Samstag, 17. April 2010

Leben mit den täglichen Lügen, dem Schein des Seins.

Heute weckte mich um 4h10 eine Gelse, in dem sie nach gelungener Blutabnahme an meinem Ohr vorbei summte.Nach zweistündiger Recherche über Gegenmassnahmen gegen diese Tierchen im Internet, legte ich mich wieder nieder. Es stach zu, log mich aber nicht an.
Nach dem unfreiwilligen Aufwachen switchte ich im Fernsehen (nicht im spanischen) und sah zuerst einmal die Feierlichkeiten für die verunglückten Wichtigen aus Polakien.
Da wimmelte es von übrig gebliebenen Wichtigen. Viele Ober- Pfaffen, denn in diesem Land verbindet sich Politik und Glauben fast wie in einem islamischen Land. Zum Glück wurde der Scheiterhaufen und die Inquisition noch nicht in die Gesetzgebung aufgenommen...
Also raus aus dem Kanal. Am nächsten, ORF 2 Europa liefen die Seitenblicke. Diesmal ein "lustiger" Seelenfänger, ein sogenannter "VIP"-Pfaffe.
Eine fette, vor der Kamera immer lustige Trällerin, also Sängerin, die ich persönlich anders kenne: Unsymphatisch, Überheblich, seit 20 Jahren immer die gleiche Leier runter ratschend. Dabei denken viele Gemeindebau-Bewohner die lustige Fette sei eine Nette...
Deutsche Leser dürfen raten, denn mit "Fett" ist auf Wienerisch nicht nur der Hüftspeck gemeint, sondern auch ein durch Alkohol entstandener Rausch, oder auf spanisch "Borracho", sprich "Borratscho"....
Sie fütterte eine Raubkatze, einen jungen Tiger. Er frass nur das Stück Fleisch, die zureichende Hand war ihm scheinbar zu fett. Die anderen "ins Bild Drängler", die sich auch für sehr wichtig halten, versuchten mit maskenhaften Grinsen, in die Nähe des Käfigs zu drängen. Auf die Art "Ich will auch füttern!"
Schließlich will man im "Seiten-Blicke-Ranking" ganz oben landen.
Das arme Tier im kleinen Käfig!
Auch Katzenliebhaber (mit vier Pfoten) Manfred Deix war dort. Ein Mann, mit dem ich (!997) eine Nacht durchzechte. Es begann im ehemaligen Szene-Lokal "Kain & Abel" auf der Gumpendorfer Straße, das später dank des exzessiven Kokain-Missbrauchs seines Besitzers Harry S., den Bach runter lief. Am Naschmarkt, beim "Salomon" ging es weiter bis in die frühen Morgenstunden. Er zeigte mir auch Fotos von seiner Frau Marietta und seiner "Katzensammlung". Auch von seinem ehemaligen Pool, das er zum "Katzenklo" für mehr als hundert Katzen umfunktioniert hatte...(damals gab es noch keine Smart-Phones mit Fotos)
Wir vereinbarten ein Wiedersehen. Deix wollte mich (in seiner Halb-Fett´n?) als Security engagieren) und ich lud ihn zu fortgeschrittener Morgenstunde schließlich zu mir nach Hause ein. Er sagte der Einladung zu, wenn ich seinen Lieblingswein, nämlich Rotwein aus Kalifornien, besorge.

Am nächsten Tag suchte ich eine Edel-Vinothek auf und besorgte einige Flaschen vom Feinsten. Es folgte ein Anruf, dass er nicht kommen könne. Der nächste Anruf erfolgte als er mit seiner Band "Deix & die Good Vibrations Band" am Heldenplatz auftrat. Dann war Funkstille und wir soffen den teuren Wein allein.
Nach 15 Jahren meine ich er war nur interessiert "Einen" wie mich und eine Spelunke am Naschmarkt kennenzulernen, und nicht alleine zu saufen...
Ich kam mir vor meiner Frau wie ein Trottel vor! Zumindest war (und ist) Deix der einzige in dem "Tanz um die nicht einmal vergoldete Kamera", den ich als echten Künstler bezeichnen würde....
Auch wenn Deix an der Seite der "Kunstfigur" des "ach so fröhlichen" Dom-Pfaffen zu sehen war...

Freitag, 16. April 2010

Porno-Jäger, Raucher-Sheriff. Wer braucht die!

Porno "Jäger" Martin Humer (Wikipedia), ein gestörter Mann, der in den 70ern bis ? sein Unwesen trieb und als Moral-Apostel reihenweise Kioske oder Sex-Shops mit Anzeigen quälte. Alles wegen Porno-Hefterln oder Filmen.
Nun hat Wien einen anderen Typen, der Lokale und Raucher mit Anzeigen gegen das Rauchverbot förmlich schikaniert:

Dietmar Erlacher kann es nicht lassen. Obwohl er von seiner letzten Prügelattacke am vergangenen Freitag noch schwer gezeichnet war, schleppte sich Österreichs brutalster Nichtraucher wieder in ein Donaustädter Einkaufszentrum. Zum Mittagessen. Und wieder wurde er angegriffen. Diesmal vom Kellner jenes Restaurants, in dem er sich am Freitag gegen eine Prügelattacke rabiater Raucher mit Pfefferspray zur Wehr gesetzt hatte.

