Donnerstag, 10. Februar 2011

Update: Mubarak: kein Abgang, etwas zu früh, der Grab-Gesang...

Reisestress: Jetzt packt er seinen Rucksack, der Mubarak...
...in der Hose etwas Gack, zieht er ab mit seinen Pack, 
mit Milliarden im Hosensack....
Blödsinn, aber was soll Radio Schwachsinn sonst senden :-) ?

Wünsche reichen für eine Anklage!

Zumindest in Österreich. Da wurde nun ein geistig schwer gestörter, krimineller Häftling, wegen "beharrlicher Verfolgung" einer Richterin zu drei Monaten Haft verurteilt.
....Der wegen Nötigung und gefährlicher Drohung neunfach vorbestrafte Mann befindet sich seit 2003 in der Justizanstalt Garsten. Ein Gutachten in einem anderen laufenden Verfahren bescheinigt ihm eine eingeschränkte Zurechnungsfähigkeit. Er fühlt sich "rechtswidrig der Freiheit beraubt" und müsse im Gefängnis "Zwangsarbeit" leisten...
....Deswegen schrieb er teils direkt an sie, teils an ihre Dienststelle fünf Briefe mit sexuell anzüglichem Inhalt. Unter anderem erklärte er, er kenne sie aus Swingerklubs und beschrieb ihre angeblichen sexuellen Vorlieben, die ihm sehr gefallen würden. Das brachte ihm eine Anklage wegen beharrlicher Verfolgung ein. (siehe Urteil. Quelle: Krone.at)
Nun könnte man diskutieren, ob der Mann nicht besser in einer psychiatrischen Klinik untergebracht wäre, doch auch folgendes Gesetz ist eher zu diskutieren, denn es könnte jeden treffen:
Wünschen Sie nie einem Kontrahenten, miesen Nachbarn oder jemanden, den sie nicht leiden können, etwas böses! Denn auf so einen Prozess wartet der bereits Verurteilte auch noch (Krone): 
..Ihm droht noch ein weiterer Prozess wegen gefährlicher Drohung. Denn er soll die Richterin nicht nur beharrlich verfolgt, sondern auch noch erklärt haben: "Ich wünsche Ihnen den Tod oder den Rollstuhl." Auch in diesem Fall fühlt sich der Steirer unschuldig: Das sei doch keine "Drohung" gewesen, sondern nur ein "Wunsch".
Haben die Staatsanwälte und Richter wirklich nichts anderes zu tun als sich mit "Wünschen" oder "Flüchen" zu beschäftigen? Das liest sich ja fast wie eine Story aus den Zeiten der Inquisition! Also seinen Sie vorsichtig mit ihren "Wünschen", die nicht den Wünschen des "Verwunschenen" entsprechen...

Auch Aufstände im Knast können positive Aspekte aufweisen:

Der brasilianische "Fritzl" wurde in Zuge einer Revolte gegen die Überbelegung der Gefängnisse und "ein bisschen" mehr Drogen, körperlich etwas "gestutzt und um das Gewicht eines Kopfes erleichtert"!
Bei den Kämpfen wurde dem "Monster von Maranhao" der Kopf abgeschlagen. Auch fünf weitere mutmaßliche Pädophile wurden getötet. 
Das "Monster von Maranhao" hat seine Tochter fast 20 jahre lang vergewaltigt und sieben Kinder mit ihr gezeugt....(Quelle: Oe24.at)
So wurde jedem geholfen: Die Typen liegen den Steuerzahlern nicht mehr im Sack und ersparen sich ein Leben im Knast...

Mittwoch, 9. Februar 2011

Solche Zeilen auf einer rechten Seite?

