Mittwoch, 20. Mai 2015

Wirbel um die "Ampelmädchen" und "Buben"....

Da gibt es einige politische und natürlich mediale Aufregungen um die Wiener Ampel-Pärchen, da diese auch nach dem Song Contest den Wienern und Wienerinnen erhalten bleiben.
Der SPÖ-Tourismussprecher Max Unterrainer sprach sich nun dafür aus, in ganz Österreich solche Pärchen-Ampeln aufzustellen.
Natürlich erfolgt ein Aufschrei der konservativen Rechten und von Kirchgängern.  Doch ich verstehe diese Aufregung nicht. Denn mit dieser Einstellung zur Homosexualität und die "Moderne" vertreten sie ja nicht nur erzkonservative Interessen, sondern noch mehr die Meinung der Moslems, da in vielen ehemaligen Herkunftsländern von Migranten und Asylbewerbern Homosexualität als "Werk" des "Teufels" mit dem Tode bestraft wird. (wie auch Blasphemie oder Ehebruch) leider ist "Blasphemie", also "Ketzerei", wie es die Inquisitoren früher nannten, auch in Österreich noch immer unter Strafe gestellt.
(Wenigstens ist der Scheiterhaufen schon Vergangenheit)
Ich persönlich finde diese Ampeln eine gute und werbewirksame Idee. Besser als der sauteure "Nachwuchssänger-Wettbewerb", von dem nur die Teilnehmer, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Klatsch-Reporter, Telefonanbieter (Bezahl-Nummern) und die Musikbranche samt Lobby profitieren wird... 
Noch eine Randbemerkung zu den "christlichen" und rechten Meinungen vieler UserInnen auf "Facebook" und anderen sozialen Netzwerken: Radikale Moslems werden vermutlich bald die ersten "grünen und roten Pärchen" zertrümmern (wie manche Kirchen) aber keinesfalls die "grüne und rote" Politik. Zumindest so lange, als die herrschenden PolitikerInnen und die teilweise gelenkten Medien noch benötigt werden....

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