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Montag, 14. Dezember 2015

Habt Verständnis, spendet Geld und zeigt Toleranz....

Gedanken gegen rechte Vorurteile über arme, traumatisierte Flüchtlinge, auch wenn die meisten illegal und nicht "über sieben Brücken", sondern über sieben Länder zu uns und nach Deutschland gehen mussten.... 

Ich finde es sehr beruhigend dass unter den geschätzten 1,5 Mio. Flüchtlinge keine vom IS befreiten Häftlinge, brutale Mörder aus ALLEN Lagern, Deserteure von ALLEN Kriegsparteien, Kollaborateure ALLER Systeme, Schläfer, ausgebildete Bombenbauer und auch keine "ganz normalen" Kriminelle befinden. Natürlich sind auch fast nur tolerante Flüchtlinge dabei, die Ungläubige, christliche Konvertiten, Israel und Juden respektieren.... 
Laut der deutschsprachigen Regierungen und deren treuen Vasallen, den Staatsmedien, natürlich fast keine Wirtschaftsflüchtlinge, kaum Dschihadisten, wenig Frauenunterdrücker, Schlepper und Abzocker von Steuergeldern. In der Mehrzahl intelligente, gebildete Menschen. 
Obwohl fast alle Asylanten Moslems sind und weiter die Scharia als einziges Gesetz ansehen, das für sie Gültigkeit hat. Aber sie sehnen sie sich nach Demokratie, Meinungsfreiheit, Humanismus und Menschenrechte, obwohl sie diese Wörter erst bei uns zum ersten mal hören. 
Aber fast alle wollen auch sehr strenge Strafen für Blasphemie, Homosexualität und was der Koran als schwere Sünden sieht. Aber dafür kann man ja Verständnis aufbringen, oder? 
Alles lupenreine, traumatisierte Kriegsflüchtlinge und nicht das Gegenteil, wie es rechte Hetzer sehen. Mit einem Satz alles auf einen Nenner gebracht: Vertraut ruhig den Nachrichten der offiziellen und natürlich neutralen Medien, der gutmeinenden ANTIFA, den alles regulierenden Organisationen in Brüssel, Washington und besonders euren tollen Regierungen, liebe Franzosen, Deutsche und natürlich Österreicher....
#Toleranz #Flüchtlinge, #Konvertiten, #Asylanten, #Moslems, #Wirtschaftsflüchtlinge, #Blasphemie, #Hetzer, 

Samstag, 8. August 2015

Da hat der Sohn Papas "wahren" Koran wohl missverstanden...

"Ehre, Religion, Treue - all dies wurde und wird in der Familie großgeschrieben..." steht in einer e-mail des Vaters des Wiener Dschihadisten Mohamed Mahmoud an die KRONE, in der er den Mord seinen Sohnes "verurteilt".
Wer Daddy ist? Man schaue mal bei Wikipedia nach. Da steht u.a.:....Sein Vater Sami Mahmoud war in seinem Herkunftsland Ägypten Mitglied der damals verbotenen Muslimbruderschaft,[2] Aus Angst vor einer Verhaftung flüchtete er nach Österreich und erhielt Asyl und fünf Jahre später die österreichische Staatsbürgerschaft, die auch automatisch auf seine bereits in Österreich geborenen Kinder ausgedehnt wurde....
Was soll der Daddy auch dazu sagen? Was er wirklich denkt, bleibt sein Geheimnis... 
Ein "manfred09" aus dem KRONE-Forum meint:  
der Herr Vater will halt in Ruhe hier in Österreich die Sozialleistungen geniesen! Da wäre es nicht so gut würde er seinen Sohn verteidigen! Was würde in Österreich bei unserer "Justiz" und "Politik" passieren wenn der Sohn wieder zurück kehrt?





