Freitag, 22. Mai 2015

Weit ist der Weg, der Weg ist so weit...

Heute "erklärte" auf "Facebook" eine Frau (ob sie eine Dame ist, weiss ich nicht) aber so etwas wie eine "Propagandistin" einer anderen Frau (Dame?) auf deren kritische Frage, warum fast nur junge Männer ohne Familie um Asyl ansuchen, folgendes: (Gedächtnisprotokoll, der Eintrag wurde Minuten später vom Admin (?) entfernt)
"Diese Männer würden ihren Frauen und Kinder doch nicht zumuten 20.000 km durch Wüsten zu marschieren". 20.000 km? Der Luftweg von Wien nach Sidney beträgt z.B. exakt 15.998 Kilometer. Bleiben also noch ein paar tausend Kilometer übrig...

Von den tödlichen Gefahren die Frauen und Kinder aber in der Heimat ausgesetzt sind, besonders wenn sich die Fronten andauernd verschieben, Bomber sich ihrer explosiven Last entledigen, oder vielleicht gar der IS nicht nur zufällig "vorbeischaut" und Quartier bezieht..... 
So nebenbei sei von der Redaktion "Radio-Schwachsinn" noch "erklärt": Diese "Gotteskrieger" vergewaltigen, verkaufen oder töten doch keine Frauen, Mädchen und Kinder....
Ich besuchte aus Neugier kurz das facebook-Profil der "aufklärenden" Frau und erschrak förmlich, als ich ihr Foto sah. Denke, die könnte auch junge, geile Asylanten ganz ohne Sorgen (oder Hoffnungen?) bei sich in der Wohnung (Haus?) aufnehmen. 
PS: Auf einem Foto hat sich die reifere Frau scheinbar scherzhaft verschleiert. Mit bunten Tüchern verhüllt, die nur die Augen frei liessen. Da sah sie aber ganz ansehnlich, und für arabische Augen vielleicht sogar begehrlich aus. Viele "stehen" ja auch auf "Festeres und Fruchtbares"...
....Besonders junge Männer, die sich mit vollen Eiern 20.000 km weit durch Wüsten (und was sonst noch dort an Gefahren lauert) nach Österreich schleppten (oder "schleppen" ließen)....
In dem Oldie von Freddy Quinn dreht es sich bloß um einen bescheidenen Weg von 1000 Meilen ;-)

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