut.....
(viele Linke, Liberale wie auch Rechte reden von "Christlich-jüdischer Kultur", die zweitgenannte dient aber mehr einer Alibi-Handlung.. 
Doch wenn man dann die "linken" Schlagzeilen mit harscher "Kritik" an Israel (also Juden) und ihre Sympathie-Bekundungen für Terroristen liest, weiß man beim besten Willen nicht mehr, worin sich links und rechts unterscheidet.. 
Auch nicht alle nach Informationen Suchenden, die täglich die Nachrichten auch zwischen den Zeilen lesen, sind keine "politisch korrekten Rechte", also keine Nazis. 
Wenn z.B. in den Chroniken der Medien bei Überfällen, Schlägereien oder Messerstechereien etwa von "Wienern oder junge Männern" die Rede ist, aber keine Vornamen genannt werden, muss der neugierige Leser schon im Internet recherchieren! Und wo erfährt man unverbindlich Wer hinter etlichen Verbrechen steckt: Auf rechten Seiten...(keine Nazi-Seiten!) 
Würden viel der Demonstranten auch ihre leeren und verwahrlosten Gehirnzellen in Gang setzen, würden sie gegen jene auf die Barrikaden steigen, die uns mit der EU, den "Euro-Tausender" (besser bekannt unter "Ederer-Tausender") und einer zügellosen Zuwanderung fremder Ideologien belogen und betrogen haben. Sie sollten gegen jene demonstrieren, die aus Machthunger und persönlicher Karriere dem Rechtsruck in Europa einen gewaltigen Schub versetzt haben: Gegen ihre politischen und religiösen "Idole" und....
letztendlich gegen sich selbst und einer Ideologie, die oft rechter ist als jene der Rechten... 
Rechter Antisemitismus der von links kommt...



Das letzte Drittel eines legalen aber qualvollen Tötungs-Rituals,

im "EU Land" Spanien noch immer Tradition: Der Stierkampf! Ich fand einen Artikel (auf der Seite "anti-corrida.de") den ich Ihnen nicht vorenthalten will. Vielleicht führt Sie schon der kommende Urlaub nach Spanien? Dort, wo besoffene Deutsche und Briten den täglichen Kampf um die besten Liegen am Pool mit Handtüchern "ausfechten", um später gemeinsam Sangria aus Eimern zu schlürfen. Doch viele Touristen wollen auch das "typisch spanische" erleben und besuchen einen Stierkampf....
Ich nehme den letzten Teil des Tier-Dramas, diesen perversen Rituals, das vor einer johlenden und faszinierten Menschenmasse zelebriert wird. Eine öffentliche Exekution, wie früher im alten Rom, etwas später im Mittelalter, oder heute noch, in islamischen Ländern...

Urlaub in Spanien und der Stierkampf: Wenn Ihr vielleicht ein Haustier besitzt, das Ihr liebt: Würdet Ihr euch auch daran ergötzen, wenn es euer Hund oder Katze wäre, das da grausam in der Arena umgebracht wird?
Unterstützt diese Tierquälerei nicht mit dem Eintrittsgeld!


