Samstag, 25. Februar 2012

Schächtung: die Konsumenten dürfen nicht wissen....



....welches Fleisch sie kaufen. Als "Ouvertüre" zum "Wachstumsmark" Tierquälerei ein Artikel über "Halal" auf "genetic-id.de". Auf deren Webseite "glückliche" Kühe auf grünen Almen grasen:
Halal – ein Wachstumsmarkt mit einzigartigem Potenzial und Herausforderungen

....Halal orientierte Käufer sorgen sich zunehmend um Lebensmittelsicherheit, Reinheit und mögliche Verunreinigungen. Gleichzeitig ist eine Trennung der Warenströme aufgrund der großen Mengen an Lebensmittelprodukten und komplexer Logistik vom Lieferanten zum Endverbraucher schwieriger geworden.  Risiken für Halal-Produkte  Abhängig von der Art des Produkts, können bestimmte „Risikozutaten“ oder Rohwaren Ihr Produkt kontaminieren, wodurch es nicht mehr Halal-konform ist. Sollte Ihr Betrieb z.B. sowohl Halal-Produkte als auch konventionelle Produkte herstellen, kann Ihnen die PCR-Analytik dabei helfen, sicherzustellen ob Reinigungsvorgänge und -pläne ausreichend sind, um Kreuzkontaminationen zuverlässig zu vermeiden.  Denn bereits kleinste Rückstände in Produktionsmaschinen oder Lagerbereichen können zu Kontaminationsproblemem führen...
Mit "Kontaminationsproblemen" (auf der Webseite steht "K...problemem"? ist natürlich die religiöse Verunreinigung des Fleisches gemeint. Es geht ja um einen "Wachstumsmarkt"! Denn sonst würde ja folgendes auch auf "genetic-id.de" nachzulesen sein: 
Französischer Veterinärmediziner: Halal-Fleisch ist gesundheitsschädlich
.....Die Konsequenzen? Der Mageninhalt des geschlachteten Tieres fließt durch die Speiseröhre zurück und gerät in die anatomisch direkt angrenzende Luftröhre. Das gestresste Tier atmet unterdessen sehr stark weiter – der Todeskampf kann bis zu einer Viertelstunde lang andauern – und transportiert den Mageninhalt, der reich an Keimen aller Art ist, in die Lunge. Dort können die Krankheitserreger leicht ins Blut gelangen. Die Durchblutung wird im Todeskampf zudem noch angeregt, um alle wichtigen Organe mit Blut zu versorgen, somit verbreitet sich das verseuchte Blut überall im Körper. Abgesehen davon verursacht der Stress des Überlebenskampfes heftige Krämpfe, die dazu führen, dass das gesamte Schlachtareal durch Urin und Kot verunreinigt wird. Von Schlachthygiene kann also keine Rede sein.
Angesichts dieser Erkenntnisse ist die Tatsache noch schockierender, dass laut Schätzungen bereits 50 Prozent des in Frankreich verzehrten Fleisches halal geschlachtet wurde: Die Zielgruppe dieser Schlachtung konsumiert nur bestimmte Fleischstücke, der Rest wird nicht weggeworfen, sondern regulär verkauft. 
Außerdem ist es für Schlachtbetriebe oftmals rentabler, sich nur einer Schlachtmethode (also der Halal-Schlachtung) zu bedienen. Es wird bewusst gegen das Prinzip der Gesundheitsvorsorge verstoßen, um eine irrationale, von wissenschaftlicher Betrachtung auf allen Ebenen unhaltbare religiöse Praxis zu ermöglichen. Quelle: Deutschlandecho.org
Ein anderes "Echo" zum Thema aus Frankreich. Besonders nach der Klage von der rechten Galionsfigur Marine Le Pen gegen dieses grauenhafte, öffentlich oft totgeschwiegene Thema Schlachtungsritual:
....Tatsächlich mussten Regierung und Agrarverbände zugeben, dass in ganz Paris kein einziges Schlachthaus mehr auf traditionelle französische Art und Weise arbeitet — außer einem Schlacht haus für Schweinefleisch, das Muslime nicht essen dürfen. In dem Ballungsraum mit rund elf Millionen Einwohnern wird nur noch nach islamischen oder jüdischen Vorschriften geschlachtet. Die privaten Betreiber der Schlachthäuser würden zur « Vereinfachung » und « Kosten- Ersparnis » nur noch eine Methode anwenden, kritisierte die Landwirtschaftskammer. In Frankreich enstand sie nach einer Behauptung der Rechtsextremistin Marine Le Pen, laut der auch in traditionellen Metzgereien des Hexagons Halal-Fleisch angeboten werden soll. Inzwischen sahen sich sogar höhere Regierunsgvertreter zu einer Stellungnahme gezwungen. Übrigens konnte in Reportagen verschiedener Medien nachgewiesen werden, dass auch der „Metzger um die Ecke“ seinen Kunden solches Fleisch anbietet, ohne diese darüber zu informieren. Der Grund: Halal-Fleisch ist biliger beim Großeinkauf in den spezialisierten Schlachthöfen. Quelle: lalsace.fr.
Das "tageblatt.lu/" aus Luxemburg berichtet u.a.:....
In Luxemburg gibt es seit einiger Zeit ebenfalls Halal-Metzgereien, z.B. in der Diedenhofener Straße in der Hauptstadt, in Strassen und neuerdings in Esch/Alzette. Die Kollegen des „Essentiel“ haben bei ihren Recherchen feststellen können, dass das Fleisch aus Frankreich oder Belgien importiert wird. Das Schlachten nach Halal-Ritual ist nämlich in Luxemburg untersagt.
Und eben um dieses Ritual dreht es sich bei den aufgeregten und manchmal unkompetenten Diskussionsbeiträgen auf den Webseiten. Das Schlachten erfolgt ohne vorherige Betäubung der Tiere. Bei der Tötung muss der Körper des Tieres in eine bestimmte Richtung gelegt werden. Der Schlachter muss dabei ganz bestimmte Verse aus dem Koran sprechen...
Interessant für jene kleine Gruppe von Konsumenten, denen es nicht ganz egal ist von wo der Leichenteil auf ihrem Teller stammt und wie er "gewonnen" wurde:

...Das EU-Parlament hatte im vergangenen Juni über Initiative der CDU-Parlamentarierin Dr. Renate Sommer aus dem Ruhrgebiet Abhilfe beschlossen. Mit einer soliden Mehrheit von 559 gegen 54 stimmte es für die Pflicht zur Etikettierung von Schächtfleisch mit folgendem Text: „Von vor der Schlachtung nicht betäubten Tieren.“ Dieser Beschluss bedurfte allerdings im Rechtsystem der EU auch der Zustimmung des EU-Ministerrats, der aus den Vertretern aller EU-Mitgliedstaaten besteht, in der Regel deren fachlich zuständigen Ministern. Der lehnte im Januar die Etikettierung ab. Das heißt praktisch, die Konsumenten dürfen nicht wissen, welches Fleisch sie kaufen.
Im Vorfeld waren natürlich die Lobbys am Werk. Muslimische Organisationen wandten sich entschieden gegen die Kennzeichnung, sie sei nur Ausfluss feindlicher Voreingenommenheit gegen den Islam. Im Hintergrund ging es natürlich um erhebliche wirtschaftliche Interessen. Allein in Großbritannien wird die Zahl der halal getöteten, d.h. geschächteten Tiere auf jährlich 150 Millionen geschätzt. Nicht wenige Einrichtungen, darunter auch Schulen, geben dort, doch nicht nur dort, um Kontroversen mit Muslims zu vermeiden, überhaupt nur mehr Speisen, die halal sind, aus. Das führt natürlich erst recht zu Streit, diesmal mit Alteinwohnern, die nicht einsehen, weshalb sie sich Einwanderern beugen sollen. In den Niederlanden, wo in etlichen Gefängnissen nur mehr halale Speisen verabreicht werden – zweierlei Menüs wären zu teuer – hat ein Sträfling bereits die Gefängnisverwaltung geklagt. Der Zwang Halal zu konsumieren sei eine unzulässige Strafverschärfung...die Quelle zu dem Auszug: Rohanowski.de/das leiden der Tiere/...
Nun wäre interessant zu wissen, WAS in öst., deutschen oder schweizer (und dem Rest Europas) Gefängnissen den Mördern, Räubern, Vergewaltigern etc. auf Tellern serviert wird? Die Zeiten von Blechnapf und "Wasser und Brot" sind auch für mieseste Straftäter schon längst passé, das sollen eher die einheimischen Armen und MindestrentnerInnen in nicht beheizten Wohnungen runter würgen....
Es wäre auch interessant warum kein Aufschrei von den Linken und Grünen "Menschen- und Umweltschützern" erfolgt? Es wird doch nicht wegen "einiger" Wählerstimmen von mit Blut verschmierten Fingern sein?
http://tierblut.blogspot.com/2010/12/die-grunen-und-ihre-einstellung-zum.html


eine der wenigen Gemeinsamkeiten von Juden und Moslem

Freitag, 24. Februar 2012

Medialer Aperitif: Etwas zum nachdenken....

