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Mittwoch, 20. Dezember 2017

Jedem Saudi seine Gaudi

Wien ist anders, wenn man der Touristen-Werbung Glauben schenkt. Leider erfährt man nichts konkretes, wenn man diesen Spot ohne Spott liest. Das trifft doch auf jede Hauptstadt der Welt zu.
Teheran und besonders Riad sind zum Beispiel ganz, ganz anders. Man kann auch "andersrum" sagen. Sagt man ja gern über Schwule, aber "Warme" werden in diesen (und anderen islamischen) Ländern schnell kalt gemacht. 
Dazu fällt mir wieder mal ein Blödsinn ein, den ich euch nicht vorenthalten will: Wäre es nicht eine ganz nette, tolerante, weltoffene und friedliche Geste, wenn sich Saudi-Arabien in Gaudi-Arabien umbenennen würde? Wenn offenherzige Dirnderln statt Schleier als Nationaltracht eingeführt würden und jeder Saudi seine Gaudi mit einem Sauhaxen in der Hand in einem Bierzelt ausleben würde? Blödsinn OFF! 

Freitag, 17. November 2017

Eine Welt, die IHNEN gefällt.....

Die narzistische Pippi Langstrumpf singt "Ich mach' mir die Welt - widdewidde- wie sie mir gefällt"
Was würde sie wohl singen, wenn sie einen Schleier tragen würde?
"Ich mach' mir die Welt - Allahu akbar- wie sie mir gefällt"......

Dienstag, 30. Juni 2015

Kein "Halteverbot" oder "Ampel" konnte sie "stoppen"...

...und auch kein Ordnungsamt oder Polizist verwies sie der Straße, weil sie diese Kundgebung nicht angemeldet hatten. So auf die verschleiernde Art (Schleier ist bei dieser Thematik immer angebracht): Keine Aufregung, nur weil da eine Handvoll frommer, gläubiger Männer brav beten tut....(sind die Frauen vielleicht auf einer Nebenstraße zu finden?) Vielleicht für die Märtyrer der letzten Tage? screen: BILD.de (Link funzt)
Hunderte Männer knien auf dem Boden und beten. Nicht in einer Mosche, sondern im Freien.
BILD.DE

Montag, 30. März 2015

Conchita Wurst sollte lieber nicht nach China reisen...

Da las ich auf folgendes auf KRONE.at:
In der chinesischen Provinz Xinjiang muss ein Angehöriger der muslimischen Minderheit der Uiguren sechs Jahre hinter Gitter, weil er sich einen Bart wachsen ließ. Seine Frau wiederum sei wegen des Tragens von Schleier und Burka zu zwei Jahren Haft verurteilt worden, berichtete die Zeitung "China Youth Daily" am Sonntag.... ganzerArtikel
Da fällt mir einiges, natürlich weniger kurz, dafür aber bündig, dazu ein: Vielleicht sollten bartragende Islamisten und Salafisten, also "halbjunge Wiener" oder "Berliner" samt ihren verschleierten Frauen und Kinderschar zu ihren Uigure-Brüdern und Schwestern in die chinesische Provinz Xinjiang auswandern und dort um Asyl ansuchen. Dort können sie auch Korane an ungläubige Kommunisten verteilen. 
Natürlich sollten ihre üblichen Forderungen, die bei uns auch respektvoll und fast im Namen Allahs gewürdigt werden, dort vorbringen.  
Sollte es aber keine finanziellen Unterstützungen, gratis Chinesisch-Kurse, keine freundlichen Journalisten, verständnislose Politiker, und keine komfortable Wohnungen, oder erstklassige Gratis-Sozialversicherungen für die Großfamilien geben, dann sollen sie dort am besten einige Regierungsgebäude oder Parkanlagen besetzen (Kirchen werden sie halt wenig vorfinden und auch keine Caritas, ebenso keine linke Lobby und NGO`s, die sich um sie bemühen würden)....   
Dann könnten sie im Chor, vielleicht als künftige Backgroundsänger von Conchita Wurst entsetzt (oder auch wütend) folgendes anstimmen: "Beim Barte des Propheten...." und im Gefängnis gleich in einen anhaltenden Hungerstreik gehen, denn mit Halal werden dort kaum Menschen durchgefüttert, wenn es überhaupt Fleisch für Gefangene gibt. Oder vielleicht doch wenigstens am Sonntag frische, noch lebende Kakerlaken....
PS: Befürchte, sie lassen die Uiguren im Stich.....

Donnerstag, 10. Juli 2014

Die Tiroler Gastronomie freut sich: Die Burka wird nicht angetastet!

