Dienstag, 8. Februar 2011

Baden-Baden: Waschmaschine für blutige und schmutzige Rubel!

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) kritisiert deshalb, dass Deutschland internationale Geldwäsche-Standards nicht einhält. Besonders beliebt bei Kriminellen sind Großstädte wie Stuttgart und Berlin oder das mondäne Baden-Baden. Nach Frontal21-Recherchen haben vor allem Ex-Politiker und korrupte Staatsdiener aus den ehemaligen Sowjetrepubliken Schwarzgeld in Baden-Baden versteckt. (Quelle: Frontal 21)
Hauptsache, kleine deutsche Hobby-Schmuggler von Zigaretten oder von ein paar Gramm Haschisch werden gejagt und bestraft. Die Millionenschieber, zumeist (Ex-) Politiker, (Ex-) Polizeipräsidenten etc. schieben lässig einige Geldbündel über die Tische von Maklern und Bankern....

SKI-WM eröffnet! Österreicher drücken Daumen bis zum pfurzen...

dass ihre aus hochwertigen Bio-Sperma erzeugten, holzgeschnitzten Bauernbuben und Mädchen, viiiiel Geld verdienen! Der "Kurs" des kleinen Stück Gold explodiert da förmlich mit seinem Wert! Eine kleine Münze sorgt dafür, dass ein Mensch für sein Leben (und seine Lieben) ausgesorgt hat!
Ist doch auch echt lieb, wenn sie ihre Ski vor der Kamera abbusseln, streicheln und fast vergewaltigen! (besonders der Schweizer Didier Cuche scheint ein besonders inniges Verhältnis zu seinen Brettern zu haben) 
"Ganz Österreich" (O-Ton Medien) wird sicher auch jubeln, wenn die Sportler für "uns", für "Österreich" Medaillen erobern werden. Sollte ein Bauernbua (-Madel) die erste Medaille gewinnen, werde ich mit einer Ösi-Fahne stolz durch die Strassen des spanischen Kaffs, in dem ich wohne, stolzieren....
Ich freue mich doch auch so sehr und bin echt stolz darauf, wenn ein österreichischer Banker ordentliche Boni-Zahlungen erhält...

Es gibt Kult-Figuren und Kult-Idioten...

Daniela Katzenberger ist natürlich eine Kult-Figur... ;-)

In Österreich hilft man gerne (zu) den "Kleinen"!

Besonders wenn da eine kindliche Stimme im ORF fragt: "Ist da jemand?"
Man steht auch unverdrossen hinter dem österreichischen Fußballteam, das international gesehen, eher winzig als klein ist, und die österreichische Bundesregierung (natürlich wie alle anderen auch) hilft dem "kleinen Mann auf der Strasse". (Frauen sind scheinbar ausgeklammert)
Doch außenpolitisch schaut die Sache schon anders aus: Wer steht schon wirklich zu dem kleinen Land zwischen Feinden, Palmen und Wüstensand? Zu dem kleinen Staat Israel?
Um die Meinungen der "Elite" Österreicher zu erkunden, sollte der (die) interessierten Leser das Forum des sehr links-orientierten, von Subventionen lebenden "Elite"-Zeitung "Standard" lesen. Hier sitzen noch ZensorInnen, die scheinbar im Iran ihr Praktikum geleistet haben, und je nach Unlust und schlechter Laune die Meinung der Poster zurecht stutzen oder gar nicht veröffentlichen. So wurde nun auch mein kleiner Blog in die "Meinungs-Wüste" geschickt..
Nicht einmal den Artikel über Hasselhoff durfte ich auf einmal nicht mehr kommentieren. Könnte ja rassistisch gemeint sein...
Natürlich gibt es die Möglichkeit, die sehr (zu) viele, (wenn nicht alle?) User anwenden: Einfach einen neuen Nick anmelden, sich selbst immer positiv bewerten und als anonymer (also feiger) Oberkluger über alles zu meckern. Sollte es ein Leser wagen gegen kriminelle Ausländer zu schreiben, dann ist der (die) sofort ein Nazi in den Augen der linken Berufsschreiber und Berufsdemonstrierer mit dem "rechten" Hass auf das kleine Israel....

