"Diese versuchte Abschiebung widmet ihnen (Fluglinie, Automarke des Arrestanten-Autos, etc.")
Wäre das keine "Werbeeinschaltung" wert?
Wieder einmal Kameras dabei, und wieder einmal die Einlieferung einer schluchzenden (und wegen Ladendiebstahls vorbestraften) Mutter ins Spital. ("Diagnose": Nervenzusammenbruch und Suizid-Gefahr) Wieder einmal zwei Söhne (leider keine Töchter!) vor der Kamera, und wieder die den Gesetzgeber "anklagende" Anwältin Karin Klaric.....(wird man einmal "Mutter Karin" zu ihr sagen?)
Sie sollten nach Polen abgeschoben werden, aber da gibt es nicht die begehrten Extra-Würstel wie in Österreich...
Natürlich wieder eine "bestens" integrierte Familie, mit einem Vorzugsschüler, aus dem "schönen Tschetschenien...
Weiters kam der Wiener Aids-Spezialist Florian Breitenecker (Universitäts-Hautklinik/AKH) zu Wort und zeichnete ein "dramatisches" Bild der aktuellen Lage von Asylwerbern aus EU-Drittstaaten, zumeist Afrikaner, Asiaten, und Ost-Europäer. Diese Flüchtlinge erhalten während der Dauer ihres Asylverfahrens in Österreich medizinische Versorgung. (Wir können es uns ja leisten)
Bei einem negativen Bescheid droht die Abschiebung und somit eine abrupter Unterbrechung oder Änderung einer begonnenen, oft jahrelang durchgeführten HIV/Aids-Therapie.
Breitenecker warnte nachdrücklich vor derartigen Ausweisungen HIV-/Aids-Kranker in Drittländer, in denen meist eine "krasse Unterversorgung" der therapeutischen Behandlung herrsche.
Mindest-Rentner, alleinerziehende Mütter, GeringverdienerInnen und auch Arbeitslose, die sich oft nicht einmal Medikamente leisten können, werden diese Berichte sicher zu schätzen wissen.
Nicht nur Wirtschaftsflüchtlinge ohne besondere (Aus) Bildung, auch alle AIDS-Kranken sollten doch in das doch ach so reiche Österreich kommen! Bin schon neugierig, welche suizidgefährdete Familie Frau Anwalt ("Mutter") Klaric als nächstes "präsentiert"...
Die FPÖ wird es freuen....
Dienstag, 30. November 2010
„Gazzetta dello Sport": Özil, das Entenauge...
Für mich war (ist) er immer noch das "Glupsch-Auge"...
Da hat es der Betroffene schwer, schnelle Gegenspieler im Auge zu behalten....:-)
Da hat es der Betroffene schwer, schnelle Gegenspieler im Auge zu behalten....:-)
In Bremen wird "Ihnen" geholfen: Auch Clans mit einer verbrecherischen Struktur!
Interessant, auch rechts-konservative Seiten im Netz zu lesen. Nicht unbedingt mein Gusto, da zu sehr "Kreuz-lastig", zu viele Papst Benedikt-Fans und auch etwas zu "national".Aber man erfährt einiges, das man in anderen Medien nicht, oder nur sehr versteckt findet.
Da nehmen die "Herzeige-Migranten" und traurige Flüchtlingsaugen die "besten" Plätze ein...
So gibt es in Bremen den libanesischen "Miri-Clan". (siehe screen von "fact-fiction")
Ist das Problem ein auf Bremen begrenztes? Nein, denn jedes Unternehmen will expandieren!
Der "Miri-Clan" zieht nun ein sehr lukratives "Filial-System" mit dem neuen Rokker-Netz (Mongols) auf. Es dreht sich um ein "Import-Export" Unternehmen in Sachen Gewalt, Frauen, Drogen und Hehlerei. Wie sehr kann es sich ein Land leisten "gut" zum "bösen" zu sein? Die "Guten" (ver) bluten nämlich, das Vampire gierig aufschlecken...
