Nämlich der "Eurovision Fick Contest"! Aber da sträubt sich noch ein Teil Deutschlands, die muslimische Bruderschaft und der päpstliche "Brunzius"....
Aber vorerst steht das unwichtigste Ereignis des Jahres "High Heels" scharrend vor der Arena in Düsseldorf! Heute startet das Finale des "Eurovision Song Contest"!
Die unbekanntesten Stars ihrer Länder präsentieren die ansonsten unverkäuflichsten und blödesten Songs, die zur Reanimation des Gehörsinns erst ordentlich beklatscht werden müssen.
Heute gilt nicht "Fußball ist unser Leben" oder "wir werden Meister" zu gröhlen, nein! Heute gilt es den deutschen Nationalstolz aufzupäppeln und sich mit Lena geistig und stimmlich zu vereinen! Wenn schon kein deutscher Verein im Championsleague-Finale, dann soll wenigstens Lena einen Titel holen! Darum, liebe "Musik-Hooligans", schwenkt die Fahnen und brüllt es raus:
"Wir sind Lena!" oder "Schlaaaaand!"
Das wird ein fades Match zwischen ausgeflippten Frisuren, knackigen Ärschen, fetzigen Fetzen (Kostümen) und sexy-Tanzeinlagen runderneuerter, Silikon-gepflegter Körper! Ein Krampf zwischen geilen und rasierten Brüsten. Grazile Beine gegen "Haxen"....
Natürlich singen und trällern die meisten auf englisch. Das hört sich gut an, wird aber in den Plattenbauten Europas oder auch in Spaniens Gymnasien mangels Grundkenntnissen von Fremdsprachen, inhaltlich nicht besonders gut verstanden werden, aber die Show zählt und la,la,la, ist international! (Auch viele InterpretInnen werden nicht wissen, von wem oder was sie singen)
Darum: machen Sie heute mit! Auf ihre Stimme kommt es an damit sich auch Unternehmen wie Telefon-Anbieter, Fernsehanstalten, die gesamte Musik- und Werbebranche, Boulevard-Blätter und Klatsch-Magazine den Kuchen anschneiden können!
Sollte sie noch ein bisschen Kleingeld übrig haben und noch nicht alles für die Wahl des "next Top-Models", DSDS, Dancing-Stars oder anderen Schwachsinn wie Umfragen bei n-tv ausgegeben haben, dann "Ruf an"!!!
Die Nation zählt auf SIe! Wie auch die Dame auf dem Video:
Samstag, 14. Mai 2011
Freitag, 13. Mai 2011
nach ca. 20 Stunden funktioniert "Blogger" scheinbar wieder
schnell mal was einfallen lassen...
was mir inzwischen entfallen ist...
was mir inzwischen entfallen ist...
Donnerstag, 12. Mai 2011
Eine ganze Flasche Rioja war schuld daran...
nicht der Bossa Nova, wie einst bei Manuela...
Sonst hätte ich noch einen Kommentar zum Tagesgeschehen abgeben. Nun erspare ich mir Arbeit und dem Leser dieses Blogs das lesen...
eine gute....... für Freunde (die sind eigentlich schon tot) und regen Durchfall für jene, die nicht in diesen Sammelbegriff fallen...
Sonst hätte ich noch einen Kommentar zum Tagesgeschehen abgeben. Nun erspare ich mir Arbeit und dem Leser dieses Blogs das lesen...
eine gute....... für Freunde (die sind eigentlich schon tot) und regen Durchfall für jene, die nicht in diesen Sammelbegriff fallen...
Hurra, noch kein Ehrenmord in dieser Woche!
..."jubelt" der Publizist Henryk M. Broder auf "Welt Online". Hier einige Auszüge eines "echten" Broder:
So wie es die oberste Integrationsbeauftragte der Bundesrepublik,Staatsministerin Maria Böhmer, tat, als sie die Medien aufforderte, mehr “positive Meldungen” zu verbreiten, die “bei einer Debatte über Integration nicht aus dem Blick geraten” dürfen.
Dieser Tage fand in Berlin eine Konferenz über “Wahrnehmung und Wirklichkeit” statt, an der etwa 200 Integrationsbeauftragte aus Bund, Ländern und Gemeinden teilnahmen.
Sie übten schwere Kritik an der Berichterstattung über Fragen der Migration und Integration. Die Medien würden, darin waren sich die Experten einig, “ein Zerrbild” der Lage vermitteln und damit “großen Schaden” anrichten.
Dem könnte man entgegenhalten, wenn die Lage vor Ort nicht so schlimm sei, wie sie von den Medien vermittelt werde, wozu braucht man dann 200 Integrationsbeauftragte bei Bund, Ländern und Gemeinden? Um die Berichterstattung über ihre Tätigkeit zu rezensieren und die Medien zur Ordnung zu rufen?
Mehr Höflichkeit gegenüber Ausländern!
So wie es die oberste Integrationsbeauftragte der Bundesrepublik,Staatsministerin Maria Böhmer, tat, als sie die Medien aufforderte, mehr “positive Meldungen” zu verbreiten, die “bei einer Debatte über Integration nicht aus dem Blick geraten” dürfen.
Der sächsische Ausländerbeauftragte Martin Gillo rief die Mitarbeiter in den öffentlichen Behörden auf, sich Ausländern gegenüber höflicher zu verhalten. Während ein Professor für Kommunikationswissenschaft die Redaktionen aufrief, mehr Migranten einzustellen...weiterlesen
Mittwoch, 11. Mai 2011
Erstaunlich, was ich da lese:
| ||||||
USA droht Klage von "Bill" Laden jr.
