Montag, 7. März 2016

Der Dodel der Woche (des Monats?)

Da lese ich auf "diepresse.com" u.a. folgendes:
Gelübde gebrochen, Gesetz gebrochen. Eine 29-jährige Prostituierte ließ sich ihr Schweigen vom Priester-Sex mit rund 400.000 Euro bezahlen. Heute muss sie sich vor Gericht verantworten....zur Story 
In Eisenstadt muss sich eine Sexarbeiterin wegen schwerer Erpressung vor Gericht verantworten. Die 29-Jährige soll von Oktober 2012 bis März 2015 in Wien einen Priesterseminaristen wiederholt aufgefordert haben, ihr Geld zu geben, da sie ansonsten der Leitung des Seminars erzählen werde, sie hätten Sex gehabt......
Ich sehe in dem Fall keine Erpressung. Sie wollte ja nur vielleicht etwas tratschen und das tun Frauen bekanntlich sehr gerne. Oder hat eine Prostituierte ein Schweigegelübde abgelegt? Der reiche Vollkoffer (Das doch hohe Summe wird er kaum erarbeitet haben) wird ja auch in Zukunft kaum mit onanieren allein sein Glück finden und sollte über einen "Berufswechsel" nachdenken. 
Er könnte aber auch seinen "Gott" oder dessen Sohn, der angeblich ohne Sperma gezeugt wurde, erpressen und ihm ein Ultimatum stellen: Wenn Du mir bis morgen nicht persönlich sagst dass ficken eine Sünde ist, ficke ich weiter" 
Nichts zu danken, waren nur meine Gedanken zu dem Thema.....

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