Denke auch, "Sugar-Daddy" wird keiner Beschäftigung nachgehen. Er trägt aber die moralische Mitschuld an den Taten seines Sohnes, denn Er hat ihn auch treu im Geist "muslimischer Ehrbegriffe und Ideologien" erzogen. Wie auch früher treue SS-Männer und (nicht nur) hohe Parteifunktionäre ihre Kinder mit dem "Nazi-Gedankengut-Serum" beeinflussten. Heute ist dieses Gedankengut nicht von einer "Religionsfreiheit" geschützt, sondern strafbar. 
"Was wäre wenn" sich Moslem-Freund Hitler einfach als Prophet "verkauft" hätte, der nur einen Auftrag Gottes erfüllen soll? Wenn er "Mein Kampf" als Religionsbuch, als neue Bibel vermarktet und den Nationalsozialismus als wahre "Religion" deklariert hätte? Die Nazis könnten sich eigentlich noch heute ungestraft und ungestört in diversen "NS-Tempeln" treffen und Hitler und seinen "Geboten" huldigen. Mit ihrer Hetze gegen Israel und Juden hätten sie auch so manche Pseudo-Linke, Islamische Staaten und Moslems auf ihrer Seite.
Übrigens, was ich noch sagen wollte: Religionsfreiheit ist nicht die Freiheit, die ich meine, denn sie lässt keine Freiheiten zu!

Dienstag, 24. März 2015

Seit wann versuchen Räuber (Raubmörder) zu stehlen?

Da lese ich auf ORF.at folgendes:
13 mutmaßliche Dschihadisten in Marokko festgenommen
....Die 13 Mitglieder hätten Anschläge gegen Politiker und Mitglieder der Sicherheitskräfte geplant und vorgehabt, deren Waffen zu stehlen, sagte einer der Ermittler gestern....
Liebe ORF-Redaktion: Räuber stehlen nicht, sie überfallen und rauben! Denn es besteht auch strafrechtlich und dem angedrohten Strafrahmen der beiden Straftaten normalerweise ein beträchtlicher Unterschied. (In Deutschland und Österreich natürlich darfs ein bisserl weniger sein. Da ist auch Raub und Vergewaltigung fast schon ein "Kavaliersdelikt"..) zum Artikel

Mittwoch, 14. Januar 2015

Sie wollen ordentlich "kotzen"? Dann lesen Sie folgendes....

Da "stöberte" ich u.a. auf "KURIER.at" folgendes (kleiner Ausschnitt):

"Islamischer Staat" als Sozialparasit 

Ungeniert lassen die Terror-Söldner ihre Familien von der öffentlichen Hand versorgen. 
Wenn sie in den Krieg in den Irak oder nach Nordsyrien ziehen, machen sich die radikalisierten Dschihadisten um ihre Familien keine Sorgen. Die werden vom österreichischen Steuerzahler versorgt. Und wenn ein Granatsplitter aus dem Auge operiert werden muss, geht das auch auf Kosten der österreichischen Öffentlichkeit. Ein Bericht des Verfassungsschutzes deckt auf, wie ungeniert die aus Österreich stammenden Söldner der Syrisch-irakischen Terrororganisationen "Islamischer Staat", "Ahrar al-Sham" und "Junud al-Sham", den österreichischen Sozialstaat ausnutzen.... weiterlesen, noch mehr "Kotz-Material"!
Dafür wird bei "Alt-ÖsterreicherInnen" eingespart, was uns diese Zecken kosten. Ob bei Heizkosten, Zuschüssen, Pflegegeldern, medizinische Behandlungen, Pensionen und besonders bei kleinen RentnerInnen... 
Aber auch die Witwen von "Märtyrern" und zahlreicher "Kämpfer-Nachwuchs", die oft noch am Schnuller nuckeln, wollen gut versorgt sein...Beispiele im "KURIER"!

Samstag, 8. November 2014

Wir warten einfach bis die Bombe hochgeht!