Ich bin bei einem virtuellen "Netz-Spaziergang" durch "facebook" auf folgende Aphorismen gestoßen:


"Unsere Generation wird nicht so sehr die Untaten
böser Menschen zu beklagen haben,
als vielmehr das erschreckende Schweigen der Guten"
(Martin Luther King)


"Hätten die Schlachthöfe Fenster,
so wären alle Menschen Vegetarier"
(Paul Mc Cartney )



Den bemerkenswerten Denkanstoß fand ich auf der Seite einer Frau, die einen Kommentar zu einem von HC Straches Pinnwand-Eintrag gepostet hat. Nachdem ich neugierig ihr Profil anklickte, entdeckte ich die zwei "Perlen" auf ihrer Info-Seite...
Sollte ich das gar noch kommentieren? 

Blöde Schlagzeile bei BILD

WEIL ER SICH NICHT LOSSAGEN WILL 
Iran will jungen Christen hinrichten
Wie würde die Schlagzeile wohl aussehen, wenn er ein älterer, oder gar alter Mann wäre? 
Wie auch immer: Wieso will er sich nicht lossagen und sein Leben retten? Vielleicht hätte er auch folgendes lesen sollen:

der außerirdische Gerichtshof für Menschenrechte....

fällt ein Urteil, das den Rechtsruck in Europa (vermutlich) enorm verstärken wird. Das Problem hat ja nicht nur Italien, denn diese "Flüchtlinge" benutzen Italien ja nur als Terminal zu uns und Deutschland, das ja schon offiziell ein Teil des Islams ist...
...Abschiebungen nicht menschenrechtskonform - UNHCR: "Richtungsweisendes Urteil" Straßburg/Rom - Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) könnte den Umgang von EU-Ländern mit Flüchtlingen aus Afrika nachhaltig verändern: Der EGMR hat Italien am Mittwoch gleich wegen mehrerer Verstöße gegen die Menschenrechtskonvention verurteilt.
Das Land hat demnach Flüchtlinge unmenschlicher und erniedrigender Behandlung ausgesetzt, ihnen ein faires Asylverfahren vorenthalten und sie abgeschoben, ohne auf ihre individuelle Situation einzugehen. Geklagt hatten 24 Flüchtlinge aus Somalia und Eritrea, die von Libyen aus über das Mittelmeer nach Italien gelangen wollten. Sie waren von der italienischen Küstenwache in internationalen Gewässern aufgegriffen und umgehend nach Libyen zurück geführt worden. Laut Italiens Innenminister Roberto Maroni wurden 2009 insgesamt neun solcher Operationen durchgeführt und hunderte Migranten nach Libyen gebracht.
Italien muss den Klägern nun je 15.000 Euro Entschädigung zahlen...ganzer Artikel: derstandard.at
Einige gemischte Meinungen im Forum:



des geyers schwarzer haufen
24.02.2012 09:21
ich frage mich
was die damen und herren richter sich bei solchen entscheidungen denken ?
na die denken sich vermutlich nicht viel ausser dass sie die von den damen und herren politikern festgelegten gesetze umsetzen. womit sie auch völlig recht haben.

das heisst hier konkret, dass es offenbar keinen anderen weg geben wird, diesen wahnsinn endlich zu stoppen, als anderen politikern die verantwortung zu übertragen.
24.02.2012 06:34
In Afrika wollen vermutlich Millionen nach Europa. Wenn diese dann auf die Arbeitslosenheere in Europa, die selbst ums reine überleben kämpfen, treffen kann man sich schon mal ausmalen wann es richtig blutig wird. Und solche Urteilen, vor allem die 15.000 Euro welche in diesen Ländern ein Vermögen sind und von der Schleppermafia sicher beworben werden, sind nur Brandbeschleuniger. Bessere Werbung kann man für die extreme Rechte gar nicht machen.

24.02.2012 04:03

[2]
Was sich die Leute hier aufregen
wegen den 15.000 Euro. Als ob dieses Geld jemals für die Italiener bestimmt gewesen wäre. Wenns es nicht die Flüchtlinge bekommen würden dann hätte sich das Geld halt eine italienische Version von Meischberger Hochegger und KHG eingenäht. 


Da freut es mich ja richtig, dass dieses Geld jetzt Menschen in die Hand bekommen die sonst schon kein großes Glück im Leben hatten. Z.b weil sie nicht in Österreich geboren wurden vor x Jahren.

Der elegante Herr von nebenan
 
24.02.2012 09:22
Sie kriegen einen Einser in Betragen, kommen zweifelsfrei in den Himmel, alle Menschen lieben Sie. Sie gehören zu den Guten.
24.02.2012 08:42
15.000,- , wer bekommt die tatsächlich?
Die Asylantendebatte leidet unter jeweils verschobener Optik: die Einen stellen sich vor, dass die Bedauernswerten quasi im Kugelhagel, verfolgt und bedroht im letzten Moment entwischt sind und sich auch z.B.: Ö durchgeschlagen haben. 
Die Anderen meinen, die wollen nur Sozialleistungen kassieren oder zumindest einen Job. 
Es wird wohl ein Mix sein. Aber eines darf man nicht vergessen! Es ist das Schlepperbusiness, das diese Leute an bestimmten Stellen Europas (ausgetüftelt wo am besten) landen lässt. Ich denke auch, dass ein Großteil der 15.000 bei den Schlepperorganisationen landen.

