Sonntag, 20. März 2011

Die Perversion der Geschäftemacherei am Beispiel Knut...

screen:bz-berlin.de



Er begeisterte Millionen, und er brachte auch Millionen: Der zum knutschen, kuscheln und zum Marketing einladende Eisbär Knut, mit der Adresse Berliner Zoo.
Nun soll er noch einmal in den Schlagzeilen stehen: Der Todeskampf des "Markenartikels" Knut ist exklusiv bei bz-berlin.de (screen) auf Video zu sehen. Ich kann und will es nicht beurteilen, denn der Schreiber dieser Zeilen guckte sich dieses "exklusive" Video nicht an...
Wahrscheinlich wird auch ein kleines Werbe-Video vorher zu sehen sein?

Samstag, 19. März 2011

verschämter Bericht der KRONE über Fünfling-Geburt...

Eine 26 jährige Kopftuch-Trägerin (Krone: 26-jährige Kinderpädagogin aus dem Bezirk Gänserndorf in Niederösterreich) hat nach einer Hormonbehandlung fünf Mädchen zur Welt gebracht. Ihren Mann, ein streng gläubiger Busfahrer, freut dieses "medizinisch gesteuertes" Ereignis, denn er hatte sich Zwillinge gewünscht und "Allah habe ihm nun gleich fünf Kinder geschenkt"!


Wieso verschweigt die KRONE die Herkunft des Paares? Interessant manche (auch heftige) Meinung im Forum der Krone zu dem Thema. Aber die Manipulation der Berichte sind wir Leser ja schon von (fast) allen Medien gewöhnt, zumindest im Bereich der Kriminalität.....

Es gibt Grund zur Hoffnung, denn sie sind noch nicht ausgestorben:

nämlich heimische Bankräuber mit Wiener Dialekt! So ist unter anderem bei Oe.24.at zu lesen:
....Um 11.51 Uhr betrat der Maskierte die Bank (Quellenstraße 123 in Wien-Favoriten) und bedrohte einen 27-jährigen Angestellten mit einer schwarzen Faustfeuerwaffe. Im Wiener Dialekt forderte der Mann Bargeld und hielt dem Bankmitarbeiter ein weißes Plastiksackerl entgegen....


und ich "befürchtete" schon nach den Strizzis, Dealern, Einbrecher und anderen Spezialisten sei auch der "typische" Wiener Bankräuber ausgestorben..


Freitag, 18. März 2011

Heute ist ein ganz persönlicher Trauertag gewesen...

..deshalb gab es auch keinen Kommentar zum Weltgeschehen. Meine kleine Welt ruhte in Erinnerung an eine kleine Apokalypse, die nur mich betraf...
Alles andere war so winzig und klein...

Donnerstag, 17. März 2011

So wird ein hilfloser Kindsmörder vom Staat fertig gemacht!

