Mittwoch, 27. April 2011

Darf es ein bisschen Knast mehr sein, lieber Totschläger in Ausbildung?


Härtere Strafen gegen JugendgewaltCDU ruft nach "Warnschussarrest"

Die CDU reagiert mit altbekannten Reflexen auf den jüngsten Fall von Jugendgewalt in einem Berliner U-Bahnhof. Innenexperte Bosbach will das Projekt "Warnschussarrest" vorantreiben. Dazu soll es bald einen Gesetzentwurf geben. Grüne und Polizei mahnen dagegen mehr Sicherheitspräsenz an. (Quelle:n-tv.de)
Diesen "nostalgischen" Artikel "Schocktherapie für Nachwuchsverbrecher" verfasste ich im Jahre 1992 für das (inzwischen nicht mehr existente) "WieWo" (Wiener Wochenblatt von Herausgeber, dem nunmehrigen "King of Swing", und Schauspieler in dem preisgekrönten Streifen des österreichischen Regisseurs Ulrich Seidl: "Hundstage": Victor "Wickerl" Hennemann)Heute scheint diese Forderung wieder aktuell zu werden....und ich stehe auch heute noch dazu, entgegen jenen, die auf Uni´s oder Ministerien irgend einen Schwachsinn (laut Statistiken) verzapfen: Mir hätte so eine Maßnahme nach meiner ersten Straftat geholfen...und nicht nur mir!


Jeder dritte Berliner ist eine Art "Junkie"...


Berliner sind süchtig. Nach Alkohol, Nikotin oder harten Drogen. Andere hängen an der Tablette oder sind spielsüchtig. Das neue Jahrbuch Sucht von der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen zeigt: Jeder dritte Hauptstädter ist abhängig.
Besonders schlimm ist nach wie vor die Alkoholsucht. Im Durchschnitt trinkt demnach jeder Berliner (und auch jeder Deutsche) zwischen 15 und 80 Jahren jährlich so viel Alkohol, wie in 60 Flaschen Wodka enthalten ist. (Quelle: bz-berlin.de)

Nachdem jeder fünfte Deutsche ein "Tschecherant" (TrinkerIn) ist (wir berichteten) ist gar jeder dritte Berliner süchtig....
Ob da die Sucht nach Liebe und Zärtlichkeit (auch Sex) inbegriffen ist?
Hier kommt ein "Süchtiger" Ösi, Peter Cornelius, zu Wort:

Udo Jürgens 2.Teil: Der 70jährige Mann hat noch sieben Jahre Zeit...

um seinen Leben neu zu gestalten, um richtig "durchzustarten"....

gerade gesehen bei Oe24.at


Pension kassiert 

Linzer ließ 70-jährigen Vater verwahrlosen

Der Sohn ist untergetaucht. Seit zehn Jahren kümmerte er sich nicht mehr um seinen Vater.

Dienstag, 26. April 2011

Udo: mit 77 Jahren, da fängt kein Leben an, mit 77 Jahren...

schaut man sich (bald) die Radieschen von unten an....
Udo Jürgens macht Spaß, oder verpasste er gar den Zug Nach St. Alzheim? 
Wie sonst kann der in die Jahre gekommene Playboy so eine schrullige Aussage machen: 


Udo Jürgens: "Auch mit 77 kann man noch viel anfangen" (Krone.at)


Natürlich! Wie ein neues Gebiss in Ungarn oder Polen kostengünstig anfertigen lassen, Nach saugfähigen Windeln umsehen, öfters den Optiker Fielmann aufsuchen, die etwas länger gewordenen Hoden sorgsam in der Unterhose falten (Udo gibt bald darüber ein Buch raus), Pflegekosten-Zuschuss beantragen und in der Freizeit Tauben füttern und bei Kaffeefahrten teure Wärmedecken auf Raten kaufen ....


Ja, mit 77 lässt sich wirklich noch viel anfangen, wie z.B. auf Friedhöfen nach einem schattigen und billigen Plätzchen umschauen... 
Doch wenn man das Geld und die Vitalität von Udo Jürgens hat, kann man sich auch eine junge, nette, schöne Pflegerin leisten, die einem nach dem Kaviar und Sekt- Frühstück auch noch sorgfältig die Klapper-Zähnchen mit Kukident reinigt und mit dem zarten Zeigefingerlein die Prostata untersucht...

Viele Deutschen schänden...

..ihre Leber und BILD zeigt und deckt es mal wieder auf!  Ist das nicht eine prächtige Schlagzeile, besonders für das "Unautorisierte Amt"?:

DRAMATISCHE” SUCHTGEFAHR
Jeder fünfte Deutsche hat ein Alkoholproblem
Nun frage ich mich: Leben die denn alle an der Costa Blanca, im Rentnerstadl?
PS: Fragen wird man doch noch dürfen?

Da wird die deutsche Wirtschaft aber echt boomen...

...wie es doch die Finanz- und Wirtschaftsexperten, besonders bei n-tv und DAF nun immer wieder orakelhaft "prophezeien": Besonders wenn ich solche Schlagzeilen lese, wie bei "diepresse.com" ist das doch echt ein Grund zum frohlocken! Oder doch nicht?
Deutschland wird zum Land der Minijobber
26.04.2011 | 12:05 |   (DiePresse.com)
Jeder vierte deutsche Arbeitnehmer geht einem Job nach, bei dem er maximal 400 Euro verdient. Die Tendenz ist stark steigend. 
Jeder vierte Erwerbstätige in Deutschland geht einer geringfügig entlohnten Arbeit nach. Seit Herbst 2003 ist die Zahl der Minijobber um 27 Prozent gestiegen, geht aus Statistiken der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor. Während im September 2003 lediglich 5,75 Millionen Männer und Frauen geringfügig beschäftigt waren, sind es sieben Jahren später 7,309 Millionen gewesen - knapp 1,6 Millionen mehr.....




Da wird doch bald jeder deutsche Bürger eine stilgerechte Rolex tragen, einen flotten Mercedes fahren, und ein schickes Haus im Grünen bauen (lassen), schöne Urlaube genießen... 
wenn man den bestbezahlten Analysten, Beratern, Managern, Filialleitern, EXperten und Direktoren "Glauben" schenkt. Da ich nicht einmal an den "Bilderbuch-Gott" glaube, ist für mich der Arsch das höchste, beim "klauben"....

Gedanken über Tiere und Religionen...

Mir sind Affen lieber als Pfaffen und Delfine lieber als Muslime….

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

Mehr als SEX beliebte Postings