Tötung verstoße gegen das Völkerrecht - Die Familie fordert Aufklärung und droht mit rechtlichen Schritten gegen die USA
Omar Bin Laden kritisiert die USA für die Tötung seines Vaters (Quelle:derstandard.at)
Aber nur, wenn
A.): Der Richter "Muhammed, Ali oder Achmed" heißt...
B.): Wenn zumindest zwei Männer mit diesen Namen (oder ähnlichen) unter den Geschworenen sind...
Verhöhnung von Frauen (und deren Rechten)
Istanbul (dpa) - Eine neue europäische Konvention soll Frauen künftig besser vor Gewalt schützen. Bei einem Außenministertreffen der 47 Mitgliedsstaaten des Europarates am Mittwoch in Istanbul hätten zunächst 13 Staaten die Übereinkunft unterzeichnet, sagte ein Sprecher des Europarates. Darunter seien Deutschland und Österreich sowie die Türkei. In dem Dokument verpflichten sich die Staaten erstmals auf konkrete Mechanismen beim Vorgehen gegen häusliche Gewalt.
...Die Konvention werde die Gesetzgebung in den Unterzeichnerstaaten und damit letztlich auch die Lebensumstände von Frauen verbessern, so Human Right Watch am Mittwoch in Istanbul. Die Staaten müssten Telefon-Hotlines, Frauenhäuser, Beratungsstellen und besondere medizinische Dienste einrichten. Zudem müssten sie Probleme wie Zwangsehen angehen. Eine internationale Expertengruppe werde die Umsetzung überwachen. In Europa erlebten 20 bis 25 Prozent der Frauen im Laufe ihres Lebens Gewalt oder sexuelle Gewalt, in der Türkei fast die Hälfte der Frauen. (Quelle: eu-info)
13 von 47: Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Der (unbeabsichtigte) Hohn: ...in der Türkei fast die Hälfte der Frauen.
Nur in der Türkei? Was ist mit den türkischen Familien in Westeuropa? Was meint wohl die stets im ORF anwesende Kopftuch-Trägerin und Sprecherin der islamischen Glaubensgemeinschaft, Frau Baghajat zu dem Thema? (Eine Frau, bei der ich übrigens auch einer Vollverschleierung zustimmen würde)
Übrigens ein interessanter Artikel über den Präsidenten (und Sprecherin) eines Vereins mit einer gerade mal Handvoll Mitglieder..
...Der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ), Anas Schakfeh, will ein Minarett pro Bundesland. Derzeit gibt es schon vier Moscheen samt Minarett: in Wien (siehe Foto), Bad Vöslau (NÖ), Telfs (Tirol) und Saalfelden (Salzburg). Drei werden vom Verein ATIB betrieben, die Wiener Moschee von einem arabischen Verein. Allerdings wünscht sich Schakfeh eine Moschee in jeder Landeshauptstadt.
Pikanterweise brüstet sich der IGGiÖ-Präsident, 500.000 Muslime zu vertreten. Laut Günther A. Rusznak, Präsident des Islamischen Informations- und Dokumentationszentrums Österreich (IIDZ-Austria), sieht das ganz anders aus. In einem Beschwerdeschreiben an Bildungsministerin Schmied sprach er von weniger als 300 eingetragenen Mitgliedern. Rusznak stellt klar, dass die IGGiÖ nicht eine einzige Moschee betreibt. Kürzlich hat er den Verfassungsgerichtshof angerufen, weil die Errichtung der Religionsgemeinde und die Verfassung der Islamischen Glaubensgemeinschaft rechtswidrig zustande gekommen seien. Quelle: unzensuriert.at
Hier noch eine Meinung über "Präsident" Schakfeh:
In Österreich hatten sie leichtes Spiel. Sie etablierten sich sofort als die bis dahin nicht organisierte „IslamischeGlaubensgemeinschaft“ und stellten sich seither in der Öffentlichkeit als Vertreter der Muslime hin, mit Anas Schakfeh an der Spitze und der Liga Kultur der Brüder Morad als Hintergrund. Ein einträgliches Geschäft: Man kassierte Förderungen, Subventionen, strich Gehälter für angebliche Religionslehrer ein, die man den Behörden als solche verkaufte. Alle Einwände gegen die oft zweifelhaften Aktivitäten derGlaubensgemeinschaft wurden empört als Einmischung in innere Angelegenheiten zurückgewiesen.
Die in Österreich lebenden Muslime waren nahezu sämtlich von ihrer Glaubensgemeinschaft ausgeschlossen, wurden nicht zugelassen, mußten sich mit eigenen Vereinen und Gebetshäusern behelfen. Wenige hundert Islamisten, nach Angaben von Insidern in der Mehrzahl Muslim-Brüder, spielten dem Staat und den Behörden eine Religionsgesellschaft vor. Anas Schakfeh ernannte persönlich seine Gefolgsleute als Funktionäre von Gemeindeausschüssen, er bestellte eigenhändig den Schurarat und den Obersten Rat, dessen Präsidentschaft er sich großzügig verlieh. Unter Mitwirkung mehrerer Prominenter wurde dilletantisch eine eigene „Verfassung“ zurechtgezimmert. Ihr Manko – sie paßte nicht mit den gesetzlichen Vorgaben zusammen.
Quelle: Mission Europa
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