Einfache Frage, einfache Antwort: JA! Diese Frage stellte BILD.de und zählte folgendes auf:
Tatsache ist: Muslime haben sich in Deutschland Rechte erstritten, die viele Menschen verstören.
Beispiele:
• Seit 2002 dürfen muslimische Metzger Tiere schächten (ohne Betäubung Kehle aufschneiden).
• In Berlin dürfen muslimische Mädchen seit Kurzem in Ganzkörper-Badeanzügen (Burkinis) ins Schwimmbad.
• Ein Berliner Islamist (49) erstritt sich vor drei Wochen das Recht, sein Kind Djehad („Heiliger Krieg“) zu nennen.*
Jetzt der neue Fall: Gymnasiast Yunus M. betet fünfmal am Tag – für das Mittagsgebet (nach der 6. Stunde) muss ihm die Schule einen Platz zum Beten zur Verfügung stellen.
Dieses Urteil spaltet Deutschland! Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion und die Kirchen begrüßten die Entscheidung. Der Grünen-Politiker Özcan Mutlu nannte es dagegen „integrationspolitisch falsches Signal“.
Der Publizist Ralph Giordano (86) zu BILD: „Ich bin entsetzt. Wenn das Schule macht, müssen demnächst ganze Turnhallen dafür leer geräumt werden.“ Giordano weiter: „Für mich ist die Nachgiebigkeit der deutschen Justiz der eigentliche Skandal. Denn der Grundsatz der Trennung von Kirche und Staat wurde hier aufgehoben.“
Und Buchautor Henryk M. Broder (63) ätzt: „Das Berliner Verwaltungsgericht hat sich strikt an die islamische Sharia gehalten – für eine säkulare Demokratie ist das selbstmörderisch!“
* Schon vor längerer Zeit hatte Reda Seyam (Foto) vor laufenden Fernsehkameras erklärt, dass er seinen inzwischen vier Jahre alten Sohn Dschihad nennen werde. Berliner Standesbeamte hatten dies jedoch verweigert, weshalb Reda Seyam die Gerichte anrief und am Ende des Rechtsstreits recht bekommen hat, wie die Bild-Zeitung in ihrer jüngsten Ausgabe berichtet. Demnach ging der Rechtsstreit durch drei Instanzen, weshalb die Gerichts- und Anwaltskosten im vierstelligen Bereich liegen. Die Kosten muss nun der Steuerzahler tragen.
Das Gericht hat seine Entscheidung damit begründet, das Dschihad ein anerkannter Vorname aus der arabischen Welt sei. Der Begriff werde zwar von radikalen Islamisten im Sinne eines bewaffneten Kampfes gegen Ungläubige auch mit Mitteln des Terrors verwendet - dennoch sei er nicht anstößig.
Der Deutsch-Ägypter, der einige Zeit in Neu-Ulm gewohnt und von Sozialhilfe gelebt hatte, ist nach den Erkenntnissen der deutschen und amerikanischen Geheimdienste im Multikulturhaus an der Zeppelinstraße ein- und ausgegangen. Dort hat er sich wohl ebenfalls mit Leuten getroffen, die von hier aus in den „Heiligen Krieg“ gezogen sind. Nach neuesten Erkenntnissen soll er auch Kontakt zu den beiden Ulmer Konvertiten Fritz Gelowitz und Atilla Selek gehabt haben, die als Mitglieder der sogenannten Sauerlandgruppe bis zu ihrer Festnahme verheerende Sprengstoffanschläge auf Einrichtungen der amerikanischen Streitkräfte in der Bundesrepublik geplant hatten. Reda Seyam lebt jetzt in Berlin mit seiner Frau und sechs Kindern von monatlich 2300 Euro Sozialhilfe.
Quellen: augsburger-allgemeine.de
BILD.de
Donnerstag, 27. Mai 2010
Mittwoch, 26. Mai 2010
Stefan Raab gefällt es, Kritikern weniger: Ein Lied für Oslo!
und ich will den Stefan Raab aber nicht schlagen ;-) Die Frau aus den Niederlanden, Sieneke, mit dem anspruchsvollen Text: Sha-la-lie...
Hätte natürlich auch "Sha-la-la" heißen können. (Das haben doch auch in grauer Urzeit die Flippers gesungen?)
Hätte natürlich auch "Sha-la-la" heißen können. (Das haben doch auch in grauer Urzeit die Flippers gesungen?)
Anwalt Tomanek & Gattin: Freispruch
Aber noch nicht in Rechtskraft erwachsen. Meiner Ansicht nach wird der Freispruch "stehen" bleiben wie ein Bock. Für das (fast) Gratis-Blatterl "ÖSTERREICH" (oe24.at) bleibt er aber der Herr "Staranwalt".
Ich frage mich schon zum x-ten mal: Warum?