Böse Drohung
„Die Tür zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich war offen“, erklärt Erlacher sein Einschreiten, „der Qualm ist genau auf essende Kinder hingezogen. Darauf habe ich den Kellner aufmerksam gemacht.“ Doch der soll Erlacher am Anzug gepackt und gerüttelt haben: „Nachher zeige ich dir vor der Tür, wie das bei uns läuft“, soll der Angestellte mit erhobener Faust gesagt haben.

Schmerzen
Der selbst ernannte Raucher-Sheriff ist empört. Niemand, weder Polizei noch die Betreiber des Restaurants, wollten ihm helfen. Er ist im Krankenstand und muss wegen seiner Brustkorb-Prellung Schmerzmedikamente nehmen.

Baumeister gegen Sheriff
Obwohl viele Nichtraucher Erlacher verstehen und den unermüdlichen Kampf gegen den Qualm unterstützen, hat er auch viele Gegner. Richard Lugner zum Beispiel, Zeit seines Lebens Nichtraucher, kann den Tiroler nicht ausstehen: „Ständig streift er in der Lugner City herum und provoziert Kunden. Mich hat er auch schon mindestens zehnmal angezeigt.“

Für Lugner ist das Nichtraucher-Gesetz ohnehin zum Krenreiben: „In der Lugner City gibt es so gute Lüftungen. Niemand, außer der Erlacher, hat sich dort jemals über den Rauch beschwert.“ Der Baumeister versteht, warum der Sheriff hin und wieder eine Ohrfeige fängt.

Quelle: Oe24.at

Donnerstag, 15. April 2010

Frau Dr. Merkel, Vorsicht vor dem Trauerfeier-Stress!

Wieder sind vier junge Tote in Afghanistan zu beklagen. Ebenso mehrere Schwerverletzte. Hoffentlich bleibt keiner Invalide....
Nachdem die deutsche Bundeskanzlerin Merkel erst vor wenigen Tagen an einer Trauer-Feier für drei getötete, bzw. dem Verbündeten USA geopferten Soldaten teilnahm, kommt wieder so eine "Feier" ohne Fröhlichkeit auf sie zu. Wird sie hingehen oder nicht?
Es wäre ein Afront gegen die letzten Opfer dieses sinnlosen Krieges, würde sie diesmal die "schöne Leich" nicht besuchen. Mit allen Klim-Bim. Fahnen, Trommeln, Pfaffen, und das "Lied" vom tapferen Soldaten und sein Einsatz für das Vaterland.
Am besten, sie macht es wie die meisten professionellen Redner auf Friedhöfen. Immer vom gleichen Zettel ablesen, aber Bitte vorher die Namen immer wieder ändern. Es werden nicht die letzten Toten seín, die fern der Heimat die Heimat "verteidigen"...

USA: Beweistück für Bankraub einfach aufgefressen!

Im Bundesstaat Ohio raubte ein Mann namens John Ford eine Bank in der Stadt Streetsboro aus. Die Videokamera zeichnete seine Aktion auf, so dass der Bankräuber nach einiger Zeit von der Polizei an der Autobahn gestellt wurde. Anscheinend hatte der Täter aber noch einen Zettel in der Jackentasche, auf dem er schriftlich eine Drohung verfasst hatte. Diese zeigte er zuvor einer der Bankangestellten. Als ihn die Polizeibeamten durchsuchten, geriet der Übeltäter wegen seines Beweisstücks offensichtlich so in Panik, dass er den Zettel kurzerhand verspeiste.

Dumm nur, dass eine Kamera, die sich auf dem Armaturenbrett des Dienstwagens befand, alles aufzeichnete. Erst im Nachhinein gab es demnach nicht nur einen Beweiszettel, sondern obendrein auch noch ein Beweisvideo vom verzehrten Beweisstück.

DSDSDG-Deutschland sucht den Super-Dummen-Gangster!