Was Ungläubige sowieso nicht dürfen, sonst fehlt gleich ein Händchen. Doch nun vom halblustigen zum halb ironischen Teil dieses Blogs: 
Bravo, Frau Ex- Innen- und Finanzministerin Fekter, nun eine "einfache" NR-Abgeordnete. Doch vorher eine "Einführung" wie es zum "Lob" auf dieser Seite kam:
Der Nationalrat hatte am Donnerstag die FPÖ keine Mehrheit für ihren Antrag für ein Burka-Verbot gefunden. Der Forderung nach einer Regierungsvorlage, mit der die "Verschleierung des Gesichts im öffentlichen Raum" nach französischem Vorbild untersagt werden sollte, stimmten neben den blauen Abgeordneten nur noch jene des Team Stronach zu….Quelle: KRONE.at
Nun die Erklärung für das ungewohnte "Bravo" des "unautorisierten Amtes" für folgenden Satz der Frau Dr. Maria Fekter (hinter vorgehaltener Hand auch "Schotter-Mitzi" genannt) im Parlament: ….Maria Fekter von der ÖVP kennt Burka-Trägerinnen in Österreich nur als zahlungskräftige Kunden in Zell am See, was im Pinzgau Arbeitsplätze schaffe. "Ich möchte sie nicht vertreiben."
Aha, Sie will also die muslimischen Frauen vermögender Saudis samt philippinischen "Sklavinnen", die man hierzulande als "Kindermädchen" tituliert, nicht vertreiben. 
Ich denke, es wären höchstens ihre "Besitzer", also die Männer der Frauen, die vielleicht nicht mehr kommen würden, wenn sie das religiöse "Flair" vermissen würden... 
Denn die bestimmen, wohin der Hase (Frau) zu laufen hat und wo der Urlaub in den künftigen europäischen Kalifaten verbracht wird, selten die Frauen... 
Auf Frauenrechte wird der Schwarz-Rot-Grüne "Tiroler Gamsbarthut drauf g`haut", denn wenn uns vielleicht eines Tages die Russen als "Retourkutsche" boykottieren und als Urlauber ausbleiben werden, dann sollen wenigstens die Wüstensöhne für finanziell stabile Almhütten sorgen und es wird auch die Regierung kaum stören, wenn statt einem zünftigen und brünstigen Jodler ein "Allah Akbar" als Echo von den Bergspitzen und den Türmen der jeweiligen Dorf-Moscheen erschallen wird…. 
Auf den Bergen Tirols, wo übrigens in der (nahen oder fernen?) Zukunft  Halbmond-Symbole statt Gipfelkreuze stehen werden und das Fußballstadion wo zum Wochenende statt einem Ball die Steine bei einer öffentlichen Steinigung rollen werden. Das wird aber eine Mords-Gaudi für unsere Enkerln werden und  statt der "Piefke-Saga" wird eine Reality-Show wie "Ali Baba und die 40 verschleierten Sennerinnen" im "heiligen Kalifat-Fersehen" unsere inzwischen bekehrten Herzen erfreuen.  
Da fällt mir noch was ein, was Frau Fekter leider nicht eingefallen ist: Warum eigentlich werden einheimische Bankräuber, Diebe, Frauenhändler, Dealer und Betrüger etc. noch immer eingesperrt? Die könnten doch auch unsere Wirtschaft beleben, wenn sie das erbeutete und schwarze Geld im Land ausgeben!

Samstag, 14. Dezember 2013

Wann ist es bei uns so weit?

