Dienstag, 21. März 2017

Mord oder Totschlag, das ist hier die Frage...

die jemand am Schreibtisch löst. DEr Staatsanwalt. Da lese ich heute folgendes:

Unstrittig ist, dass Do­mi­nik P. (22) seine Freundin Julia R. (31) mit mehreren Messerschnitten in den Hals getötet hat.
Detmold (NRW) – Aber: War es Totschlag, wie der Staatsanwalt sagt? Oder wollte das Opfer sterben, wie der Angeklagte behauptet? Oder hörte er im LSD-Rausch auf Stimmen in seinem Kopf – wie er am Montag plötzlich vor dem Landgericht Detmold angab?......
ganzer Artikel auf BILD.de
Wo auch geschrieben steht: "Ein ungewöhnlicher Fall vor Gericht". 

Ich frage mich nur, warum der junge Mann nicht wegen Mordes angeklagt wurde und die von der Verteidigung gestellte Frage in den Raum gestellt wurde, ob es vielleicht gar "nur Beihilfe zum Selbstmord" war. Oder war der arme Junge vielleicht gar nicht zurechnungsfähig, weil er ja auch "Stimmen hörte"?
Ich meine: 
Niemand lässt sich so abschlachten wie ein Tier! Mit Messerstichen in den Hals! Noch dazu ohne einen Abschiedsbrief zu hinterlassen, wo dieser grausame "Todeswunsch" ausdrücklich erwähnt wird.....

Leider wird dieser Prozess nicht in Texas, Florida oder Kalifornien geführt und leider gibt es in Deutschland (oder Österreich) für Mörder keine Hochsicherheitsgefängnisse wie in den USA...

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