Sonntag, 29. Januar 2012

Wien darf nicht Berlin werden!

Wiener WRK-Ball am 27.01. in Wien: Amateur- "Randälchen" einiger linker Randalierer. 
"Profis" in Berlin am 28.01:
So lief die Randale-Nacht der ChaotenNach linker Demo zogen Chaoten randalierend durch Friedrichshain. Autos brannten, Scheiben zerborsten.
Die Steinwürfe und Böllerschüsse auf der Antimilitarismus-Demo durch Neukölln waren das vergleichsweise harmlose Vorspiel, die Randale folgte in der Nacht zum Sonntag: Einen kleinen 1. Mai erlebte die Berliner Polizei bei schweren Ausschreitungen im Bezirk Friedrichshain. 48 Beamte wurden verletzt, 38 Randalierer festgenommen.
Es war der erste Stresstest für den neuen Berliner Innensenator, vermummte Straßenkämpfer machten den Kiez zwischen Liebig- und Rigaer Straße zum Schlachtfeld. „Ich bin entsetzt, wie hier gezielt Gewalt gegen Polizisten eingesetzt wurde“, sagte Innensenator Frank Henkel (CDU) der B.Z.. „Die Polizei wird sich nicht auf diese offensichtlichen Provokationen einlassen.“
Am Abend war ein Aufzug linker Gruppen mit etwa 1.000 Teilnehmern gegen einen Polizeikongress und eine von der Rüstungsbranche organisierte Tagung in Berlin vorzeitig abgebrochen worden. Am Ende der Demo wurde ein Polizist zusammengetreten.........In der linken Szene werden die Randalierer nicht nur gefeiert. „Ich schäme mich, in Friedrichshain zu wohnen, zumal die Sachbeschädigungen nicht zu Lasten des Bonzen geht, sondern zu Lasten des kleinen Mannes …“, schrieb einer im linken Internetform Indymedia. ganzer Artikel: bz-berlin.de

Nur so: Sollte man immer die Wahrheit erfahren?

Sollten die Regierungen zugeben, was sie über die Zukunft der Währungen wissen? Sollten manche Ministerien ihre Akte über eventuelle Aliens und UFOS veröffentlichen? Oder würden Sie als Person wirklich das konkrete Datum, die Stunde und die Art ihres Todes erfahren wollen?
Sollen auch Religionen die Wahrheit sagen, was sie wirklich über ihren Glauben denken? Was würde z.B. der Vatikan mit seinen Aktien, Beteiligungen, Immobilen und Schätzen tun? Was seine Angestellten....? 
Was ich damit sagen will: Oft sind auch Lügen, oder einfach die (schreckliche) Wahrheit zu verschweigen, hilfreich....

Wieder so ein "gemeiner, rassistischer, niederträchtiger" Artikel...

aus dem rechten Eck? So würde ihn wahrscheinlich die rot-grüne Macht-Phalanx bezeichnen. Mit Sicherheit Frauen wie Ute Bock und Irene Brickner. Er wird nicht in jenen Medien zu lesen sein, die von Steuergeldern finanziert werden, denn die Story handelt wieder einmal von einem Mitbürger, der aus einem Land kommt, das nach eigenen Angaben bald  die stärkste Wirtschaftsmacht in Europa ("Vorsicht" der Link führt auf eine nicht ganz politisch korrekte Seite!) sein wird: Einem schwer vorbestraften Türken.
Leider werden diese Geschichte kaum bis wenig Rentner lesen, die frierend in einer kalten Wohnung sitzen, denn die können sich auch keinen Internet-Anschluss leisten, im Gegensatz zu so manche "Asylanten" aus Ländern, wo kein Krieg, Not und Elend herrschen. Gesehen bei dem befreundeten Internet-Journal "ERSTAUNLICH"

Keine Abschiebung für schwerkriminellen Türken

Auf Nostrifikation dürfte ein in Vorarlberg lebender Türke nicht mehr warten zu müssen. Denn
diese  hat er  bereits erhalten,  falls  schwer  kriminelles  Verhalten  in Österreich  als Qualifi-
kation zu werten wäre.

