Donnerstag, 3. Juni 2010

Das stand in der Krone, nicht im "Völkischen Beobachter"

Natürlich sind solche Leute wie der anonyme User "Wolf irgendwas" keine Antisemiten, sondern nur "Kritiker" und "Kenner" der Politik des jüdischen Staates Israel. Da kann auch mal so ein Leserbrief unbeanstandet in der "KRONE" landen:

Mittwoch, 2. Juni 2010

Unglaublich" Grauenhaft! Schreckliches Massaker beenden!

Schon etwas von Grindadráp gehört?
Dann schlagen sie mal bei Wikipedia nach:
Das Grindadráp [ˈgɹɪndaˌdrɔap] ist der Grindwalfang auf den Färöern. Für die meisten Färinger gehört es zu ihrer Geschichte und zum selbstverständlichen Nahrungserwerb auf subsistenzwirtschaftlicher Grundlage mit starken gesetzlichen Reglementierungen.
Internationale Tierschützer kritisieren diese Jagd als grausam und unnötig, wobei viele journalistische Berichte keine Detailkenntnis der Fangmethoden und wirtschaftlichen Bedeutung aufweisen. Auch in der färöischen Gesellschaft läuft die Auseinandersetzung mit dem Thema nicht emotionsfrei ab. Durch die Meeresverschmutzung seitens der großen Industrienationen wird vielleicht bald auf diese Nahrungsquelle verzichtet werden müssen.
Warnung: Die Aufnahmen sind sehr brutal, nichts für schwache Nerven!

Noch etwas: Auch zu diesem Thema kursieren Kettenbriefe. So etwas ist sinnlos und noch kein Kettenbrief hat etwas verändert. Es gibt auch bei facebook eine Gruppe gegen das morden..
Dazu mehr über Hoaxes von der TU.Berlin

Liebe deutsche & österreichische Huren (Sexarbeiterinnen)!

Heute, am 2. Juni ist Internatlionaler-Hurentag! Aus diesen Anlass wünsche ich euch alles Gute, in Zukunft keine blauen Augen oder ausgeschlagene Zähne mehr und viel Erfolg in einem sehr wichtigen Job! (Ernst gemeint!. Aber eine Frage wirft sich schon auf:
Sind da auch Stricher ("Sexarbeiter") in die Feierlichkeiten einbezogen?).
Leider kann ich die Glückwünsche in den heute am Strich gesprochen Sprachen wie Rumänisch, Bulgarisch, Litauisch, Russisch, Polnisch, Lettisch, Ukrainisch, Ungarisch, Albanisch etc. nicht übersetzen!
Auch nicht in die diversen Asiatischen Sprachen (Dialekte), die man in China, Thailand, Philippinen, oder Teilen Afrikas spricht. Wie "Kenianisch" (Suaheli) oder "Nigerianisch" (Es gibt 250 ethnische Gruppierungen und Stämme mit jeweils eigenen Sprachen)
Also auf gut Wienerisch::
Mochts as guat"!

Dienstag, 1. Juni 2010

Von Trotzkopferln in der Politik...

Kannten auch Sie jemand in ihrer Kindheit, der sich missverstanden und ungeliebt fühlte? Der heulend und schreiend mit einem Fuß auf den Boden stampfte? So ein kleines Trotzköpfchen scheint auch der Köhler Horsti zu sein.
Nun schmeisst er sich nicht mehr trotzig auf den Boden, er wirft ganz einfach den Job in ein Eck und geht. Vielleicht tut er es seinem Freund "Rolli" Koch nach, der auch nicht mehr Politik spielen will!
Vielleicht steht eine strenge und schwere Prüfung vor der Tür, vor der sich beide drücken wollen?
Es könnte eine mathematische Aufgabe sein, wie: neue Währung, neue Steuern, neue Umgangsformen in Europa....

Montag, 31. Mai 2010

Spanische Jugendliche prügeln weibliches Rind zu Tode...

Mehrere betrunkene Jugendliche prügeln eine MIlch-Kuh während der lokalen Festivals in Alhaurin el Grande zu Tode. Das Tier hätte nach der "Spielerei" geschlachtet werden sollen. Doch diese "mutigen" Toreros erledigten dies auf ihre Art...

