Mittwoch, 18. April 2018

Traditionelles und gesegnetes Geld aus der Tasche ziehen!

Heute sah ich auf Facebook Fotos vom Begräbnis eines "Freundes". Neben in Herzform aufgestellten Kerzen sah ich auch einige Kränze und Blumenbuketts. Ich fragte mich wieder einmal: Was soll dieser Firlefanz? 
Der Verstorbene hätte zu Lebzeiten mit dem Geld, das nun Gärtner, Steinmetze und ein Wirt für den Leichenschmaus im Börsel haben, sicher etwas vernünftigeres anfangen können. Wie z.B. einen schönen, lustigen Abend bei einem Heurigen oder in einem Puff zu verbringen.
Manche der Kranz- und Blumenspender hätten ihre Liebe, Freundschaft oder Zuneigung lieber früher zeigen sollen und nicht einem Klumpen Fleisch, das sich bereits im Zusand der Zersetzung befindet.*
PS: Eine Vermutung: Heuchler, Selfie-Produzenten, also "Adabeis" und Wichtigmacher werden sicher nicht bei der Beisetzung gewesen sein. Nur trauernde Angehörige und (beste) "Freunde".....
Mein letzter Wunsch: Ein Armenbegräbnis ohne Pfaffen und jedes rituelle Tohuwabohu. Aber auch nur weil Leichenentsorgungen auf Mistplätzen- oder Fernheizwerken nicht gestattet sind. Ich brauche, das schwöre ich bei meiner Göttin Venus, keine "schöne Leich".
PPS: DAS ist allein meine Sicht dieses gewinnbringenden Rituals der Sterbe- Industrie und ich hoffe sehr keine Trauernden damit zu kränken. 
Den Toten werden Diese Zeilen sowieso "salchicha", oder "conchita ....." sein!

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