Spinnen die Gallier? Oder streuen gar sozialistische "Wahlhelfer" ungewollt für Marine Le Pen solche linke Gerüchte, wie ich aus einem bemerkenswerten Artikel aus dem Online-Portal von "WELT.de" entnehme:
Schleier in der Schule, Feiertage für Ausländer
In der Schule Schleier tragen soll künftig kein Problem mehr sein. Frankreich soll sich zu seinem "orientalisch-arabischen Erbe" bekennen. Und zum Zwecke der Integrationsförderung sollen prominente Straßen und Plätze nach Prominenten mit Migrationshintergrund benannt werden. Integration soll künftig nicht mehr Integration heißen, da der Begriff kaum integrationsfördernd wirke. Stattdessen soll ein "einbeziehendes und solidarisches Wir" entstehen…..
Unlustig geht es für uns alle weiter, Richtung "Al Andalus"- Kalifat. Denn nicht nur Spaniens Andalusien ist damit gemeint….. 
Ich zitiere noch eine Textstelle von WELT.de, die aber bei unseren subventionierten Medien und Presseagenturen, auch der Pressestelle der Polizei (nach einem "Schweige-Abkommen"?) bereits an der Tagesordnung ist, wenn es um Verbrechen von Tätern mit Migrationshintergrund geht: "verräterische", nun "ketzerische" Vornamen sind "tabu"! 
Da ist die Rede von "jungen Männern" oder jungen "Wienern" etc.:
...Empfohlen wird auch, künftig auf die Nennung von "Nationalität, Herkunft, ethische Zugehörigkeit, Hautfarbe, Religion oder Kultur" zu verzichten, wenn die Nennung nicht zwingend erscheint. Bei Verstößen gegen diese sprachpolizeiliche Regelung sei eine "Ordnungsstrafe" in Erwägung zu ziehen. Die "rassistische Belästigung" soll zudem als Straftatbestand eingeführt werden….ganzer Artikel
"Endlich" haben auch wir (Österreicher, Deutsche) eine Regierung, die in die Richtung der totalen "Hingabe" einer Ideologie driftet, die uns in naher (?) Zukunft erlauben wird, Frauen zu "verwalten", und auch zu züchtigen…..
Ein Jules Verne sah vieles voraus. Leider nicht das umwälzende Szenario, das sich nun in Europa abspielt... 
PS: Sollten Sie eines Tages beraubt, brutal niedergeschlagen oder vergewaltigt werden, dann sagen sie bei der Täterbeschreibung bitte nicht dass die Täter vielleicht "südländisch" ausgesehen hätten, oder vielleicht gar "Allah akbar" gerufen haben….


Donnerstag, 25. April 2013

Schwulen-Hochzeit hin, Homo-Ehe her....

Hat die westliche Welt nicht andere Sorgen als einer Minderheit vorzuschreiben, mit wem sie das Bett und Gleitcreme zu teilen hat? In manchen Staaten teilen sich schwule Pärchen oft den Henker, weil eine Religion das so fordert....
Zu dieser Problematik fiel mir eine Frage ein, die sich nie stellen wird: Wenn zwei schwule Muslime heiraten, trägt dann einer der beiden ein Kopftuch oder Schleier?

Montag, 17. Mai 2010

Sensationell: Im religiösen Knast Saudi-Arabien dürfen nun auch Frauen ohne Kopftuch gerettet werden!

Natürlich nur in allerhöchster Not und wenn alles beten nicht helfen sollte! Auch in Saudi-Arabien dürfen Feuerwehrmänner künftig Mädchen retten. Acht Jahre nach dem Brand einer Mädchenschule in Mekka zog das Erziehungsministerium (wird auch bald in Wien, Dammstraße, seine Pforten öffnen) des streng islamischen Landes ("no na") entsprechende Konsequenzen aus einem Skandal, der damals 15 Schülerinnen das Leben kostete.
Aber natürlich keinem Verantwortlichen das Amt, es war ja Allahs Wille, der geschah!
Das Ministerium habe nun allen Schulleitern und dem Wachpersonal "klare Anweisungen" gegeben, dass Rettern in Notfällen sofort Zugang zum Schulgelände gewährt werden muss. (Aber ein bisserl Zeitschinden sollte schon drinnen sein. Vielleicht haben sie aber auch genug Jungfrauen für die vielen "Martyrer" im Himmel auf Lager?)
In jeden westlichen Land der Welt wäre das eine Selbstverständlichkeit. Doch in der Pilgerstadt Mekka hatten Wächter der islamischen Religionspolizei im März 2002 Schülerinnen am Verlassen eines brennenden Schulgebäudes gehindert. Der Grund: Die Mädchen trugen keine Kopftücher und keine langen Gewänder. (Auf Beamten-Wienerisch würde es so kommentiert werden: "Wo kummen wir sonst hin, wenn jeda mocht wos er wüll"!)
Augenzeugen hatten damals berichtet, die Religionspolizisten hätten die Schülerinnen sogar geschlagen. Vor deutschen oder österreichischen Gerichten würde ein Gewalttäter den Ausdruck "geschubst" verwenden...
Fleissige und aufmerksame Mitarbeiter der Behörde für die Förderung der Tugend (wie es sich auch für brave katholische Mäderln gehören sollte) und der Verhinderung des Lasters (prangerte auch schon der Papst an!) bewachen auch heute noch die Mädchenschulen des islamischen Königreichs. Sie sorgen streng dafür, dass niemand gegen die staatlich vorgeschriebene Geschlechtertrennung verstößt, denn "Ordnung und auspeitschen muss sein!"
Da kein Geschöpf mit möglichen Bartwuchs (auch Ansatzweise!) das Schulgelände betreten darf und die Mädchen nur von Lehrerinnen unterrichtet werden, ziehen die Schülerinnen ihre Kopftücher und schwarzen "No-Versace" Gewänder normalerweise am Eingang aus.
Ein echt schöner und menschlicher "Zug" dieser moslemischen USA-Verbündeten!

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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