Sonntag, 7. Februar 2010

Weil Sonntag ist: Drei Storys in einer...

Pech (wie bei jeder!) für Österreich bei Auslosung für die Fußball EURO...

Wieder wird es "Watschen" für Österreichs Nationalteam geben, der nächste Trainer (wenn Constatini das Handtuch geworfen hat) wird auch nur kassieren und sich blamieren. Deutschland darf jubeln: 6 Punkte gegen Österreich fast garantiert ;-)

Aber wir haben ja den Lugner und seinen Stargast,
von dem ich Ungebildeter noch nie gehört habe...
Da gab es ja Differenzen wegen einem Interview mit dem ORF und dem Moderator Alfons Haider, wie ich einem Boulevard-Blattl entnehme. Ob ich es will oder nicht: Bald werde auch ich wissen, was und wer diese Lindsay Lohan ist und ich kann endlich wieder ruhig schlafen. Siehe den gestresseten Lugner beim Abholen seines "Stars" Desperate Housewife Nicollette Sheridan vom Flughafen Wien...:



Nach einem "fast" unschuldigen Rainhard Fendrich
haben wir nun auch einen offiziel Unschuldigen Waffenlobbyisten namens Alfons Mensdorff- Pouilly. Nach dem Motto "Geld wird es schon richten" wurde ein Verfahren in London eingestellt.  Das "Motto" hatte gegriffen, und BAE Systems (der größte Rüstungskonzern Europas und der zweitgrößte weltweit. BAE beschäftigt etwa 97.500 Mitarbeiter in zwanzig Ländern. Neben der Rüstungsproduktion ist der Konzern auch in der Luft- und Raumfahrt tätig) zahlte rund 450.000 000 € für einen "Ablasshandel" (Deal) mit der Londoner Staatsanwaltschaft.   Ob das in Österreich auch so "reingeht", ist (hoffentlich) zu bezweifeln. Zwar würde sich seine Ehefrau, die frühere Gesundheitsministerin Rauch- Kallat, sehr darüber freuen, so mancher Steuerzahler aber nicht...

Wann hat der Irre von Teheran die Bombe?

fragt BILD.de. Ich glaube, auch Milliarden von Menschen. Viele irre Normalos mit Bart sind in dieser Masse vertreten und hoffen und beten auf einen Teppich für Hilfe von oben.
Die USA hat bereits Angriffspläne in der Schublade, wenn man dem US- Abgeordneten Lieberman (ein "lieber Mann") Glauben schenken kann. Ich schenke...
Es wird einen Krieg geben, denn der Zwerg Mahmud Ahmadinedschad will zum Riesen werden und die USA stecken in einer Krise, vielleicht sogar vor dem Staatsbankrott. Ein "Kriegerl" kann da helfen abzulenken. Vielleicht sogar ein Atom-Schlag?
Dazu kommt Israel, das sich schon (zu?) lange still verhält.
Nicht zu vergessen der Krisenherd Pakistan, das bereits die Bombe und sehr viele Terroristen, die scharf darauf sind, hat. Leider wird auch Europa nicht tatenlos zusehen "können". Droht ein Inferno?
Was kommt auf die (westliche) Welt zu? Was macht aber der liebe Gott, in dessen Namen (nicht nur!) die Islamisten anders denkende Menschen abmurksen? Er schweigt! Manchesmal lässt er in Lourdes einen Lahmen wieder gehen, aber Kriege und Massenmorde in seinen Namen hat er noch  nie verhindert...

Samstag, 6. Februar 2010

Essen, trinken, übernachten in Heidelberg...

nudeldrucker-weicheier-news.: Essen in Heidelberg...

Essen in Heidelberg...

Wieder zurück in Spanien nach einer Woche "Gefrierschrank" Heidelberg. Nun bin ich schon das zehnte mal in dieser Stadt gewesen, und sie gefällt mir immer besser. Vielleicht weil ich dort viel nettere Deutsche als hier fand? Meine Lieblingsgaststätte "Marstallcafe" in der Mensa der Uni: Gute Musik, nette StudentInnen, einfach relaxed. Ebenso die kleinen Kneipen in der "Unteren Straße", besonders die "Sonderbar Betreutes trinken": Empfehlenswert. Nicht nur, weil man rauchen darf. Hier findet sich von Hartz IV Empfängern, Filosofen, bis zum abgefackten Studenten, Lebemenschen oder versoffenen Akademikern, so ziemlich alles ein....
Ein echtes Szene-Lokal!
Aber es gibt auch einen Minus-Punkt punkto Restaurant:  
Zwei mal waren wir in der Pizzeria Da Mario, Rohrbacherstr.3, gegenüber vom Hotel Bayrischer Hof, essen. Laut einem Ciao User der "Top-Italiener in Heidelberg". Kein Problem, das Essen war gut. Am letzten Tag unseres Aufenthaltes besuchten wir wieder das Lokal. Nicht zuletzt deswegen, weil das Lokal eine Terasse besitzt, wo man (frierend) rauchen kann.
Ich bestellte mir eine Pizza Toni (mit Thunfisch  ) meine Lebendgefährtin eine Pizza Caprese (vegetarisch) Extra wollte ich grüne Pepperoni dazu, Ruth ebenfalls Peperoni und auch Oliven. Zum Abschied wollte ich ein Glas Chianti (,0,25 um 4,50)
Nach einiger Zeit kam das Bestellte, aber nicht ganz korrekt. Statt der Caprese kam Capricioa. Also mit Schinken und Ei. Wir machten den Kellner darauf aufmerksam und er servierte ihre ab, nicht ohne zu betonen die habe eben Capriciosa bestellt...
Kaum war er weg, bemerkte Ruth dass die Papierserviette beschmutzt war (eingetrocknete Tomatensoße)
Diesmal murrte der Kellner nur leicht und flüsterte (ich habe es nicht gehört, aber Ruth glaubte so etwas gehört zu haben) so etwas wie eine Entschuldigung.
Der Wein wurde in einer billigen Karaffe serviert und dazu ein noch billigeres Weinglas (0,8l) Schließlich kamen die Pizzen wieder, aber die Caprese ohne Oliven...
Zum Vergleich: In einem Wiener "Top-Lokal" würde mir so etwas kaum passieren. Da würde zumindest ein Dessert oder Schnaps auf Haus kredenzt, samt einer hörbaren Entschuldigung...
Eine Pizzeria ist halt ein Fast-Food Tempel, im "Da Mario" ist auch die Visitenkarte eines Lokals. die Toilette, ein verstunkenes Fiasko..
Zufrieden waren wir , das zweite mal, mit dem Hotel Bayrischer Hof.
Fotos: Veggie-Burger im alten Eisenbahnwaggon (sehr gut, oder einfach piefkeneserisch: lecker ;-) Nach 10 Jahren wieder Schnee unter den Füßen (nicht in den Nase ;-) Das "Marstall-Cafe:Super)

