Samstag, 3. September 2016

Über ein wirklich verantwortungsvolles Amt, nicht das "unautorisierte Amt"

Ein scheinbar "vergessener" Artikel aus dem Jahre 2014, der heute aber aktueller denn je ist....
Ehrlich gefragt: Brauchen wir Österreicher (und auch Deutsche) einen Bundespräsidenten, der eigentlich nichts anderes zu tun hat als verschwitzte Hände zu schütteln, oder zu jedem Gast, der Österreich auf Staatskosten besucht, sehr freundlich zu sein? Obwohl den wirklich Mächtigen eigentlich egal ist, was der Mann aus Österreich da Orakelhaft zum internationalen Geschehen brabbelt. Ein Mann, der Orden und Titeln verteilt und verleiht, bei einem Spatenstich (nicht zwei!) in Kameras lächelt, oder bunte Bänder bei Eröffnungen von Messen, Gebäuden, oder was seinen Parteifreunden, Konzernen, Gutmenschenvereinen, oder Freunden aus der Industrie halt wichtig erscheint, fotogen durchschneidet. Er muss sich auch in einen Frack zwängen, und das ist wirklich nicht einfach, um den Opernball zu eröffnen. Ansprachen halten, welcher seiner ehemaligen Partei, die ihm ja zu dem Job verhalf, nicht schaden soll und auch nicht der EUSA in Brüssel und Washington. 
Ach ja, reisen muss er ja auch und Militärparaden abschreiten und sich danach vor wehenden Fahnen verbeugen. das alles im fortgeschrittenen Alter! 
Auch sehr wichtig: Kränze niederlegen (lassen, und selbst die Schleifen mit den diversen Aufschriften korrigieren) Neujahrsansprachen halten, und natürlich, besonders wichtig, rechte Parteien verteufeln.
Diesen verantwortungsvollen und schweren Job, mit vielen Facetten und gesellschaftlichen Etiketten, leistet unser Herr Bundespräsident! Seine Frau ist, wie in Österreich üblich, nach gewonnener Wahl natürlich die" Frau Bundespräsident", wie auch Frauen mit abgebrochenen Hauptschulabschluss am Standesamt durch eine Unterschrift zur Frau "Doktor" "promovieren"!
Meine Redaktionsratte fragt piepsend aus der Mausefalle, in die sie wieder einmal getappt ist: Könnte man dafür nicht auch einen beliebten Volksschauspieler engagieren? Vielleicht einen Kabarettisten, damit man in solchen Zeiten wenigstens etwas zu lachen hat und nur die Hälfte des Einkommens eines BP kassiert? 
Vielleicht bekommen wir bald einen Bundespräsidenten, der auch ein großes und verständnisvolles Herz, offene Grenzen und offene Brieftaschen (natürlich nicht seine eigene) für Wirtschaftsflüchtlinge, Kriminaltouristen, Asylbetrüger, dem Herrn Erdowahn und natürlich die Hamas fordert? Denn ein gewisser Van der Bellen wird vielleicht 2016 rot-
grüner Kandidat für dieses besonders wichtige und verantwortungsvolle Amt! Mit einem Einkommen, mit dem er aber vielen wirklich mächtigen Spitzenpolitikern wie Obama oder Putin auslachen oder die lange Nase zeigen kann…. 

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