Bis dahin wird "beobachtet" und natürlich Gelder an die Observierten ausbezahlt. Sind zwar mehrheitlich Killer, und vermutlich auch erfahrene Kopfabschneider, für die aber die Unschuldsvermutung wahrscheinlich für immer Gültigkeit hat! Denn wer kann vor Gericht beweisen oder bezeugen, was im fernen Syrien oder Irak geschah? 
Gedanken zu einem Interview mit der schwarzen Innenministerin Frau Mikl Leitner auf KRONE.at, und ich sehe schwarz für Österreich. Hier ein Auszug:
"Krone": Aber auch die Bevölkerung will sicher leben. Ist das angesichts der Dschihadisten des Islamischen Staates (IS) überhaupt noch möglich?
Mikl-Leitner: Es gibt keine 100-prozentige Sicherheit. Die Rückkehrer aus diesem Dschihad sind eine tickende Zeitbombe und ein großes Bedrohungspotenzial für Europa.
"Krone": Was machen Sie dagegen?
Mikl-Leitner: Jetzt beginnen bereits verstärkte Kontrollen auf allen österreichischen Flughäfen, auch in Klagenfurt. Und der Staatsschutz hat den klaren Auftrag, höchst wachsam zu sein.
"Krone": Jetzt könnte man fragen, weshalb man all jene, die in diesen Krieg ziehen wollen, nicht einfach gehen lässt und sie danach nicht mehr ins Land lässt...
Mikl-Leitner: Diese "Und-Tschüss-Mentalität" würde uns zu Mittätern bei Mord und Vergewaltigung machen. Wir müssen diese Leute davon abhalten…
ganzes Interview
 Ich persönlich glaube der veröffentlichten Zahl von 64 Rückkehrern, die im "Fokus des Staatsschutzes" stehen sollen, überhaupt nicht. Es werden viel mehr sein, uns wird nur die Spitze eines Eisbergs präsentiert! Die Zahl ist bestenfalls geschmackloses aber sehr stark wirkendes "Gehirn-Valium" nach einer politischen Rezeptur, mit der linken Hand gemixt! 
Wie werden die "heimkommenden" Dschihadisten, also "junge Wiener" etc. eigentlich "beobachtet"? Vielleicht wenn sie sich beim Sozialamt melden oder Kriegsverletzungen auf Kosten des öst. Steuerzahlers behandeln lassen? Von neugierigen Nachbarn im Sozialbau (Gemeindewohnung) wenn die gerade durch den Tür-Spion schauen und eine Gänsehaut bekommen, wenn sie den Besuch von bärtigen, grimmig dreinschauenden Männern in einem Kaftan gehüllt, die beim Nachbarn aus und eingehen, mitverfolgen? Wer bezahlt die amtlichen, professionellen "Observierungen" der Verdächtigen eigentlich? Vielleicht sogar über Jahre 24 Stunden am Tag? 
Wenn man nur so manche Accounts radikaler Islamisten auf "Facebook" (wobei Tschetschenen an der Spitze der "Charts" stehen) besucht, die oft zwischen 22.000 (Österreich) bis über 500.000 "Freunde" (Deutschland) und "Fans" haben, wird dem Besucher mulmig! Besonders wenn man so manche "friedliche und mit wahrer Nächstenliebe" gespickte Kommentare über uns Kuffars (Ungläubigen) liest! (wenn sie deutsch abgefasst sind). Die "Heimkehrer" sind wandelnde Zeitbomben, nur weiß niemand wann sie explodieren und niemand "entschärft" sie...
Da verstehe ich den Krone-User "Sokrates" bestens, der folgendes Kommentar zu dem Thema abgibt. (Kann natürlich auch ein engagierter "Berufsposter" sein) der aber auf viel Zustimmung (leider auch meine) stösst.
77
Samstag, 8. November 2014, 12:41
von sokrates9 
64 


Dschihadisten sind laut Innenministerin wieder in Österreich!? Aufnahmekriterien bei der IS sind in der Regel dass man ein paar Leute umbringt! Das heisst da sind etliche Mörder darunter! Egal - sie stehen unter Beobachtung und bekommen österreichische Sozialhilfe - da ich nicht annehme dass sich viele von der Arbeit zum killen Urlaub genommen haben! Das wir Mörder durchfüttern ist gescheiter als sie ziehen zu lassen! Quotenfrau Innenminister! 

