Samstag, 23. Juli 2016

Armbänder gegen Vergewaltigung. Oder vielleicht doch eine Armlänge Abstand halten?

Politiker, "Wissenschaftler" und "Experten" brüten über etwas, das nur mit radikalen Mitteln beseitigt werden kann. Die immer vorhandene Angst westlicher Mädchen und Frauen vor Gewalt und Vergewaltigung! Nun folgt die nächste Schnaps-Idee, scheinbar in "Absurdistan" ausgeheckt. Da lese ich u.a. folgendes:
.....Auf dem südschwedischen Musikfestival Bravalla kam es zwischen Ende Juni und Anfang Juli zu fünf Vergewaltigungen und zwölf bekannt gewordenen sexuellen Übergriffen. Auf einem beliebten Stockholmer Musikfestival waren es gar 35. Das jüngste Opfer war erst 11 Jahre alt.....
Die Polizei hatte nach vermehrten Gewalttaten Armbänder an die Mädchen und Frauen verteilt, auf denen geschrieben stand: „Rühr-mich-nicht-an!“ In einer Pressemitteilung der schwedischen Polizei heißt es, die Armbänder sollen die Mädchen ermutigen....
Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2016/07/19/ruehr-mich-nicht-an-baendchen-sollen-frauen-vor-sexuellen-uebergriffe-durch-migranten-schuetzen/

So einen Schwachsinn habe ich selten gelesen. Als ob die Notgeilen sich darum was pfeifen würden! Armbänder gegen Vergewaltigungen! Das ist wie die berühmte "Armlänge Abstand", die als "probates" Mittel gegen sexuelle Gewalt genannt wurde. Natürlich von einer grün eingefärbten Politikerin, Frau Oberbürgermeisterin Reker....(Sie wäre vielleicht als Hausmeisterin besser aufgehoben)
Dann sind also jene jungen, älteren, und alte Frauen aber auch Kinder, die so ein Armband nicht tragen, vielleicht keine Ahnung davon haben, "willige" Sex-Puppen", oder gar "Schlampen", die es gerne besorgt haben wollen? Oder kommt gar eine gesetzlich geregelte "Armband-Pflicht" Für Mädchen und Frauen ab 8 (?) Jahren bis 89?
Ich würde eiserne "Armbänder" für die Täter vorschlagen und ab in ihre Heimat!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Bitte die Netiquette einhalten und keine Hasstiraden oder Schimpfwörter posten. DANKE!