Freitag, 5. Februar 2010

Fendrich sollte man als Angeklagter heißen...




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    Fendrich muss man heißen...

    und "I am from Austria" trällern können, dann bekommt man den Promi-Status verliehen. Scheinbar auch vor Gericht.
    Rainhard Fendrich ist in seinem Prozeß wegen falscher Zeugenaussage einer weiteren Verurteilung entgangen. Das Strafverfahren gegen den 54-jährigen Künstler, über den im Anschluss an seine "Kokain-Beichte" im Dezember 2006 nach dem Suchtmittelgesetz eine unbedingte Geldstrafe von 37.500 Euro verhängt wurde, ist am 4.1.10 im Wiener Landesgericht diversionell erledigt und damit ohne Schuldspruch ad acta gelegt worden.
    Die Ausreden muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:
    "Ich habe einen schweren Kokainentzug hinter mir." Er habe zum Zeitpunkt der Aussage schwere Psychopharmaka genommen, die ihn stark beeinträchtigt hätten. "Mein Fehler war, dass ich das Gericht nicht darüber informiert habe. Ich hätte gar keine Aussage machen dürfen."
    Schuld waren also die Medikamente, die er eingenommen habe und das genügte scheinbar. (Nur mit Bonus, lieber Leser, denn schließlich sang Fendrich einmal ganz offen: "mir san die haute volée, wir ham den über-Schmäh. wir san der Wahnsinn, mir san in!
    Laut zweitem Anklagepunkt soll Fendrich sich nach seinem Prozess der Polizei als Vertrauensperson für eine Observation angeboten haben. Im April 2008 habe er das bei einer Einvernahme aber geleugnet, zudem soll er einen Polizisten falsch belastet haben. Jetzt sagt er: "Ich wusste definitiv nichts von der Observation. Ich habe das nicht mitbekommen."
    Zu der Diversion meinte "Der Schweiger", der vor Medien doch gerne spricht: Anwalt Tomanek im ORF, Wien Heute: Das sei bei vielen Delikten so üblich
    Besonders aber bei "Promis" oder? meint Radio BLÖDSINN!
    Üblich? Der Herr "Staranwalt" (Dieser Titel wurde ihm scheinbar auch wegen seiner Honorarnoten verliehen :-)  Will es sich natürlich mit den (Suchtgift) Richtern nicht "verscherzen", (Bei mir zog er vor Jahren eine Wasserdichte Klage gegen "PROFIL" nicht einmal in Erwägung, obwohl ich übelst verleumdet wurde)
    Aber zurück zu Herrn Fendrich, der sich wegen "Krankheit" an so manches nicht mehr erinnern kann.
    So meint USER imir, derstandard.at:
    Abgesehen davon, daß die Kriminalisierung von Drogenbenutzern bürgerlicher Schwachsinn übelster Sorte ist, wird man in diesem Fall wieder daran erinnert, warum Frau Justizia die Augen verbunden hat. Paßt das Konto und die Freunderln ist man sehr schnell ein bißchen gleicher als die Gleichen. 
    Ein nettes Schusswort, Danke imir!

    Mittwoch, 3. Februar 2010

    Ein körperlicher Zwerg führt politische Riesen vor

    Teheran - Nach massivem internationalem Druck will die iranische Führung im Atomstreit mit dem Westen offenbar einlenken. Das kündigte Präsident Mahmud Ahmadi-Nejad am Dienstagabend überraschend in einem Interview des staatlichen Fernsehens in Teheran an.
    Der Mann ist ein echter Ver- und Ankünder. Nur klingt es immer anders, und ist es zumeist auch. Will er nur Zeit gewinnen? (wie der Herausgeber meint) Wird diese eiskalte Kreatur die Welt eines Tages vor vollendete Tatsachen stellen? (auch das nehme ich an) Aber hoffentlich täusche ich mich...
    Zur Erinnerung: Hinrichtung

    Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

    Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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