Aber natürlich kann man das auch als "Subventionen für ausländische Investoren" beschreiben....
So stellte BILD.de am 18.10 die Frage: Neue Achse des Bösen in Bremen
DROGENGESCHÄFTE SOLLEN AUSGEBAUT WERDEN
und BILD am 27.10.
Warum kuschen Sie vor den Miris, Frau Richterin?Montag, 29. November 2010
Gute Nacht-Schwachsinn, den schreib ich schnell mal hin:
ich fliege bald nach Heidelberg und kauf mir dort ´nen Gartenzwerg,
ich hab` zwar keinen Garten,
das Zwergerl soll eben warten...
ich hab` zwar keinen Garten,
das Zwergerl soll eben warten...
Sensationell: Betäubung eines Jungen mit Kokain!
![]() |
| screen und ganze Story: BILD.de |
Ich will nicht über den Fall schreiben, denn es wurde noch kein Urteil gesprochen und das Blatt berichtet darüber. Kokain ist zwar das älteste bekannte Lokalanästhetikum, aber jemanden betäuben damit, ist Schwachsinn.....
Auf was wohl der (die) RedakteurIn drauf war ;-) ?
Kokain hat nicht nur Schattenseiten. So ist seine hervorragende anästhesierende Wirkung (betäubend) aus der Medizin nicht mehr einfach wegzudiskutieren. Entdekt wurde die Lokalanästhetische Wirkung von Kokain durch einen Arzt und Chirurgen Namens Dr. Engel. Genauer gesagt, er erkannte die Anwendbarkiet in der Chirurgie, die Tatsache daß Kokain die Zunge betäubt so man es oral aufnimmt, war schon lange vorher bekannt. Dr. Koller machte jedoch einen recht einfachen Versuch, mit dem er die lokalanästheitsche Wirkung des Kokain hydrochlorid auf Schleimhäute nachweisen konnte. Er schnappte sich einen in seinem Labor befindlichen Frosch, dem er ein paar Tropfen kokainhydrochlorid in ein Auge Tropfte, dieses Auge mit einer Nadel (nicht mit der Spitze) in Sekundenintervallen. Am Anfang zuckte der Frosch noch, so wie er es sollte um am leben zu bleiben, zusammen, was er allerdings nach ca. 1 Minute dann sein ließ, da er die Nadel nihct mehr spürte. Um nun sicherzugehen, daß es sich um ein Lokalanästhetikum handelte, berührte Dr. Koller auch das andere Auge des Frosches, was zum erwähnten Zusammenzucken des Frosches führte. Dieser Zustand blieb über längere Zeit erhalten. Er überprüfte diese Resultate noch an einem Kaninchen und einem Hund, bis er sich dann selbst ein wenig Kokainlösung in ein Auge träufelte und mit einem Stecknadelkopf die Hornhaut berührte. Die Resultatae waren immer die selben, also hatte er ein Lokalanästhetikum gefunden, was auch noch scheinbar vollständig verträglich ist. Quelle: drogenring.org
Liebe Leute, keine Panik: Ostbanden erledigen nur ihre Weihnachts-Diebstähle..
Ihr Auto weg? Sehen Sie das doch die Rot-Grüne Brille: Was wäre ein Weihnachtsbaum in Rumänien, Moldawien, Georgien oder einem anderen Land, das einmal hinter einem eisernen Vorhang lag, ohne repräsentative Geschenke?
Aber wenigstens "leiden" die Leute nicht unter Sparpaketen!
![]() |
| screen und ganze Story: Kurier.at |
"Nette" Reaktionen Links-linker (weiter links geht es nicht) Chaoten in der Schweiz..
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| screen und Story: Blick.ch |
Da gehen Leute (Randalierer) für "Kriminelle" auf die Straße und zerstören, was Steuerzahler bezahlt haben...
Wer die Berichterstattungen aus dem Land der Emmentaler verfolgt hat, hat eine Ahnung, warum so abgestimmt wurde..
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