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Diese armen, ausgenützten und unter Drogen gesetzten

IS-Schergen. Eigentlich nette, verängstiget Männer, die einem CNN-Team von kurdischen Kämpfern vorgeführt wurden. KRONE.at berichtet u.a. folgendes:
Sie haben für die Terrormiliz Islamischer Staat gegen die "Ungläubigen" im Irak und in Syrien gekämpft. Doch seit geraumer Zeit sitzen sie in Nordsyrien in einem kurdischen Gefängnis. Was sie an der Front erlebt haben und warum sie überhaupt für den IS zu sterben bereit waren, haben nun einige der inhaftierten Dschihadisten dem US-Sender CNN erzählt. Ihre Geschichten geben einen detaillierten Einblick in den Dschihad-Alltag….Natürlich wurden sie unter Drogen gesetzt (gewaltsam in den Mund gesteckt?), konnten aus Gründen der Armut nicht anders und wollten ja nur das eigene Leben und das der hungernden und natürlich großen Familie retten, in der immer wer schwer krank ist…Mit solchen Mitleid haschenden "Argumenten" verteidigen sich immer wieder ganz "stinknormale" Mörder u.a. Verbrecher in aller Herren Länder der Welt, auch ohne ideologischen oder religiösen Hintergrund….Nur säbeln die wenigsten "normalen" Mörder ihren Opfern für einen "Gott", oder für einen Wahnsinnigen, der sich von Gott berufen fühlt, oder rein aus Spaß und Laune Köpfe ab und spielen damit FußballNachgedanken: Vielleicht könnte Österreich einige dieser "fehlgeleiteten" Menschen aufnehmen, so ganz unter dem weihnachtlichen und nächstenliebenden Motto: "IS Männer in Not". 

Samstag, 6. September 2014

Frauen von Terrorverdächtigen bekommen Sozialhilfe...

Nach Klage britischer Frauen
Luxemburg - Die Ehefrauen von Terrorverdächtigen können in der Europäischen Union Sozialhilfen beziehen. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag in Luxemburg entschieden. Auch wenn aufgrund einer EU-Verordnung das Vermögen von Männern wegen des Verdachts der Zugehörigkeit zum Terrornetzwerk Al-Kaida eingefroren sei, so bedeute das nicht, dass die Ehefrauen nicht beispielsweise Einkommensunterstützung, Behindertengeld, Wohngeld oder Familiengeld bekommen könnten…
weiterlesen auf "derstandard.at"wo der Artikel bereits 2010 erschien, also vielen Menschen gar nicht mehr im Gedächtnis ist und als "gegessen" einfach vergessen wurde. 
Also kassieren die Familien der (gefallenen, gefangenen, vermissten) Dschihadisten für IS weiter Gelder vom Staat und um neue "Gotteskrieger" zu "züchten"...
Wie die inhaftierten Jugendlichen, die in Österreich auf der Fahrt nach Syrien verhaftet wurden anstatt dass man froh war neun Vollkoffer los zu werden! Doch das Spektakel wird bald verblassen, und die Neo-Terroristen bald auf freien Fuß sein um ihre Sozialhilfe weiter zu kassieren. (nur ein Geständnis liegt vor) Dabei ist ein junge Tschetschenin (19), die als gefährliche Dschihadistin gilt. 
Im Verhör meint sie: (die Geheimprotokolle liegen der „Presse“ vor): „Mein Mann sagte (...), dass wir versuchen sollten nach Italien oder nach Griechenland auf Urlaub zu fahren.“ Ihr Mann: „Der Grund der Reise war einfach mit meiner Frau Urlaub zu machen.“ Auf die Frage der Staatsschützer, „Wie haben Sie sich die geplante Ausreise finanziert?“, sagt die Frau: „Wir haben uns von unserer Sozialhilfe, mein Mann bekommt 813 Euro, ich bekomme 793 Euro, Geld gespart.“
Ob sich nun Mitgliedschaft in einer Terrorverbindung bzw. die (ebenfalls strafbare) konkrete Vorbereitung darauf, so weit dokumentieren lässt, dass dies auch vor einem Strafgericht „hält“, wird von der Verteidigung bezweifelt. Möglich also, dass die U-Haft bald beendet werden muss. Für S. wäre dann vieles leichter. Sie ist, sagt sie, im vierten Monat schwanger….
Mehr von diesen Schmarotzern auf "diepresse.com"
Dazu eine passende Meinung aus dem Forum:

Und da fragt sich noch wer

warum der Zustrom nach Österreich und Deutschland so groß ist und diese Personen nicht nach Griechenland, Bulgarien, Rumänien z.B. gehen. Ginge es nur um Freiheit - diese wäre dort auch gegeben.