Da verteidigte er Suchtgift-Delikte, ein paar Neo-Nazi, kleine Fische, bis auf den "Ex-Star" Tony Vegas. Beim Prozess gegen den Mörder Jürgen B., war er zweiter Anwalt, neben "Superstar" ;-) Rudi Mayer.
Oe24.at sieht das natürlich etwas anders....
Oe24.at geriet damals fast ins schwärmen...
derstandard.at meldet: (Auszug) Anklägerin Amschl zeigte sich auch noch in ihrem Schlussplädoyer von der Schuld der Tomaneks überzeugt. Das Schweigen vom Angeklagten U., der von Staranwalt Rudolf Mayer vertreten wurde, sei für Amschl ein Zeichen dafür, dass U. "irgendwie unter Druck gesetzt" werde. Außerdem sei das Verhältnis zwischen Tomanek und U. auch nach dem Brand noch nachweislich gut gewesen, weshalb ein Racheakt unlogisch sei. Ein Versicherungsbetrug liege für Amschl auf der Hand: "Wo ist die Rache, wenn sich alles so gestaltet, dass jemand am Ende 300.000 Euro bekommt", fragte Amschl.
Beweise blieben bis zuletzt dünn gesät.
Doch die Beweise gegen die Tomaneks blieben bis zuletzt dünn gesät, was die Anklägerin nicht beirrte. Der Verteidiger Tomaneks, Manfred Ainedter, nannte sie daher in seinem Plädoyer "Teflon-Staatsanwältin". Das Ehepaar wurde schließlich freigesprochen, L. zu sechs Jahren und U. zu vier Jahren unbedingter Haftstrafe verurteilt. Die Urteile sind nicht rechtskräftig. (Colette M. Schmidt, DER STANDARD Printausgabe 27.5.2010)
Der Journalist Marcus J. Oswald sieht die Leistungen des Advokaten etwas differenzierter:
W.Tomanek schweigt und casht: 18.599,84 Euro.
Tomanek: Der Prozess aus Sicht des M.J.Oswald
oe24.at zum Freispruch des Mag. Tomanek
Ich frage mich schon zum x-ten mal: Warum?
Da verteidigte er Suchtgift-Delikte, ein paar Neo-Nazi, kleine Fische, bis auf den "Ex-Star" Tony Vegas. Beim Prozess gegen den Mörder Jürgen B., war er zweiter Anwalt, neben "Superstar" ;-) Rudi Mayer.
Oe24.at sieht das natürlich etwas anders....
Oe24.at geriet damals fast ins schwärmen...
derstandard.at meldet: (Auszug) Anklägerin Amschl zeigte sich auch noch in ihrem Schlussplädoyer von der Schuld der Tomaneks überzeugt. Das Schweigen vom Angeklagten U., der von Staranwalt Rudolf Mayer vertreten wurde, sei für Amschl ein Zeichen dafür, dass U. "irgendwie unter Druck gesetzt" werde. Außerdem sei das Verhältnis zwischen Tomanek und U. auch nach dem Brand noch nachweislich gut gewesen, weshalb ein Racheakt unlogisch sei. Ein Versicherungsbetrug liege für Amschl auf der Hand: "Wo ist die Rache, wenn sich alles so gestaltet, dass jemand am Ende 300.000 Euro bekommt", fragte Amschl.
Beweise blieben bis zuletzt dünn gesät.
Doch die Beweise gegen die Tomaneks blieben bis zuletzt dünn gesät, was die Anklägerin nicht beirrte. Der Verteidiger Tomaneks, Manfred Ainedter, nannte sie daher in seinem Plädoyer "Teflon-Staatsanwältin". Das Ehepaar wurde schließlich freigesprochen, L. zu sechs Jahren und U. zu vier Jahren unbedingter Haftstrafe verurteilt. Die Urteile sind nicht rechtskräftig. (Colette M. Schmidt, DER STANDARD Printausgabe 27.5.2010)
Der Journalist Marcus J. Oswald sieht die Leistungen des Advokaten etwas differenzierter:
W.Tomanek schweigt und casht: 18.599,84 Euro.
Tomanek: Der Prozess aus Sicht des M.J.Oswald
oe24.at zum Freispruch des Mag. Tomanek
Wien: Räuber stach wortlos auf 24 jährige ein.

Am 24. April (!) überfiel gegen 00.30h ein Unbekannter die junge Frau im Stiegenhaus ihres Wohnhauses auf der linken Wienzeile und stach mehrmals auf sie ein, ohne ein Wort zu sprechen...
Sie bot ihm ihre Handtasche an und als der Lebensgefährte der Frau die Schreie hörte und nach unten lief, flüchtete der Täter ohne Beute.