Die Qualifikationen des  29-jährigen Türken liegen in Diebstählen,  Körperverletzungen,  Wider-
stand gegen die Staatsgewalt, Urkundenunterdrückung, Bombendrohung um Geld zu erpressen,
unbefugten  Gebrauchs  von Fahrzeugen,  Unterdrückung eines Beweismittels,  Sachbeschädig-
ung bis hin zu  vergleichbar harmlosen Delikten wie Verleumdung und Beleidigung.   Das Straf-
register des Mannes ist ellenlang.

Nach  neun  Verurteilungen und einer  Einweisung in eine Anstalt  für abnorme  Rechtsbrecher,
langte  es  der  Bezirkshauptmannschaft  Feldkirch und verhängte  über den türkischen Serien-
Straftäter ein unbefristetes Aufenthaltsverbot. Begründet wurde dieses, dass der Mann gezeigt
habe, dass er nicht bereit ist, die geltenden Gesetze der Republik Österreich zu respektieren.

Entschädigung statt Abschiebung

Wer nun glaubt, dass es für den kriminellen Türken per „One Way Ticket“ in Richtung seines
Heimatlandes  ging,  der irrt gewaltig.   Der türkische  Serien-Straftäter  darf  in  Österreich
bleiben  und bekam als Draufgabe eine Art Entschädigung in der Höhe von  2.620,- Euro für
Prozesskosten.   Der Betrag durfte natürlich vom Steuerzahler beglichen werden.

Der Türke,  der es mit den  österreichischen Gesetzen  offensichtlich nicht  so  genau nahm,
beanspruchte allerdings schon den Rechtsstaat als es um seinen Kopf ging.   Er wandte sich
an  den  Verfassungsgerichtshof,  der den Abschiebebescheid  der BH-Feldkirch aufhob und
dem Serien-Straftäter zusätzlich 2.620 Euro Entschädigung zusprach.


Das  Höchstgericht  kam  nämlich zur Ansicht,  dass man bei der Abschiebung mehr auf die
Krankheit des Mannes  (Schizophrenie)  eingehen hätte müssen.   Wir ersparen uns die Ent-
scheidung des Verfassungsgerichtshofes zu kommentieren und überlassen es der geneigten
Leserschaft, sich selbst ein Urteil darüber zu bilden.


Freitag, 27. Januar 2012

Hamas Anhänger demonstrieren für ermordete Juden?

In einem Bericht (ZIB 1) über den WKR-Ball erfuhr ich sehr interessantes und (für die Red. ausschlaggebendes): 
Erstens: Das Datum des heutigen Balles (27.1.: Ausschwitz-Gedenktag) der WKR Burschenschaften war ein Zufall, nicht provozierend ausgewählt. (Vielleicht wurde auch nur dieser Termin von Links-Grün angeboten? Das wäre sehr interessant zu erfahren)
Zweitens: "Asyl in Not" gedenkt ermordeter Juden? Asylanten aus Tunesien und anderer arabischer Staaten wie Afghanistan, die Juden so gar nicht mögen, (gelinde ausgedrückt) trauern um sie? Wenn es nicht so traurig wäre würde ich sagen: Ein WITZ!
Übrigens ist der heutige Ball der Burschenschaften nicht der einzige in Wien. Siehe "Wiener Ballkalender 2012":
27.1.2012:
Ball der Pfarre Breitensee
50. Ball der Wiener Unteroffiziere
59. Wiener Korporations-Ball (WKR-Ball)
68. Altkalksburger Ball:

