Donnerstag, 21. Januar 2016

Die "Hetzjagd-Gesellschaft" bläst zum Halali, damit alles "Halal" wird...

WAS ist (wäre) eigentlich, wenn eines Tages ein hübsches, blutjunges Töchterchen mit einem fusselbärtigen Moslem nach Hause kommt, den Eltern als ihren künftigen Ehemann vorstellt und so nebenbei eine Mitgift fordert?
Wäre dann ein entsetzter Vater, der beide des Hauses verweist, ein "Nazi" und "Rassist"? Oder sollte er freudig zustimmen, dass seine nun kopftuchtragende Tochter zum Islam konvertiert und vielleicht gar die Viertfrau eines strenggläubigen Moslems wird?
Würde der Familienvater künftig von einem bestens integrierten "Blockwart" oder doch dem zuständigen Imam angezeigt werden? Und wenn: Unter welche "Gerichtsbarkeit" fällt in Zukunft so ein Vergehen? Unter das StGB oder die Scharia?

Das waren nur Gedanken zu den ernstgemeinten Plänen des IS bis 2020 in Europa ein Kalifat zu errichten. Die Geschichte oben ist noch ein theoretisches Beispiel aus 1001 Nächten. Eine Geschichte zum nachdenken, aber kein Märchen.
PS: So ein entsetzter Vater wäre wahrscheinlich schon heute für die (radikale) links-linke "Fraktion" ein "Nazi" und "Rassist"....

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