Sonntag, 24. Mai 2015

Conchitas "Erbe" benahm sich unartig!

Er hat den 60. Eurovision Song Contest in der Life-Ball-Regenbogen- und Ampelpärchen-Stadt Wien souverän gewonnen und folgte Travestie-Kunstfigur Conchita Wurst auf den "Thron" der europäischen Musikwelt: der Schwede Mans Zelmerlöw. Der 28-Jährige dürfte allerdings eine grundlegend andere Einstellung als seine Vorgängerin (gehabt?) haben, was die Gleichberechtigung Homosexueller betrifft.... ganzer Artikel auf KRONE.at
Ich sage nun einfach "Schleimi" zu dem "Sklaven" der Unterhaltung-Industrie, der einen mentalen Rückzieher fabrizierte, den eigentlich nur Politiker beherrschen! 
Natürlich ist es nicht "normal" wenn Männer mit Männern schmusen, und "warme Eislutscher" lutschen wollen. Man sollte aber so tolerant sein und das angeblich abnormale Verhalten ohne Kritik akzeptieren. Wie leben ja (noch) nicht in einem totalitären "Gottes-Staat" oder Russland...  
Es ist halt so! Verwunderlich finde ich nur den Rückzieher des Künstlers, nach einigen Druck. Wie vom schwedischen Liedermacher Alexander Bard. Er nannte "diese Homophobie inakzeptabel. Die einzige akzeptable Entschuldigung wäre, wenn er sich in Therapie begeben würde, um seine Homophobie loszuwerden. Ein schwedischer Künstler darf im Jahr 2014 mit so etwas nicht davonkommen."  Eigene Meinungen, besonders wenn sie abseits des Mainstreams liegen, sind heute nicht mehr offiziell vertretbar. Besonders wenn man im Unterhaltungs-Bussiness ganz oben bleiben, und Geld verdienen will. 
Erinnert mich etwas an beliebte und sehr prominente "Staatskünstler", die politisch (oder besonders zu diesem Thema) ihre etwas vom Mainstream abweichende Meinung öffentlich niemals verlautbaren dürfen. Sonst sind sie eine fallengelassene "Persona no grata" Die ungenannte, oberste Maxime lautet: Es gilt nur die "politisch korrekte Meinung"...
Aber Kinder- oder Tiervergewaltiger darf ich hoffentlich, auch als gläserner Mensch, noch immer als "abnormal" bezeichnen. Oder nicht, liebe "Meinungs-Diktatoren" oder "Big Brothers"?

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