Aber Narrenfreiheit hat man nur in deutschsprachigen Ländern.
Da kann man nur sagen:

Samstag, 23. August 2014

Ein Wiener-Lied für Dschihadisten...

Der Herausgeber erlaubte sich Gedanken über jene "Österreicher" zu machen, die sich aus der Heurigen-Gemeinschaft ausgeschlossen und ausgegrenzt fühlen. Deshalb bin ich gerade dabei einige alte Wiener-Lieder etwas umzutexten und neu zu kreieren, die egoistisch von weinseligen Eingeborenen mit etwas erhöhten Promillestatus gerne gesungen werden. 
Statt Wein nehme ich den Lebenssaft gestandener, leicht taumelnden Wiener und Wienerinnen: Ihr Blut. Dann können die bestens integrierten IS-Symphatisanten, Islaimisten und Dschihadisten in ihren Tee-Häusern auch folgendes anstimmen:
*"Trink ma noch a Flascherl Bluat, halalio"... "und ist der gar, gibt's kein genieren, tun wir unsere Kalaschnikows einfach repetieren" 
Oder "...es wird a Bluat sein und wir werden im Paradieserl sein" und als Refrain: "jetzt trink ma noch a Flascherl Bluat, aber halal muss es sein…"**
Ich bemühe mich noch die ins strenggläubige Auge gefassten Lieder aus den drei unteren folgenden Ausschnitten von youtube neu zu covern und zu mixen...
*"Jo war san die Dschihadisten" pardon, natürlich san`s "die Lichtentaler". Präsentiert von Willy Jelinek:

**und hier der unvergessene Paul Höriger mit "Trink ma no a Flascherl Wein" (Wein trinken wird man irgendwann in naher Zukunft auch nicht mehr saufen dürfen)

und zum seligen Abschuss Paul Höriger mit Hans Moser: "Es wird ein Wein sein…."


nicht zu vergessen das "unvergessliche" Lied über einen muslimischen Heurigen:
http://radio-schwachsinn.blogspot.co.at/2010/04/wiener-muslim-song-beim-wiener-heurigen.html

Freitag, 22. August 2014

Das "Problem" sieht Probleme..

nämlich bei der Installierung einer "Deradikalisierungs-Hotline bei Polizei", wo Jihadisten oder Rechtsextremisten "Hilfe" beim Ausstieg bekommen sollen.
Da lese ich auf "derstandard.at" u.a. folgendes, was das "Grüne Problem", die Menschenrechtssprecherin Alev Korun, als "Problem" sieht:
….Schon allein die Ansiedlung einer solchen Stelle bei der Polizei betrachten er und seine Kollegin Alev Korun als Kardinalfehler. "Es darf kein Callcenter von Polizisten sein", sagt die Menschenrechtssprecherin. Einerseits mangle es ihnen am erforderlichen Fachwissen, andererseits hätten sicherlich viele Bedenken, gleich direkt bei der Polizei anzurufen. Die beiden Grünen-Politiker plädieren daher für eine Art NGO, die selbstständig - allerdings subventioniert vom Staat - arbeitet…
nun folgt auch gleich der "Hammer" (ohne Sichel) der türkischstämmigen grünen Abgeordneten und Asylantensprecherin, die in ihrer ursprünglichen Heimat sicher viel mehr verbessern könnte als hierzulande, denn dort gibt es noch mehr Juden- und Israelhasser:
….Vier bis fünf Mitarbeiter (Islamexperten, Psychologen, Politologen) würde es brauchen, schätzt Korun. Orientiert haben sich die Grünen an internationalen Beispielen wie etwa an der deutschen Beratungsstelle Hayat. Korun ist sicher: "Gibt es den politischen Willen, ein solches Projekt umzusetzen, könnte es schon in einem halben Jahr starten." Bleibt es beim Ansatz des Innenressorts, fürchtet sie Schlimmes: "Wird es stümperhaft gemacht, verlieren wir wertvolle Zeit, und wir verspielen das Vertrauen von Angehörigen und Freunden von Betroffenen."…
und was die Grünen besonders stört: 
….Der geplante Besuch eines Terrorcamps beispielsweise ist ein Offizialdelikt - wenn ein Polizist oder eine Polizistin davon erfährt, muss eigentlich eingeschritten werden….ganzer Artikel
Könnte man auch so sehen: wenn z.B. jemand erfährt, sein Nachbar plane seine Frau oder Tochter abzumurksen, also umzubringen, (kommt ja bisweilen nun auch in unseren Breiten vor) rufen Sie bitte nicht die Polizei an, sondern suchen Sie Rat via Hotline bei grünen "Experten" ihrer Wahl! Die werden Sie an inkompetente Personen mit einem "Fachwissen", (meine verstorbene Frau sagte immer "Kastelwissen") das sie durch pauken diverser, natürlich politisch korrekter Bücher von subventionierten Wissenschaftern schöpften, weiterleiten. Doch nicht an "pöhse" Polizisten, die vielleicht einen potentiellen Terroristen oder Mörder verhaften würden! 
Also das künftige, sicher rare Klientel, lieber an "Islamexperten, Psychologen, Politologen und vielleicht auch "Seelsorger" der Caritas", verweisen. Also Menschen, die sich "Experten" nennen dürfen und ihre Gehälter aus Steuergeldern erhalten werden….
Wenn ich (persönlich) schon von "Psychologen" höre, kommt mir das kotzen! Als wenn das Gehirn von Menschen aus einer Schablone geformt wäre und die Herrschaften sich in jeder Ecke darin auskennen würden! Was sind eigentlich diese geforderten (und geförderten) "Experten" Vielleicht junge Leute, frisch aus der Uni und der grün-roten "Kaderschmiede" entlassen? Junge, unerfahrene Magister, welche die "Ansichten" eines "Experten" wie Todenhöfer (Henryk M. Broder – Der Aftermieter des syrischen Diktators : Todenhöfer oder "Dem Sorgenkind “Medien” auf die Finger geschaut") und Konsorten vertreten? 

