Donnerstag, 1. Dezember 2016

Fragen Sie mit etwas Vorbehalt Ihren Arzt oder Apotheker....

Das wäre doch das gleiche als wenn ich "meinen" Arzt oder Apotheker fragen würde ob ich lieber links oder rechts wählen soll. Welcher Arzt weiß wirklich, WAS in so manchen Medikamenten verarbeitet ist, wenn er es verschreibt. Höchstens bei Aspirin und anderen, alt eingesessenen Mittelchen und Pülverchen. 
Oft entscheiden doch auch die Pharma-Riesen mit ihren "nicht immer kleinen Aufmerksamkeiten" was verschrieben wird damit sie sich und ihre Aktionäre  "gesundstoßen".....
Kleine "Aufmerksamkeiten" für den Hausarzt, und "etwas größere" für Fachärzte und diverse Leiter eines Krankenhauses.......
Der Apotheker? Weder er noch der Hausarzt sind in der chemischen "Hexenküche" der Pharmaindustrie mit dabei. Bei aller Hochachtung, aber auch der Herr oder Frau Apotheker weiß wenig Bescheid über eventuelle Nebenwirkungen, sondern auch nur das, was auf dem Beipackzettel steht und "was er/sie so hört", was aber er/sie kaum an die Patienten weitergeben...
Zufällig fand ich heute auf "derstandard.at" folgenden Artikel:

Pharma-Zahlungen: Ärzte sollen weiter schweigen dürfen 
GERALD GARTNER 30. November 2016, 16:53 192 POSTINGS 82 Prozent der Zahlungen von Pharmaunternehmen an Ärzte und medizinisches Personal sind anonymisiert. Gesundheitsministerium und Ärztekammer sehen keinen Handlungsbedarf - derstandard.at/2000048536767/Pharma-Zahlungen-Aerzte-sollen-weiter-schweigen-duerfen
Zur Info: Als Witwer einer Fachärztin für Radiologie, einer Insiderin, habe ich so manches erfahren...

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