Das letzte Drittel
Rutscht ein Stier aus oder bricht durch großen Blutverlust und totale Erschöpfung zusammen, wird er durch brutales Reißen an Schwanz und Hörnern von mehreren Männern wieder auf die Beine gestellt. Das kann durchaus, je nach Zustand des Stieres, ein paar Minuten dauern. Aber der "Kampf" muss schließlich weitergehen.  Sollte ein Stier nicht den gewünschten Unterhaltungswert bieten, d.h. nicht angriffslustig genug sein, wird der Stierkampf unterbrochen. Ein paar Ochsen werden in die Arena geschickt. Der Stier reiht sich bei ihnen ein und verlässt die Arena mit ihnen. Man bringt einen neuen Stier heraus und die Corrida beginnt von vorne.  Der Matador führt mit einem roten Tuch (Muleta) seine "Kunst" vor. Das Tuch ist rot, damit man das Blut nicht sieht (Stiere sind farbenblind). Der Matador selbst ist meistens blutbefleckt, ohne seinerseits verletzt worden zu sein.  Nach ca. 8 Minuten setzt der Matador zum Todesstoß an. Dazu wird der Stier mit dem Rücken an die Begrenzung der Arena gedrängt. Auf jeder Seite von ihm stehen die Banderilleros, so dass er nicht ausweichen kann. Der Stier selbst steht fast teilnahmlos, oft auch aus dem Maul stark blutend und schwer atmend, vor dem Matador.  Nur selten gelingt es dem Matador, den Stier durch einen gezielten Stoß ins Herz sauber zu töten. Statt dessen wird oft die Lunge getroffen. Meistens muss der Todesstoß mehrfach wiederholt werden.  Bricht der Stier anschließend nicht zusammen, wird er von den Gehilfen des Matadors mit den gelb- und pinkfarbenen Tüchern umringt. Sie wedeln mit den Tüchern, damit er ihren Bewegungen mit dem Körper folgt. Durch jede seiner Bewegungen wird der Stier weiter verletzt. Man muss sich vorstellen, dass das Schwert ganz in ihm steckt und seine Organe regelrecht zerstückelt werden.  Der Stier geht in die Knie oder bricht zusammen und liegt zappelnd auf der Seite.  Um das Publikum nicht mit dem Bild des leidenden Tieres unnötig zu quälen, wird ein Gehilfe herbeigerufen, der das Rückenmark mit einem oder mehreren Dolchstößen durchtrennt.  Der Stier zappelt jetzt nicht mehr, er ist bewegungsunfähig, aber bei vollem Bewusstsein. In diesem Zustand werden ihm die Ohren und der Schwanz abgeschnitten. Ebenfalls bei vollem Bewusstsein wird er von Maultieren aus der Arena geschleift.  Es gibt Berichte, dass auch der Dolchstoß nicht korrekt ausgeführt wurde und der Stier wieder aufstand, als er aus Arena geschleift werden sollte.  Außerdem existieren Fotos, die beweisen, dass der Stier noch lebt, während er in den Gewölben der Arena zerlegt wird......
Quelle und mehr: anti-corrida.de

Diesem Mörder wünsche ich, dass er noch lange lebt...

screen:BILD.de
damit er die Haft noch so richtig "genießen" kann,. Denn diese Sau auf zwei Beinen ist inzwischen 64....
Aber leider ist es in deutschen und österreichischen Gefängnissen nicht mehr so schlimm. (Nicht verallgemeinern, diese Bemerkung gilt für gewisse Typen...)

Kiel – Fünf Morde an jungen Frauen hat der Maurer Hans-Jürgen S. gestanden. Fünf Taten zwischen 1969 und 1984, die die Polizei als „absolut heftig und einzigartig“ beschreibt.
Anfang April verhaftete die Polizei ihn wegen des Mordes an Gabriele Stender († 18), den er vor 27 Jahren begangen haben soll. Eine DNA-Spur, deren Auswertung mit modernster Technik gelungen war, überführte ihn. In Untersuchungshaft gestand Hans-Jürgen S. jetzt vier weitere Taten....

Freitag, 17. Juni 2011

islamischer Flugpassagier-Terror:

Weil man seine Unterwäsche wegen zu tief hängender Hosen sah, ist ein Flugpassagier von Bord gewiesen worden. Weil der 20-Jährige die Anweisungen der Belegschaft nicht gleich befolgte, wurde er festgenommen. "Die Unterwäsche bedeckte seine Geschlechtsteile, aber seine Hosen hingen tiefer als die Unterhose, dadurch konnten die Reisenden alles sehen", sagte der Polizist....
Das geschah nicht in einem islamischen Gottesstaat, sondern in einem christlichen: In Kalifornien...
....Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch auf dem Flughafen von San Francisco. Der Mann, ein Football-Spieler der Universität von New Mexico, habe beim Einsteigen die Aufforderung der Crew ignoriert, seine Hosen hochzuziehen, hieß es. Der Pilot schaltete die Polizei ein. Der Passagier sagte dem Sender ABCNews, er habe zwei große Taschen getragen und konnte daher nicht sofort reagieren. An seinem Platz habe er dann die Hosen hochgezogen.
Die ganze "Kopf-schüttel"- Geschichte lesen Sie hier Oe24.at 
Ich habe schon mehrmals geschrieben, wie sehr sich Passagiere den "Herren-Menschen-Gehabe" von Billig-Fluglinien förmlich unterwerfen. Besonders sticht hier Ryanair" hervor, deren Umgang mit ihren Kunden eher an Tiertransporte erinnert. Aber so können Unterschichtler, die ihr Dorf oder Stadt noch nie verlassen haben und höchsten schwarz mit den Öffis fahren, sich auch einen Flug leisten und zur Umwelt-Vernichtung etwas beitragen.
Die tragen oft auch gürtellose Adidas-Fakes, die rutschen nicht.... 
Nie wieder Ryan-Air

Über teures Fliegen und Unterschicht-Vaginas


Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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