Täterbeschreibung:
Männlich, ca. 35 Jahre alt, ca. 170cm groß, untersetzte Statur, dunkler Teint, Dreitagebart, größere Nase, dickere Lippen und ein eher rundes Gesicht mit dickeren Backen
Bekleidung: Grüner Pullover, darüber eine schwarze ärmellose Weste, Kapuze - vermutlich vom Pullover- Sonnenbrille (Quelle: Vienna.at)
Zuerst: Stefan Raab ist es nicht ;-)
Etwas spät, diese Fahndung, aber wahrscheinlich war die junge Frau erst jetzt ansprechbar (sonst wäre diese späte Fahndung eine "Panne")
Unautorisiertes Amt glaubt auch den Grund der Schweigsamkeit des Räubers zu kennen: Er hatte noch nicht einen kostenlosen Sprachkurs in Deutsch belegt!
Montag, 24. Mai 2010
Deutsch für Kriminelle. Lektion 111
Eine Initiative von "Radio Blödsinn"
Mit den Worten "Überfall, Geld her, habe Bombe" verdiente ein aufmerksamer Gast aus dem Osten hier in Wien seine ersten Euros!
Das können Sie doch auch!
Hier eine kleine Überlebenshilfe, bevor der Magen zu knurren beginnt:
Die Menschen, an die sie sich mit ihrem Ansuchen wenden, sollen erst einmal erfahren, WAS sie wollen. Das kurze und prägnante Wort "Überfall" lässt einmal alle Sinne der angesprochenen Person für Sie offen.
Nach einer ganz, ganz kleinen Pause sagen sie "Geld her" Eigentlich genügt das schon, Sie haben Ihre Wünsche im Gehirn ihres Gegenübers deponiert. Doch, was fehlt noch, wenn man sich noch keine ordentliche Waffe leisten konnte? Richtig, eine kleine Drohung, die alles flattern lässt, was an einem Menschen flatterbar ist:
"Habe Bombe!" Das wirkt im Zeitalter der Bombenanschläge immer!
5 Wörter, die ihr Leben positiv verändern können: "Überfall, Geld her, habe Bombe"
Quelle:vienna.at
Mit den Worten "Überfall, Geld her, habe Bombe" verdiente ein aufmerksamer Gast aus dem Osten hier in Wien seine ersten Euros!
Das können Sie doch auch!
Hier eine kleine Überlebenshilfe, bevor der Magen zu knurren beginnt:
Die Menschen, an die sie sich mit ihrem Ansuchen wenden, sollen erst einmal erfahren, WAS sie wollen. Das kurze und prägnante Wort "Überfall" lässt einmal alle Sinne der angesprochenen Person für Sie offen.
Nach einer ganz, ganz kleinen Pause sagen sie "Geld her" Eigentlich genügt das schon, Sie haben Ihre Wünsche im Gehirn ihres Gegenübers deponiert. Doch, was fehlt noch, wenn man sich noch keine ordentliche Waffe leisten konnte? Richtig, eine kleine Drohung, die alles flattern lässt, was an einem Menschen flatterbar ist:
"Habe Bombe!" Das wirkt im Zeitalter der Bombenanschläge immer!
5 Wörter, die ihr Leben positiv verändern können: "Überfall, Geld her, habe Bombe"
Quelle:vienna.at
Endlich ein guter Vorschlag des BZÖ: Wirtschaft als Pflichtfach an den Schulen!
Das Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ) fordert mehr Wirtschaftsunterreicht an den Schulen und will parlamentarische Initiativen dazu setzen. Anlass ist eine Untersuchung des Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft, wonach Österreichs Jugend zu wenig über die Wirtschaft und ihre Zusammenhänge weiß.
Das BZÖ nimmt verlangt nun das Pflichtfach Wirtschaft, ab der fünften Schulstufe, in allen Schulformen. BZÖ-Chef Josef Bucher meint, das nützt den Schülern, "weil sie später immer mit Wirtschaftsthemen konfrontiert werden, ob das Wohnungsfinanzierung ist, die Veranlagung des eigenen Kapitals, die Pensionsvorsorge, oder verschiedene Versicherungs- und Sparformen". Im bestehenden Fach Geografie und Wirtschaftskunde falle der Bereich Wirtschaft unter den Tisch, daher wolle man "ein Hauptfach Wirtschaft haben". (ganzer Artikel ORF.at oe1)
Das wäre doch toll, wenn man "Finanz-Beratern" oder "Immo-Haien" nicht mehr gnadenlos ausgeliefert wäre!
Das BZÖ nimmt verlangt nun das Pflichtfach Wirtschaft, ab der fünften Schulstufe, in allen Schulformen. BZÖ-Chef Josef Bucher meint, das nützt den Schülern, "weil sie später immer mit Wirtschaftsthemen konfrontiert werden, ob das Wohnungsfinanzierung ist, die Veranlagung des eigenen Kapitals, die Pensionsvorsorge, oder verschiedene Versicherungs- und Sparformen". Im bestehenden Fach Geografie und Wirtschaftskunde falle der Bereich Wirtschaft unter den Tisch, daher wolle man "ein Hauptfach Wirtschaft haben". (ganzer Artikel ORF.at oe1)
Das wäre doch toll, wenn man "Finanz-Beratern" oder "Immo-Haien" nicht mehr gnadenlos ausgeliefert wäre!
