Freitag, 15. Mai 2015

Der verlorene Krieg gegen Drogen fordert viele unschuldige Opfer!

Folgendes erinnert mich an den Krieg gegen Vietnam: Der längst verlorene Kampf gegen Drogen wird mit allen Mitteln fortgesetzt. Auch im Ausland. Im bereits verlorenen Kampf gegen die Vietnamesen wurden Napalm und das Entlaubungsmittel Agent Orange eingesetzt. Verbrecherische Waffen, die sehr viele Opfer kosteten und der belastete Wald und die Natur im allgemeinen noch heute darunter schwer leidet. Wie auch noch immer viele Kinder mit schweren Missbildungen und Krebserkrankungen zur Welt kommen....
Nun können sich wieder viele unschuldige Opfer in Kolumbien, das zwar kein Kriegsgebiet ist, bei den Amis bedanken (murren wird kaum gestattet sein):
Umstrittenes Pflanzengift Glyphosat könnte laut WHO krebserregend sein – US- Botschafter verteidigt Einsatz
Bogota – Kolumbien will bei der Zerstörung von Kokaplantagen nicht mehr das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat einsetzen. Der Ministerrat beschloss am Donnerstag auf Antrag von Präsident Juan Manuel Santos, den Einsatz des Herbizids aus der Luft zu beenden. Santos betonte allerdings, der Kampf gegen den Drogenhandel werde trotz des Verzichts auf Glyphosat fortgesetzt....

ganzer Artikel auf "derstandard.at"
Ich kann zur Melodie von "Born of the USA" von Bruce Springsteen nur mehr folgendes "singen": "Pfeif auf die USA"
PS: Wenn ich auch noch das Hauptverschulden der Amis an den heutigen Zuständen im Irak und Libyen denke, an die dadurch "animierte" Entstehung des IS und andere Terror-Organistaion, muss man sich vor diesem skrupellosen Land echt ankotzen, in dem Konzern-Lobbys den politischen, ökonomischen, ökologischen, religiösen und gesellschaftlichen Weg der ganzen Welt bestimmen..... 
Besser organisiert als in der von ihnen "adoptierten" und bevormundeten EU!

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