Red Bull Salzburg vor Namensänderung:

Nach der Niederlagenserie in der Europaliga gegen den stumpfen Spitzenklub Metalist Charkiw (irgendwo in der Ukraine beheimatet) in der Europaliga (1:4 und 0:4 ergibt 1:8)  wird eine Umbenennung der Salzburger überlegt: Aus Bullen sollen kastrierte Ochsen werden: "Red-Ochs-Salzburg"...

Donnerstag, 23. Februar 2012

Wenn Politiker Trauer tragen, um Verzeihung bitten...

und ihre "kostbare" Zeit für eine Trauerfeier "opfern", dann bezwecken sie etwas. Wie auch beim Besuch einer Sportveranstaltung, Karnevalssitzung oder einer karitativen Veranstaltung. 
Wichtiger als geheuchelte Trauer vor Kameras ist Präsenz zu zeigen, und indirekt um potentielle Wähler zu buhlen. So nebenbei wird Herr Erdogan beruhigt und die Angst vor rechts geschürt.
Doch wo beginnt "rechts" und wo endet diese Richtung? Nach dem Krieg wimmelte es in allen Parteien und den Universitäten Deutschlands und der ehemaligen Ostmark von Nazis. 
Richter, die Todesurteile gefällt hatten, konnten weiter "Recht" sprechen und Staatsanwälte, die manches Todesurteil gefordert und bekommen hatten, waren bald wieder in Amt und Würden. Der Vatikan verhalf Massenmördern wie den Arzt Dr.Mengele oder Klaus Barbie zur Flucht nach Südamerika....
Bundeskanzler Kreisky, ein Sozialist, holte denn ehemaligen SS-Mann Friedrich Peter in die Regierung. Vielleicht verstand Kreisky, (auch ein Freund von PLO Chef Jassir Arafat)  den ehemaligen Wiener Bürgermeister Karl Lueger, (1844-1910) ein bekennender Antisemit, ("Wer ein Jud` ist bestimme ich") einfach mit umgekehrten Spieß: "Wer ein Nazi ist, bestimme ich"....? 
Heute bestimmen links- grüne Politiker samt von ihnen am Leben erhaltene Medien, wer ein Nazi ist. Kritiker an Islamisten, ausländischen Kriminellen oder Scheinasylanten = Nazi! 
In Österreich wird seit einiger Zeit von den "vereinigten Medien von Österreich" eine Hatz gegen HC Strache und jeden, der die "Internationale" nicht mitsingen will, mit der Nazikeule verbal nieder geknüppelt.
Nicht so streng wie in Nordkorea, wo nach dem Tod von Kim Jong Il gleich alle verhaftet wurden, die nicht laut und telegen nach seinem Tod in Objektive von Kameras schluchzten... 
Menschen in Österreich und Deutschland, die sich gegen Antisemitismus oder für Israel einsetzen und die moslemischen Nachbarn als Bedrohung von Land und Leuten sehen? Sind für Links-Grüne natürlich auch Rassisten. Der werte LeserIn studiere nur einige Postings von Usern in diversen Foren roter Medien zum Thema Israel)
Doch es steckt System hinter dem ganzen Polit-Spektakel unter der Leitung von Frau Dr. Merkel: Wir sollen noch mehr gläsern und noch mehr überwacht werden. Mails, Blogs, Telefongespräche werden schon von Behörden gehortet, wird auch bald der Tratsch vor der Haustür abgehört?
Heute "trauerten" die VIP`s der deutschen Politik um jene Opfer, die von tiefbraunen Vollkoffern ermordet wurden und laden dem Volk ein "schlechtes Gewissen" ins noch nicht ganz gewaschene Gehirn hoch, das nun vielen Hasspredigern gelegen kommen wird...
Traurig, aber diese Feier wurde beinhart politisch missbraucht. Aus Angst vor einem Rechtsruck? Deutschland ist da gegen Österreich "benachteiligt", da es keine (r)echte Alternative wie in Österreich gibt: Die moderate FPÖ und keine radikale und rechtsextreme NPD!  

Mittwoch, 22. Februar 2012

Aufruf an alle "Rechtsträger"!

Bitte ordnen sie nach dem nächsten pinkeln ihr "Geschirr" (Gemächt) nach links ein! Sie könnten sonst als "rechtsextrem" eingeordnet werden....

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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