Samstag, 9. Mai 2015

Hoffnungen und Zweifel: Die üblichen Krebstherapien, Statistiken.....

Krebs: Statistiken werden geschönt
Bei der Krebsindustrie handelt es sich um ein Multi-Milliarden Geschäft. Daher sind diese Konzerne natürlich bemüht, die gängigen Behandlungsmethoden, wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung aufrecht zu erhalten. Zu diesem Zweck müssen dann auch schon mal Statistiken geschönt werden.Lesen Sie mehr unter: zentrum-der-gesundheit.de
Nach der Lektüre dieses Artikels fielen mir die "Thesen" des verstorbenen Prof. Julius Hackethal († 1997) ein. Ein medizinischer "Revoluzzer" der z.B. den Prostata-Krebs u.a. so beschrieb: Ein Haustierkrebs, der sich zum Raubtierkrebs entwickeln kann...
Er fiel auch durch einen Fall von Sterbehilfe auf, der für Schlagzeilen sorgte: Er drehte einen Film, in dem gezeigt wurde, wie er einer Patientin Zyankali gab, nach dessen Einnahme die an Gesichtskrebs erkrankte Frau starb. Verurteilt wurde Hackethal jedoch nicht, da die Patientin das Gift selbstständig eingenommen hatte. Das Gericht wertet den Fall als eine Beihilfe zum Suizid, die straflos ist....
"WELT.de" beschrieb zum Anlass seines Todes Aussagen wie: ....."Schreibtischmörder" und "Medizinverbrecher" hatte er Vertreter seiner Zunft gescholten und ihnen "Verstümmelungsmethoden" und "Quacksalberei" vorgeworfen. Professor Julius Hackethal verstand es, zu provozieren. Und er wußte, seine Kritik plakativ zu formulieren. Noch kurz vor seinem Tod hatte er sich zu Wort gemeldet. In einem Leserbrief an die WELT bezichtigte er den selbsternannten Krebsheiler Ryke Geerd Hamer als "Schwerverbrecher."... 
Hier noch einige Sprüche aus der reichhaltigen "Zitate-Sammlung" des streitbaren Professors aus einem SPIEGEL-Artikel aus dem Jahre 1978:
Hackethal: Ich lasse keinen Arzt ran

"Man muß den Patienten sagen. in welche Gefahr sie sich begeben, wenn sie zu einem Arzt gehen "Ich bin der festen Überzeugung, daß die Medizin mehr krank macht als gesund...
"Meinen männlichen Geschlechtsgenossen kann ich nur raten: Laufen Sie, so schnell Sie können, wenn Sie einen Urologen sehen!"
und auch noch heute gibt es die Debatte rund um den Krebs, der MAN(N) beunruhigt, wenn er "reifer" wird, in dem Lebens-Zyklus der (Haustier-") Krebs "Lust am Leben, um seinen "Wirt" zu töten)" entwickelt. So lese ich auch 2015 ebenfalls im Spiegel folgende Zeilen (Auszug) in dem auch Prof. Hackethal zitiert wird: 
"Laufen Sie, so schnell Sie können, wenn Sie einen Urologen sehen!" Es war 1978, als der Chirurg Julius Hackethal mit diesem Satz die Fachärzte für Nieren-, Blasen- und Genitalerkrankungen gegen sich aufbrachte und die Debatte um Nutzen und Schaden der Früherkennung von Prostatakrebs anheizte.
Fast 40 Jahre später scheint es nicht viel besser zu sein: Über die Frage, wie intensiv bei Männern ohne Beschwerden nach einem möglichen Krebs in der Vorsteherdrüse gesucht und wie Prostatakrebs behandelt werden sollte, wird immer noch heftig gestritten. Auslöser diesmal: "Prefere", eine der größten und teuersten Krebsstudien, die in Deutschland je in Angriff genommen wurden....ganzer Artikel auf  SPIEGEL.de
Ob die etwas verstaubten "Glaubens-Erkenntnisse" des vorigen Jahrhunderts über den (Prostata-) Krebs noch gelten? Ich befürchte es, aber auch bei anderen "Züchtungen" dieser Krankheit....
Hauptsache die Technologie in der Waffentechnik kann von echten "Fortschritten" berichten...


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