So "nebenbei": Wer hat mit seiner Asyl- und Einwanderungspolitik die Rechten eigentlich so stark gemacht? Der "Hausmeister" von nebenan oder die schwarzen Wirtschaftsinteressen und rote Politik?
Lesen Sie auch, warum GRAS aus dem Aktionsbündnis gegen Rechts ausgetreten ist....:
ANTISEMITISMUS! Meinen tiefsten Respekt vor GRAS!
wo u.a. folgendes zu lesen ist:
...Es drängen sich uns zwei dringende Fragen auf:
a) Wie soll mit UnterstützerInnen von antisemitischen Inhalten ein Protest gegen Antisemitismus funktionieren? Oder sind die Proteste gegen den WKR-Ball schon so weit zu einem sinnentleerten Event verkommen, dass es um die Kritik an Burschenschaften als antisemitische, deutsch-völkische Männerbünde gar nicht mehr geht?
b) Es wird, beispielsweise auf der Diskussionsplattform "N3tw0rk" damit argumentiert, dass es ein "Starkes Zeichen gegen Rechts" braucht, und deswegen so viele Gruppen wie möglich eingebunden werden. Da fragen wir uns: Warum werden dann feministische und queerfeministische Gruppen nicht umworben? Zu schweigen von "zivilgesellschaftlichen" Organisationen? Es offenbart sich hier ganz klar: Es ist und bleibt einfach eine politische Entscheidung, mit wem man kooperiert und wen man damit unterstützt. Kritik an Burschenschaften muss aus Sicht der GRAS immer auch eine feministische Kritik sein.

Sind das "S & M" Liebhaber, die da Händchen halten?

screen:yahoo.de
Gehen Sie nun in den Dark-Room? Wer ist "Macher" und wer ist "Lasser"? Wird Nordkorea zum "warmen" Süden Koreas?
Da türmen sich Fragen auf.....

Donnerstag, 26. Januar 2012

Liebe Unbeteiligte bei der Demo gegen Rechts in Wien...

Wenn am 27.Jänner im Zuge der Demonstration gegen den WKR-Ball in der Wiener Hofburg vielleicht einige Polizisten und Passanten verletzt werden, ein paar Autos "abgefackelt" und (oder) einiges zu Bruch gehen wird, grämen Sie sich nicht! Und bitte, auch nicht ärgern! Es waren doch die linken "Guten", die ein bisserl gegen die "Bösen" von rechts demonstrierten... 
und dabei leider auch gegen geltendes Recht verstoßen (haben) werden....

Fast täglich "KZ-TV".......


Helmuth F. Kaplan auf "fb" über KZ-TV:


KZ-TV

Mit den strategischen Optionen wird es wohl langsam eng: In den letzten beiden Tagen habe ich im Fernsehen wieder jede Menge Filmberichte über Haltung, Transport und Tötung von Tieren gesehen - für „normale Menschen“ wohl extrem „brutales“ Material.

Die Menschen wissen also alles. Aber es ändert sich dennoch nichts.

Es ist viel, viel schlimmer als bei den Nazis: Damals wurden die KZs von der Öffentlichkeit so gut es ging abgeschirmt. Heute gibt es täglich KZ-TV.


Geburtstag
13. Oktober 1952
Persönliches
Helmut F. Kaplan ist Philosoph und Autor und zählt zu den Pionieren der Tierrechtsbewegung. Seine zahlreichen Bücher, Aufsätze und Artikel haben wesentlich dazu beigetragen, die Philosophie der Tierrechtsbewegung im deutschsprachigen Raum bekanntzumachen. Sein Buch "Leichenschmaus - Ethische Gründe für eine vegetarische Ernährung" gilt inzwischen als Klassiker und wurde unter anderem ins Japanische übersetzt. Kaplan ist Verfasser des Artikels "Vegetarianism" der 2011 erscheinenden "Encyclopedia of Applied Ethics" (Elsevier, Oxford).
E-Mail
helmut_kaplan@yahoo.de
Webseite


Die Redaktion meint: Der beste "Kaplan", weil er nicht der Kirche, sondern Tieren dient.

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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