Radio Blödsinn sucht in seiner neuen Sendereihe DSDSG junge Talente, die ihr Können unter Beweis stellen möchten! Wer ist wirklich Deutschlands Super- Dummer- Gangster?
Du knackst eine offene Wohnung unter einer Stunde? Du trägst bei einem Bankraub nie eine störende Maske oder Handschuhe, weil du auf die Trauerringe unter den Fingernägeln stolz bist? Dann bewirb Dich!
In der Jury sitzen Österreichs "Einbrecherkönig", der es Dank seiner Begabung auf runde dreissig Jahre Knast brachte und sogar eine Krone auf seinem Krankenkassen-Gebiss trägt! Weiters Andrew Kellett (23) der bereits den Titel "dümmster Verbrecher von Leeds" einheimste. Kellett veröffentlichte über 80 Videos auf YouTube, die ihn bei der Ausführung von Straftaten zeigen. So ist beispielsweise zu sehen, wie er an einer Tankstelle nicht bezahlt, wie er illegale Drogen konsumiert und wie er doppelt so schnell fährt wie erlaubt. Kellett wurde nun von YouTube gesperrt. Er protestierte dagegen weil dies sein Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung verletze.
Die ersten Kandidaten haben bereits ein Bewerbungsvideo eingesendet:



Dieser gestresste Herr:



Aber auch diese Herren sind ernstzunehmende Kandidaten für den Titel:



und hier mehrere Talente, deren Können noch gefördert werden muß:



Die Preise können sich sehen lassen:
Zwei Jahre Aufenthalt im österreichischen Luxus-Knast Leoben. Besonders bei Georgiern sehr beliebt!

Dienstag, 13. April 2010

Harald Hauke, Alfred "Fredi" Kreuzer, sprachen Tacheles im ORF!

Der ehemalige Unterwelts-Boss Harald Hauke brachte es auf den Punkt, als er von "Gürtel-Bossen" sprach, die keine sind. Vom Strizzis, die zwar ein schönes Auto fahren (die wenigsten haben für ihre Pracht-Karossen nicht einmal den Typen-Schein, (denn der liegt zumeist auf der Bank als Einlage für den Kredit oder Leasing) und wer weiß wirklich, wie und wo manche wohnen....
Fredi Kreuzer versuchte etwas verkrampft Schutzgeld-Erpressungen als Dienstleistungen zu deklarieren. Er verglich Äpfel mit Birnen, pardon, wenn "Beschützer" ohne Gewerbeschein Schutzgeld "erbitten", mit Service-Diensten für Sicherheit zu vergleichen. Auch ein Türsteher oder Sicherheitsdienste in Discos werden bezahlt.
Richtig, Freddi! Es geht ja nur um den "Schutz", nicht woher er kommt ;-)
Wenn Richard Steiner ein krimineller Boss war, dann höchstens mit lukrativen "Nebengeschäften", denn vom Verdienst mit Huren und Bordellen mit teurer Miete allein, kann heute keiner mehr einen Ferrari fahren und Häuser besitzen. Das war auch vor 20 Jahren eine Rarität...

Alfred Kreuzer, ein ehemaliger Millionär, nun stellvertretender Bordell-"Bosss" am Wiener Gürtel!

Früher trat er als Boss in Boss-Anzügen in seinen Wiener Bordellen auf. Schöne Frauen waren in seinem Leben keine Mangelerscheinung. Weder in Deutschland (Köln) wo er als der "schöner" oder "Wiener Fred" als Strizzi ein bekannte Nummer war. Er "schob" auch manche gute...
Heute kämpft er ohne Fäuste und ohne Geld gegen einen Giganten: Die Firma NOVOMATIC. Ein Großteil seiner Millionen wanderte vielfach in die Kassen des Spiel-Automaten-Giganten. Schließlich gewann Fredi auch einmal einen Lotto-Sechser und hatte eigentlich als rechte Hand der ehemaligen echten Gürtel-Größe Eduard H. (der züchtet heute Rosen) ein schönes Leben vor sich: Frauen, Geld und was ein Mann so liebt...
Doch der "Stoß", das illegale und später das legale Glücksspiel zogen ihm das vorletzte Hemd aus. (Auch dem Herausgeber dieser Zeilen) Es geht aber nicht nur um Alfred Kreuzer, es geht um das "kleine Glückssüiel!" im gesamten. Hier rollen Milliarden, zumeist aus den Börsen von Arbeitslosen, krankhaften Zockern, die oft nicht einmal ihre Miete bezahlen können. Jugendliche, die ins Kriminelle abgleiten (Beschaffungskriminalität). Es trifft nicht die Etablierten, nein, nur die sogenannte "Unterschicht".
Wenn nun entgegnet wird: Die Leute würden ins Internet ausweichen, stimmt nicht! Denn da benötigt man eine Kredit- oder Bankomat-Karte. Die haben aber die wenigsten Spieler. Geschweige ein Konto...
So viel unnötiges wird verboten und mit harten Strafen sanktioniert. Aber diese Art der Abzocke des "kleinen" Spielers beim "kleinen Glücksspiel" ist ein Wahnsinn!

Hier Teil 1 der "Looser-Story":


Teil 2:



Teil 3:


Teil 4:


Links: Falter: Das unheimliche Glück
Strafanzeige wegen Illegalem Glücksspiel gegen Novomatic eingebracht
Novomatic (Wikipedia)
Spieler-Info
Grüne zum Glücksspielgesetz
Abzocker-Novelle

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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