Donnerstag, 17. Juli 2014

Da verkneift sich sogar ein Huhn das Lachen….

Da lese ich auf "derstandard.at" eine Art "Maßnahmenkatalog" gegen (jugendliche) Dschihadisten, also Terroristen mit öst. Staatsbürgerschaft (echte Wiener oder gestandene, bärtige Tiroler Buben mit einem Turban statt Tirolerhut etc.) die im unheiligen Krieg, einen heiligen gibt es nicht) "mitmischen". Hier zwei Auszüge von dem Artikel:
….Sollten die Jihadisten dennoch zurückkehren, werden sie - sofern sie den Behörden bekannt sind - nach Paragraf 278 (Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung) strafrechtlich belangt. Obligatorisch werden alle befragt, die Rückkehrer sind gleichzeitig auch wesentliche Informationsquellen für die Behörden. Reden wollen allerdings die wenigsten….
"Informationsquellen" hört sich gut an. Quellen sprudeln bekanntlich, doch diese Informationsquellen versiegen sofort, wenn man einen Becher daraus schöpfen will! Also für Arsch und Zwirn!
Dann folgt diese "Maßnahme",  eine fast grausame "Gesetzesverschärfung" gegen böse Terror-Buben:
….In Österreich ist indes eine Verschärfung des Staatsbürgerschaftsgesetzes geplant. In dem Entwurf, der derStandard.at vorliegt, heißt es: "Einem Staatsbürger, der freiwillig für eine bewaffnete Gruppe aktiv an Feindseligkeiten im Ausland im Rahmen eines bewaffneten Konfliktes teilnimmt, ist die Staatsbürgerschaft zu entziehen, wenn er dadurch nicht staatenlos wird."….Quelle & weiterlesen: "derstandard.at"
Also könnte nur DoppelstaatsbürgerInnen die österreichische entzogen werden! Eine "Hammer-Maßnahme", mit der man sich höchstens auf die eigenen Finger klopft! 
Früher, als es noch manchen Österreicher in die franz. Fremdenlegion verschlug, wurde folgender, noch immer bestehender Paragraph angewendet:
§ 32. Einem Staatsbürger, der freiwillig in den Militärdienst eines fremden Staates tritt, ist die Staatsbürgerschaft zu entziehen. § 27 Abs. 2 ist sinngemäß anzuwenden. (hier nachzulesen)
Hauptsache ein paar "Experten" und Beamte verdienten wieder so nebenbei einen Haufen Geld, für diese Jux-Einfälle!
Wieso wird einfach nicht "altbewährtes" angewendet und ab mit ihnen in ein Kalifat ihrer Wahl, damit sie glücklich und zufrieden sind, die netten Terroristen von nebenan!