"Genialer" Schachzug der Hamas kostete Menschenleben,

brachte aber einen Sturm der Entrüstung in der Welt-Presse!
Am frühen Morgen hatten israelische Elite-Einheiten das türkische Schiff IHH, das gemeinsam mit anderen Schiffen versucht hatte, die Militärblockade zu durchbrechen und Hilfsgüter nach Gaza zu bringen, gestürmt. Das israelische Fernsehen berichtet, es habe mindestens 19 Tote gegeben.
Hunderte Elitesoldaten waren von Helikoptern und Schnellbooten aus an Bord des Schiffes gekommen. Nach Angaben des israelischen Armeerundfunks sollen die Aktivisten versucht haben, den Soldaten die Waffen zu entreißen.
Laut Angaben der Organisation „Free Gaza“ sollen mehr als 50 Menschen verletzt worden sein. Unter den Soldaten gab es mindestens vier Verletzte, sagte Benajahu. Einer davon wurde schwer verwundet.
Unter den Aktivisten befinden sich auch der schwedische Bestseller-Autor Henning Mankell, Friedensnobelpreisträgerin Mairead Corrigan Maguire, europäische Parlamentarier wie die Linken-Abgeordneten Inge Höger und Annette Groth sowie ein Holocaust-Überlebender.
Zuvor hätten die israelischen Streitkräfte per Funk Kontakt zu den Aktivisten aufgenommen, (Tageszeitung „Jerusalem Post“) Das Militär wies die Besatzungen der Schiffe darauf hin, dass der Gaza-Streifen eine geschlossene Militärzone sei. Sie boten ihnen die Möglichkeit, sich in den Hafen der israelischen Stadt Aschdod abschleppen zu lassen. Dort sollten die Ladungen auf Waffen untersucht und an die UN übergeben werden. Diese hätten die Hilfsgüter dann nach Gaza transportiert. Die Aktivisten aber lehnten ab!
Daraufhin seien Elitesoldaten mit Strickleitern und Leitern aus Hubschraubern an Bord gekommen. Die Aktivisten hätten sie mit „schwerer Gewalt“ empfangen. Sie hätten versucht, die Truppen zu „lynchen“, erklärte Benajahu. „Dies sind sehr aggressive Leute, keine Friedensaktivisten“, so der Militärsprecher.
Einer von ihnen habe einem der Soldaten das Gewehr entrissen und es offenbar gegen andere Soldaten eingesetzt. Andere hätten die Truppe mit Messern, Beilen und Schlagstöcken angegriffen.
Angesichts der Gewalt hätten die Soldaten „Mittel zur Auflösung von Demonstrationen“ eingesetzt und – als sie keine andere Wahl mehr hatten – auch scharfe Munition, sagte Benajahu dem israelischen Rundfunk. „Ich möchte hier auch Bedauern ausdrücken“, sagte der Militärsprecher. „Wir wollten, dass diese Aktion ohne Opfer ausgeht.“


via "lindwurm.wordpress.com":
-Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad hat Israel nach dem Militäreinsatz gegen eine Hilfsflotte für den Gazastreifen scharf kritisiert. Der Einsatz gegen humanitäre Hilfe für die Menschen im Gazastreifen sei „unmenschlich“, sagte Ahmadinejad am Montag laut der iranischen Nachrichtenagentur IRNA. Der Angriff im Mittelmeer auf die internationale Flottille mit Hilfsgütern für den Gazastreifen sei kein Zeichen von Stärke, sondern von Schwäche, „und dies alles“ bringe Israel „näher denn je seinem Ende entgegen„. Ja ja, tief durchatmen, Herr Präsident, und dabei zusehen, wie ein paar jugendliche Schwule oder „Ehebrecherinnen“ oder „Feinde Gottes“ ganz human am Baukran aufgehängt werden, das beruhigt die Nerven!

Das dieser "Transport" nicht ohne Folgen bleiben kann, musste doch der dümmste Schiffsjunge erahnen! Auch unangemeldete Demonstrationen werden oft nicht gerade sanft aufgelöst! Aber im nahen Osten herrscht Kriegszustand und die Aktivisten fuhren ja nicht zu einer Kaffee-Fahrt ins benachbarte EU-Ausland...
Es war eine gezielte Provokation, geschickt eingefädelt von der Hamas. In Österreich bekommen die Israelis schon ihr "Fett" weg. Wenn man manche User-Meinungen in "derstandard.at" liest.....

Sonntag, 30. Mai 2010

Nach Lena nun zu einem echten Künstler: Dennis Hopper!

Er war kein Darsteller, sondern Schauspieler, er spielte auf seiner eigenen Klaviatur der Künste. Besonders wohl und als echter Künstler fühlte er sich als Maler und Fotograf.
Er starb am 29. Mai 2010 mit 74 Jahren im kalifornischen Venice bei Los Angeles .Von der Familie und engsten Freunden umgeben.
In den 70er Jahren hatte der inzwischen verstorbene Walter Hopps seinen Freund in Taos, Mexiko, besucht. Waffennarr Hopper lief mit einem Maschinengewehr herum und schoss wie wild um sich. Natürlich waren Alkohol und Drogen im Spiel. Zum Glück wurde er bewusstlos, so dass Hopps ihm die Waffe abnehmen konnte und schließlich auch sein gesamtes Bilderarchiv. Wer weiß, ob es sonst noch existieren würde.
Hopper landete später in der Psychiatrie, wo er Zwangsentzug machte und seitdem die Finger von harten Drogen und Alkohol ließ. Er zog sich für eine Weile vom Film zurück. Siedelte nach Los Angeles über, heiratete irgendwann ein fünftes Mal, wurde im hohen Alter von 67 Jahren noch mal Vater, rauchte Gras, um zu entspannen und wurde insgesamt ruhiger. Ein wenig jedenfalls. Er sei immer noch ein nervöser Typ, bekannte Hopper. Den Finger hätte er ständig am Auslöser der Kamera. Die Leidenschaft für seinen Beruf hat er nie verloren. Zwar schuf er in Filmen wie "Der amerikanische Freund", "Apocalypse Now" oder David Lynchs "Blue Velvet" unvergessliche Figuren, aber er nahm auch Rollen in wenig anspruchsvollen Unterhaltungsfilmen oder Fernsehserien an, um Geld zu verdienen. Gern wurde er mit dem Part des wahnsinnigen Bösewichts besetzt.
Hier eine kleine Erinnerung an den "Rebell": Born to be wild....

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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