....Der zutiefst gekränkte, in seiner Psyche schwer verletzte Kindsmörder Magnus Gäfgen lässt nicht locker: Am Donnerstag steht der 35-Jährige in Frankfurt mal wieder vor Gericht, diesmal verklagt er das Land Hessen auf Schmerzensgeld und Schadenersatz. (Wer den Fall kennt, wird das glatt bejahen!) Nach der Entführung des Bankierssohns Jakob von Metzler am 27. September 2002 hatte die Polizei ihm Gewalt angedroht, um das Versteck des entführten elfjährigen Jungen zu erfahren. Magnus Gäfgen gibt an, dadurch (wie schon Eingangs erwähnt) "schwere psychische Schäden" davongetragen zu haben. Der Streitwert wurde auf 15.000 Euro festgesetzt. Doch dem Kindsmörder geht es um viel mehr. Seit Jahren kämpft der ehemalige und nun total verzweifelte Jurastudent darum, dass sein Verfahren noch einmal ganz neu aufgerollt wird, bisher vergeblich. (So eine Schweinerei!)
...Die Fakten sind unstrittig: Gäfgen hat das elfjährige Kind 2002 entführt und getötet. Kurz nach der Übergabe des Lösegeldes wurde er festgenommen. Die brutale Polizei wähnte den Jungen noch am Leben und drohte, wie fürchterlich, Gäfgen Gewalt an, um Jakob retten zu können. Daraufhin gab der verängstigte, und wie Espenlaub zitternde Täter erstmals zu, dass der Junge tot war, und er führte die Beamten zur Leiche an einem See. Das Frankfurter Landgericht verurteilte den Ärmsten 2003 wegen Mordes zu lebenslanger Haft. Seither sitzt er in der JVA in Schwalmstadt und klagt er sich durch alle Instanzen. Zuletzt beschäftigte sich der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte mit dem Fall. Dabei verurteilten die Straßburger Richter Deutschland wegen Verstoßes gegen das Folterverbot. Da kann man nur "Bravo" sagen! Die (von mir etwas sarkastisch veränderte) Quelle: yahoo.de
PS: Wie verträgt sich wohl dieser Häftling mit seinen "Kollegen" im Knast? Ich meine, wegen der Gefängnis-Hierarchie, wo solche Leute von Mithäftlingen besonders geschätzt werden...

Mit Wasserwerfern gegen "randalierende" Atom-Kraftwerke!

Wann werden Wasserpistolen eingesetzt?

Die Kamikaze-Legende lebt!

50 "Helden"sollen Japan retten!" prangt auf vielen Titelseiten internationaler Medien. Erinnert irgendwie an die Kamikaze-Flieger, die sich mit Bombenladungen unter dem Arsch für "Kaiser und Vaterland" auf amerikanische Schiffe stürzten. Es nützte nichts, wie man aus der Geschichte kennt. Es war ein aussichtsloser "Kampf"....
Diese Geschichte wird auch so manchen japanischen "Helden" von heute animiert haben: Es gibt doch keinen "schöneren" und "sinnvolleren" Tod als sich für einen Gott (oder Kaiser, Führer, die genau so in die Windeln geschissen haben, wie wir alle) zu opfern...
Nur ist das, was sich an den geborstenen Kraftwerken abspielt kein Kampf, sondern ein (Wein)Krampf! Diese Männer werden sinnlos und qualvoll sterben (eher krepieren) und nichts, ausser vielleicht einem Denkmal, ein paar Ansprachen, und etwas Geld für die Hinterbliebenen, "erreichen".


Ob sich später noch einmal 1000e "Freiwillige", also viele "Helden" melden werden, wenn ein Sarkophag aus Beton über die Blöcke errichtet werden soll? In Tschernobyl waren hunderttausende "Liquidatoren" (hört sich doch "super" an?) Männer mit dieser "Heldentat" beschäftigt....
Der "Lohn"? 
Unmittelbar nach dem Unglück und bis Ende 1987 wurden etwa 200.000 Aufräumarbeiter („Liquidatoren“) eingesetzt. Davon erhielten ca. 1.000 innerhalb des ersten Tages nach dem Unglück Strahlendosen im Bereich von 2 bis 20 Gray (Gy). Die restlichen Liquidatoren erhielten demgegenüber wesentlich geringere Strahlendosen bis zu maximal etwa 0,5 (Gy), bei einem Mittelwert von etwa 0,1 Gy. Die Zahl der Liquidatoren erhöhte sich nach Angaben der WHO in den folgenden Jahren auf 600.000 bis 800.000. Die Zahl ist nicht exakt bezifferbar, da nur 400.000 Liquidatoren registriert wurden und auch deren Daten unvollständig sind. Die später eingesetzten Liquidatoren erhielten deutlich geringere Dosen. Die Liquidatoren wurden später für ihre Arbeit mit einer Medaille gewürdigt. (Quelle: Wikipedia)


Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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