Montag, 14. April 2014

Syrien: Über 100 "Heilige Krieger" aus Österreich…..

lautet eine Schlagzeile von KRONE.at. Wirkt ja fast "beruhigend", denn hundert kann man ja verkraften, werden "Gutmenschen" meinen. Auch wenn sie als Invalide zurückkehren und sich von Österreich finanziell aushalten und medizinisch versorgen lassen. 
Doch wer gibt über die weitaus höhere Zahl der heimischen SympathisantInnen und AnhängerInnen dieser Dschihadisten Auskunft?

Sonntag, 1. September 2013

Der große alte Mann über die Lage in Syrien und der arabischen Welt

Hier einige Auszüge aus einem interessanten Interview mit Peter Scholl Latour für die "Kronen-Zeitung". Kenner der Islamisten-Szene und arabischer Mentalität. (Quelle und ganzes Interview auf: Krone.at)
Peter Scholl Latour zu Islamische Extremisten: ....Die Christen sollen in den Libanon, die Alawiten - zu denen Assad zählt - werden massakriert. Ein Militärschlag bringt da gar nichts! Auch weil das Flugabwehrsystem Syriens dank der Waffen aus Russland und dem Iran sehr gut entwickelt ist...
"Krone": Welche Folgen hätte ein militärisches Eingreifen in Syrien?
Scholl-Latour: Assad hat sehr große Giftgas-Depots, die können die Amerikaner nicht bombardieren. Im Grunde ist ein Militärschlag deshalb eine Alibi-Aktion. Sie können Flugplätze, Befehlsbunker und Verbindungsstellen bombardieren. Das würde aber einige Milliarden Dollar kosten.

"Krone": Dann wird es einen neuen Krieg geben?
Scholl-Latour: 
Wenn die Amerikaner oder die Israelis gegen den Iran vorgehen würden, der Waffen an Assad liefert, oder wenn Saudi-Arabien, der reaktionärste Staat, den es überhaupt gibt - dort werden jeden Freitag nach der Predigt Leuten die Glieder abgehackt und Frauen gesteinigt -, sich bedroht fühlen würde, dann möglicherweise. Zum Iran muss gesagt werden, dass dieses Land zwar hochgerüstet ist, aber sehr bedacht agiert. Obwohl die Iraner bei uns immer als Verrückte dargestellt werden..

"Krone": Wird in der arabischen Welt jemals Demokratie herrschen?
Scholl-Latour: Dort hat es nie Demokratie gegeben und es wird vermutlich auch nie Demokratie geben.

Warum ich diese Sätze zitiere? Genz einfach, der "Amtsleiter" des "unautorisierten Amtes" teilt diese Meinungen inhaltlich voll. Auch in einigen Blogs hier nachzulesen. Besonders die folgende Antwort sollte die Befürworter eines Militärschlags zum nachdenken anregen:
"Krone": 20 UN-Inspektoren haben Damaskus am Samstag verlassen -wird es den endgültigen Beweis, wer hinter dem Chemiewaffenangriff steht, je geben?
Scholl-Latour:.....Die Oberhand haben die Dschihadisten, die Islamisten und Al-Kaida. Die wollen dort einen theokratischen Gottesstaat errichten. Deswegen auch Obamas zögerliches Verhalten. Denn was kommt nach Assad? Ja, was wird denn kommen? Entweder ein chaotischer Staat wie Libyen oder ein harter theokratischer Al-Kaida-Staat, für Israel zum Beispiel sehr viel weniger erträglich als das Assad-Regime. Wenn das die Alternative zu Assad ist, dann vielen Dank.

Der "Strichfilosof" im neuen NEWS:

Ganze Story auf   NEWS.at Quelle: BoD.de Über das Buch Die ungewöhnliche Biografie eines nicht alltäglichen Autors,...

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