Montag, 21. März 2016

"Die" Klagenfurter Polizei rät auch nicht immer das Beste....

Da lese ich auf ORF.at (Kärnten) u.a.: 
"Wieder Mann vor Pkw gesprungen".
..Dies ist bereits der vierte angezeigte Fall binnen weniger Wochen, noch ist unklar, was dahintersteckt. Die Polizei rät Autofahrern, auf jeden Fall anzuhalten und die Polizei zu rufen, SONST BEGEHE MAN FAHRERFLUCHT.
Die Fälle lösten auch eine Diskussion rund um Unfall- und Haftpflichtversicherungen für Asylwerber aus.
Es werden auch Vermutungen angestellt, dass die Männer Schmerzensgeld kassieren wollen, dies stellt die Polizei in Abrede....
Wieder einmal in Klagenfurt. Ich befürchte dass dies nicht das letzte mal passiert ist und überlege weiter: 
Wenn z.B. eine Frau allein, oder auch ältere Personen nachts auf ziemlich leeren Straßen unterwegs sind und jemand aus einer Gruppe junger Männer springt plötzlich vor das Auto, dann sollte man also auch nachts STEHENBLEIBEN? Auch wenn die "jungen Männer mit südlichen Aussehen" nicht davon laufen? 
Fasching ist vorbei, meine uniformierten Herren!
Ich würde nicht empfehlen nachts allein im Auto auf die Polizei zu warten! Das könnte dauern. Vielleicht sogar noch auszusteigen um "erste Hilfe" zu leisten? Sollen doch die Komplizen oder Freunde das mit dem "helfen" erledigen, ich würde einige hundert Meter weiter unter einer Laterne oder Haustür stehen bleiben und die Polizei erneut anrufen. Besonders Frauen sollten sich das aussteigen sehr reiflich überlegen!
Es sagt auch schon viel aus wenn "die" Polizei in Abrede stellt, dass die "Männer" Schmerzensgeld kassieren wollen. Hat dem Herrn Offizier das wer ins linke Ohr geflüstert? Stimmt vielleicht, aber sie könnten doch auch einen Überfall oder Vergewaltigung planen? (Hat mir niemand ins Ohr gesagt) 
Also wer auf die Aussagen eines höheren, vielleicht sogar politisch korrekten Polizei-Beamten (nicht "die Polizei") hinter dem sicheren Schreibtisch vertraut: Unbedingt stehen bleiben, aussteigen, helfen, Rettung und Polizei anrufen und warten! Passiert schon nix!

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