Sonntag, 23. Mai 2010
Kubanische Dissidenten, sprich Handlanger von reichen Exil-Kubanern..
Was wollen sie? Kuba in eine Groß-Las Vegas umwandeln? Bordelle und Luxus-Hotels aus dem Boden stampfen? Die reichen Exil-Kubaner wollen nicht als "Befreier" zurück in ihre Heimat, sondern als Money-Maker! Unterstützt von Pfaffen, die ebenfalls auf die ideologische Versklavung der Armen Einfluss nehmen wollen....
Die Armen werden nur noch ärmer werden.
Ich sprach schon mit vielen KubanerInnen in Wien, keine(r) schimpfte über Fidel....
Hier der Artikel, auf den ich Bezug nehme...:
Havanna - Kuba verbessert nach Angaben eines Dissidenten die Haftbedingungen für politische Gefangene. Demnach sollen verurteilte Regierungskritiker in Gefängnisse verlegt werden, die näher an ihrer Herkunftsstadt liegen, wie der Menschenrechtsaktivist Guillermo Farinas der Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag sagte. Außerdem würden erkrankte Häftlinge künftig von Haftanstalten in Krankenhäuser gebracht, um eine bessere Behandlung zu garantieren.
Farinas befindet sich seit 88 Tagen im Hungerstreik, um auf die Lage der politischen Gefangenen in Kuba aufmerksam zu machen. Die Nachricht über den Kurswechsel der kubanischen Regierung habe ihm ein Bischof bei einem Besuch im Krankenhaus übermittelt, wo er derzeit intravenös zwangsernährt werde, sagte Farinas. Die Angaben des Dissidenten wurden aus Kreisen der katholischen Kirche bestätigt. "Alles scheint so, dass es passieren wird", sagte ein Vertreter des Vatikans, der namentlich nicht genannt werden wollte. Die kubanischen Behörden lehnten eine Stellungnahme ab. Farinas erklärte, in der nächsten Woche sei ein weiteres Treffen geplant, auf dem erneut über einer Verbesserung der Haftbedingungen für Dissidenten gesprochen werden sollte.
Kubas Präsident Raul Castro hatte in der vergangenen Woche erstmals seit seiner Amtsübernahme vor zwei Jahren ranghohe Vertreter der katholischen Kirche getroffen. Kardinal Jaime Ortega und Erzbischof Dionisio Garcial bezeichneten die mehr als vierstündige Unterredung mit Castro im Anschluss als positiv.
derstandard.at
Die Armen werden nur noch ärmer werden.
Ich sprach schon mit vielen KubanerInnen in Wien, keine(r) schimpfte über Fidel....
Hier der Artikel, auf den ich Bezug nehme...:
Havanna - Kuba verbessert nach Angaben eines Dissidenten die Haftbedingungen für politische Gefangene. Demnach sollen verurteilte Regierungskritiker in Gefängnisse verlegt werden, die näher an ihrer Herkunftsstadt liegen, wie der Menschenrechtsaktivist Guillermo Farinas der Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag sagte. Außerdem würden erkrankte Häftlinge künftig von Haftanstalten in Krankenhäuser gebracht, um eine bessere Behandlung zu garantieren.
Farinas befindet sich seit 88 Tagen im Hungerstreik, um auf die Lage der politischen Gefangenen in Kuba aufmerksam zu machen. Die Nachricht über den Kurswechsel der kubanischen Regierung habe ihm ein Bischof bei einem Besuch im Krankenhaus übermittelt, wo er derzeit intravenös zwangsernährt werde, sagte Farinas. Die Angaben des Dissidenten wurden aus Kreisen der katholischen Kirche bestätigt. "Alles scheint so, dass es passieren wird", sagte ein Vertreter des Vatikans, der namentlich nicht genannt werden wollte. Die kubanischen Behörden lehnten eine Stellungnahme ab. Farinas erklärte, in der nächsten Woche sei ein weiteres Treffen geplant, auf dem erneut über einer Verbesserung der Haftbedingungen für Dissidenten gesprochen werden sollte.
Kubas Präsident Raul Castro hatte in der vergangenen Woche erstmals seit seiner Amtsübernahme vor zwei Jahren ranghohe Vertreter der katholischen Kirche getroffen. Kardinal Jaime Ortega und Erzbischof Dionisio Garcial bezeichneten die mehr als vierstündige Unterredung mit Castro im Anschluss als positiv.
derstandard.at
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