Montag, 7. Februar 2011

Das steht aber nicht im Koran, liebe Anna Maria Lagerblum!

screen und ganze Story: BILD.de
Özils Ex baggert sich, undezent bekleidet, (natürlich, wie bei solchen Festerln üblich, ohne Alkohol;-) durch eine Promi-Party. Radio Schwachsinn meint: Da werden die muslimischen Brüder und Schwestern wenig Freude haben! (Besonders die "Brüder") Aber, sie hat ja sonst nichts gelernt.....

Vergesslichkeit hat viele Namen: Christina Aguilera, Sarah Connor u.a.

oe24.at: Es ist eine ganz große Ehre für jeden US-Star und ein Traum vieler angehender Sänger: Christina Aguilera wurde ausgewählt, beim XLV. Super Bowl in Arlington (Texas) die Nationalhymne zu singen. Doch die Sängerin kam schlecht vorbereitet auf die Bühne!
Aguilera begann zu singen. Doch schnell zeigte sich: Sie kannte den Text vom The Star-Spangled Banner nicht. Statt "O'er the ramparts we watched were so gallantly streaming" (Über den Wällen, die wir bewachten, so stattlich wehte) kam "so proudly we watched at the twilight's last" (so stolz blickten wir auf der Dämmerung letzte). Das letzte Wort der vergeigten (ersten und bekanntesten) Strophe war laut US-Medien unverständlich.  Christina erhielt Unterstützung: Das Publikum stimmte - mit dem richtigen Text - ein.
Viele Richter "vergessen" (wie berichtet) nun auch dieser amerikanische Stolz! hier gehts zum Video:


Noch peinlicher dieser Auftritt einer Interpretin der US-Hymne im Jahre 2007:


Oder Sarah Connor hatte doch einst Probleme mit der deutschen Hymne. Wahrscheinlich erst das erste mal ohne Playback gesungen? Kommentiert von Stefan Raab:

Gute Missionare im bösen Afghanistan und demenzkranke Richter in den USA:

Märchen und Sagen: Ein Mitarbeiter des Roten Kreuzes soll gehängt werden, weil er vom Islam zum Christentum konvertierte. Die britische „Sunday Times“ erzählt die Geschichte von Said Musa (45), der vor acht Monaten in Kabul verhaftet wurde.
Der Blödian will weiter Christ bleiben, obwohl er die Möglichkeit hätte, zu dem Schwachsinn, der ihm als Kind eingetrichtert wurde, wieder zurück zu konvertieren. Also den Retourgang einlegen soll. Nein, der "tapfere" Christ will wahrscheinlich in einigen Jahrzehnten als Märtyrer selig gesprochen werden. "Stolz" können jene sein, die den Mann in dieses Schlamassel geführt haben, und ihre "Mission" erfüllt haben. Story: BILD

ORF: US-Richter auf Lebenszeit dürfen auch noch dann Recht sprechen, wenn ihr Urteilsvermögen möglicherweise schon auslässt - insbesondere bei der Frage, ob sie nicht besser freiwillig in Pension gehen sollten. Heute sind laut der investigativen Nachrichtenwebsite Pro Publico zwölf Prozent der entsprechenden Richter über 80 Jahre, elf sind über 90, ein Richter sogar über 100. So habe der damals 84 Jahre alter Richter Richard Owen in Manhattan bei einer Verhandlung gefragt, was denn eine E-Mail sei.  Dabei hatte bei seinem bekanntesten Fall in seiner langen Karriere rund um einen Investmentbanker eine einzige E-Mail eine entscheidende Rolle eingenommen. Einen Monat später verstand er die Ausführungen eines Anwalts nicht, wonach der „Angeklagte der Schlüssel zur Aufklärung“ des Falls sei. Owen sprach plötzlich von einem realen Schlüssel und wurde freundlich aufmerksam gemacht, dass es so ein Beweisstück im Prozess nicht gibt.
Da ist doch jedem zu gratulieren, der vor so einen Richter steht! Besonders bei Fällen, wo Haft droht (und die droht in den USA schon bei Bagatellfällen)

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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