Kaum zu glauben, dass ein rechtes Internet-Journal folgende Zeilen einem Thema widmet, das viele "Libereale" oder "Linke" meiden: Den verlogenen Antisemitismus von der Mitte bis ganz Links. Hier ein kleiner Ausschnitt aus "unzensuriert.at":
....In Amsterdam ist es für Juden mittlerweile zu einem Wagnis geworden, ihre religiösen Symbole öffentlich zu tragen. Wüste Beschimpfungen seitens arabischer Einwanderergruppen sind an der Tagesordnung, jüdische Feiern müssen von Sicherheitskräften abgeriegelt werden. Der liberale Politiker Frits Bolkestein fand als erster den Mut, das Problem anzusprechen - und das mit klaren Worten, die auch seine Handlungsunfähigkeit (oder den Unwillen, sich gegen islamische Einwanderer zu stellen?) unterstreichen: "Bewusste Juden müssen sich darüber klar werden, dass sie in den Niederlanden keine Zukunft haben." Was lange unterdrückt wurde, musste nun zur Gänze ausgesprochen werden. Die anderen Parteien fanden bis jetzt nicht den Mut, Worte über das Problem zu verlieren, denn die ausgesprochene Wahrheit kann auch von politisch unliebsamen Personen aufgegriffen werden: Geert Wilders reagierte mit klaren Worten auf die ungeheuerliche Aufforderung und stellte fest, dass nicht die Opfer den Staat verlassen sollten, sondern die Aggressoren.... 
So schrieb ich erst vor kurzer Zeit einen Artikel mit dem Titel:
In Österreich hilft man gerne (zu) den "Kleinen"! (Auszug:)
...Doch außenpolitisch schaut die Sache schon anders aus: Wer steht schon wirklich zu dem kleinen Land zwischen Feinden, Palmen und Wüstensand? Zu dem kleinen Staat Israel? Um die Meinungen der "Elite" Österreicher zu erkunden, sollte der (die) interessierten Leser das Forum des sehr links-orientierten, von Subventionen lebenden "Elite"-Zeitung "Standard" lesen. Hier sitzen noch ZensorInnen, die scheinbar im Iran ihr Praktikum geleistet haben, und je nach Unlust und schlechter Laune die Meinung der Poster zurecht stutzen oder gar nicht veröffentlichen.....
...nicht einmal einen Artikel von "derstandard-Redaktion" über David Hasselhoff durfte nicht mehr kommentieren. Könnte ja "rassistisch" gemeint sein... 
Natürlich gibt es die Möglichkeit, die sehr (zu) viele, (wenn nicht alle?) User anwenden: Einfach einen neuen Nick anmelden, sich selbst immer positiv bewerten und als anonymer (also feiger) Oberkluger über alles zu meckern. Sollte es ein Leser wagen gegen kriminelle Ausländer zu schreiben, dann ist der (die) sofort ein Nazi in den Augen der linken Berufsschreiber und Berufsdemonstrierer mit dem "rechten" Hass auf das kleine Israel....
Seltene Ausnahmen bilden da (u.a.) die Blogs  Lindwurm....oder Lizas Welt

Das tiefe Mittelalter, sprich graue Kirche, will auf modern abfahren!

So lese ich heute:

iPhone-Anwendung hilft Sündern mit dem Sakrament...

Für 1, 59 Euro kann man sich "sich betend auf die Buße vorbereiten".  Auch soll die Beicht-App dazu beitragen, Abtrünnige der Kuttenträger und Märchenerzähler  zu "erretten" (frage mich nur von was oder wem?) und mit digitaler Technologie heimzuholen. Mit einem Satz: Raus aus der Sünde, heim ins Kirchenschiff . 
Die Kirche benötigt Geld, viel Geld (von uns)! Sie will auch Macht, sehr viel (politische) Macht (natürlich über uns und die Nachkommen!) Aber da sind sie ja nicht alleine und die Konkurrenz schläft nicht...
ein Bericht über das Thema bei derstandard.at

Helfen SIE mit: Stop dem Häuten von Hunden bei lebendigen Leib!

Klicken Sie diese Seite an, protestieren Sie gegen die Art von grausamer Exekution eines Freundes, unseres besten Freundes....LINK

Türsteher verwehren Ihnen den Eintritt ins Münchner "P1" oder "Take Five" in Wien?

Dann klagen Sie ganz einfach! Denn Ihnen kann der Eintritt nicht verwehrt werden! So gesehen in "derstandard:at":
"Kein Eintritt für Schwarze": 1000 Euro Schadensersatz"
.....Ein Wiener schwarzer Hautfarbe, der in einem Favoritner Irish Pub nicht eingelassen wurde, während seine "weißen" FreundInnen das Lokal betreten durften, bekam nun endgültig Recht: Bereits im März des Vorjahres waren ihm 1000 Euro Schadensersatz wegen unmittelbarer Diskriminierung zugesprochen worden (derStandard.at berichtete). Der Pub-Betreiber weigerte sich jedoch, das Urteil zu akzeptieren, und ging in Berufung. Nun ist es fix: Laut Urteil des Handelsgerichts Wien handle es sich um einen "eindeutigen Verstoß" gegen das Grundrecht auf Würde des Menschen... 
Also kramen sie ihre alten Laufschuhe aus dem Kasten, schlüpfen Sie in den Jogger, den sie beim günstigen Chinesen ums Eck erstanden haben und es geht ab in die nächste Nobel-Disco. (Bitte mit Zeugen!) Nachdem Sie von Türstehern abgewiesen wurden (die auch den gleichen Jogger in der Freizeit tragen) holen Sie sich ein ärztliches Attest, wie sehr sie nach dieser menschenunwürdigen Abweisung gekränkt waren und klagen Sie!
Nicht nur Menschen anderer Hautfarbe fühlen sich erniedrigt und diskriminiert, sondern auch Leute aus Problembezirken, Plattenbauten, oder mit der Meldeadresse "Brückenpfeiler drei"...
Aber Vorsicht: Zumindest eine Rechtsschutzversicherung sollten Sie abgeschlossen haben, denn hinter ihnen steht kein Verein wie bei dem betroffenen Kläger, denn 
....der Wiener wurde auf dem Rechtsweg vom Klagsverband zur Durchsetzung der Rechte von Diskriminierungsopfern unterstützt.....
Noch ein Tipp an Lokalbesitzer: Geben sie auch frierenden Kokain-Dealern "Asyl" in ihrer  geheizten "Hütte". Sonst droht ihnen eine Strafe....

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

Mehr als SEX beliebte Postings