Mittwoch, 17. März 2010

Angst ist nur ein Wort....Nur?

Jeder Mensch hat seine Ängste. jeden Tag. Der Reiche sorgt sich um sein Vermögen, der Arme, ob er zu einem warmen Bissen oder zu einem dach über den Kopf kommt. Doch eine Angst teilen alle Menschen: Die Angst vor Kriegen, Unwetter, dem Tod oder Krankheit....
Es gibt aber auch "neue" Ängste, die ausgestorben schienen:
Glatzköpfiger, Stiernackiger Mob, ohne Bildung, die mit geballten Fäusten nach "Veränderungen" grölen, die Demokratie und persönliche Freiheiten ausradieren wollen.
Oder die Angst vor den "Fremden", die unsere Bordelle, Gefängnisse und Sozialämter "besetzen".
Vor Menschen, die anders aussehen und andere Meinungen vertreten. Die auch als Analphabeten "Ehrenmorde" oder Steinigungen als normal empfinden. Wo Frau noch "Weib" ist...
Ängste vor den "Touristen" oder "Asylanten", die hier eine Umschichtiung des schwer erarbeitenden Vermögens durchführen. Die Angst vor dem nach Hause kommen, ob noch eh alles vorhanden sei: Die paar Schmuckstücke, der Fernseher, der vielleicht auf Raten bestellt wurde. Oder ob die Dinge schon auf dem Weg durch das "Schrankenfreie" Europa in den ehemaligen Osten seien?
Die Fahrt nach Hause mit der U-Bahn könnte die letzte mit gesunden Knochen sein und das laue Gefühl im Magen, wenn auf dem Flug in den Urlaub einige Männer mit Bärten, oder Frauen mit Kopftüchern, ebenfalls im Flieger sitzen.
Ängste von einfachen Menschen, die scheinbar nur von jenen gehört werden, die sie auch geschürt haben: Die Rechten....
Aber ob die manches mal nicht auch Recht haben? Aber da gibt es eines noch, was einmal war:

Ausländer sind keine Sozialschmarotzer, meint Minister Hundstorfer

Nach der Kritik von FPÖ und BZÖ zur Mindestsicherung ("Die leistungsfeindliche Mindestsicherung ist ein weiterer Schritt in Richtung soziale Hängematte, von der insbesondere Ausländer profitieren."
"Ausländer sind keine Sozialschmarotzer", betonte Hundstorfer und verwies darauf, dass unter allen Sozialhilfebeziehern der Migrantenanteil unterproportional zu deren Bevölkerungsanteil ist. (rwh, derStandard.at, 16.3.2010)

Diese Meinung mag ja stimmen, wenn man nur einen Teil des ganzen Problems betrachtet. So meint User
Winter20:
In Deutschland sind rund 40 Prozent der Hartz IV-Empfänger Migranten.
http://www.bundesregierung.de/nn_56546/... tz-iv.html
Wieso sollten die Strukturen in Österreich wesentlich anders sein? Leider gibt es dazu in Österreich kaum verlässliche Statistiken.

Diese Webseite der deutschen Bundesregierung, der man sicher keine Ausländerfeindlichen Tendenzen unterstellen kann, macht nachdenklich.

Dienstag, 16. März 2010

Allein in Mexico forderte der Drogenkrieg 15.000 Tote in drei Jahren!

Nicht dazu gerechnet: Südamerikanische Staaten wie Brasilien, Kolumbien etc. Warum wird dieser "Krieg" nicht von der Politik gestoppt? Er ist nicht zu gewinnen, wie der Afghanistan Krieg.
Es gibt sie, die Marihuana-Lüge! Nicht erfunden, sondern damit wurde die Saat gesät und ein nützliches Kraut als Droge verboten.
Der "Krieg", der mehr Geld frisst als die lächerlichen "Erfolge" der Drogenfahnder wett machen können. Ein "Krieg", der Gangstertum, Terrorismus und Gewalt fördert, der viel mehr Tote fordert als "normale" Drogentote....
Darum: Freigabe aller Drogen! Alkohol und Medikamente sind trotz der Massen an täglichen Opfern auch legal und wenn sich wer "hamdrahn" (töten) will, ist es auch eine persönliche Angelegenheit des Individiums!
Aber die Lobby der Alkoholiker ist zu stark und so werden weiter Gefängnisse mit kranken Süchtigen gefüllt, Milliarden zur sinnlosen "Bekämpfung" ausgegeben und weiter junge Menschen sterben, während Bosse aus der Terroristen- oder Mafia-Szene weiter kassieren werden....
Alleine in meinem Umfeld starben sehr viele Menschen an Drogen: Die meisten an den Folgen von Alkohol: Meine FRau trieb er (und ein Betrüger) in den Suizid, eine Ex, Kathrin Z., Tochter eines Arztes und Medizin-Studentin starb durch Heroin,"Puppe", eine Prostituierte, soff sich zu Tode. Das sind nur drei..
Mein Lied, geschrieben im Knast, für eine(n) sterbende(n), unbekannte(n) Junkie:

Deutsche Bank zahlt an acht Vorstände 39 Mio. Euro!

Krise? Gibts kane, wenn man diese Meldungen liest...und verdaut. Spiitzen-Kassierer: Vorstandschef Josef Ackermann mit 9,55 Mio. (Vorjahr: 1,39 Millionen)! Der kann sich also bei der zu erwartenden Spitzen-Inflation beruhigt zurück lehnen.
Da kann man als Normalo nur sagen:
Da rackert und da ackert man
doch kassieren tut nur der Ackermann....
Aber auch die Schweizer Großbank UBS lässt ihre Manager nicht im "Regen" stehen: Nachdem 2008 ein Rekordverlust von 20,7 Milliarden Franken geschrieben wurde, hat UBS die Löhne fürs Top-Management faktisch verzehnfacht. Über 100 Millionen Franken (rund 69 Millionen Euro) wandern in die Taschen der aktuellen und früheren Konzernleitungsmitglieder.
Banken-Manager, die netten Räuber im Nadelstreif.....

Montag, 15. März 2010

Nach all den Pädophilie-Vorwürfen an die kath. Kirche:

zieh ich mir heute einen Film über das ganz normale Leben eines ganz normalen Kardinals rein:
Der Wixxer....

Der Papst "hoilt die Goschen" (haltet das Maul)

Er ist ein echter "Steher", würde man in Unterwelts-Kreisen sagen. Da aber (laut BILD) alle Deutschen nun "Papst sind", kann man ja die stellvertretend fragen...
Ich werde mir mein umfunktioniertes Hasch-Pfeiferl mit Weihrauch füllen und dann zu einem der vielen deutschen Nachbarn hier in Spanien gehen und mir einen deutschen, also päpstlichen Segen holen...

Ich habe einmal gekokst!

meint Lisa Martinek (37), Schauspielerin. Sie kennen Lisa nicht? Ich auch nicht, aber sie schaffte es mit diesem "Outing" in die Schlagzeilen von BILD.de
Da war das geheim gefilmte "Outing" vom ehemaligen Richter "Gnadenlos" und Innensenator von Hamburg, Ronald Schill, doch brisanter, als er in Rio de Janeiro beim koksen heimlich gefilmt wurde.

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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