Freitag, 3. April 2015

Heute ist kein Weltfrauentag, leider auch kein Weltfrauen-Jahr!

...damit "man(n)" auch mehrmals täglich an Frauen, die oft "unbekannten Wesen" erinnert wird und nicht nur sexuell in sie "einzudringen" versucht. 
Man sollte doch auch nicht nur zu Allerseelen der Verstorbenen gedenken, wie es die Masse vorexerziert. Doch nicht nur zu Weihnachten besinnlich und in Geberlaune sein, oder nur am Muttertag besonders nett, aufmerksam und lieb zu Müttern sein. 
Eigentlich keine besonders gravierenden Gedanken zu einem eigentlich banalen Lied, das ich als "Schlager-Banause" zufällig im Radio hörte (Radio Noe).
Doch der Text sagte nicht nur "trallala, ich liebe dich" aus, sondern doch mehr. Sätze, die was mich auch nachdenklich stimmten und doch schön vorgetragen wurden. 
Früher, als blöder "Jungspatz", hätte ich vieles in dem Text nicht unbedingt bejaht. Ich glaubte ja als "harter Junge" keine Schwächen zeigen zu dürfen.....  
Was ich heute tief bedauere. 
Auf "youtube" suchte ich neugierig nach der Interpretin dieses Liedes und wurde prompt fündig: Eine gewisse Helene Fischer, von der ich bis jetzt nur "Atemlos durch die Nacht" kannte, interpretierte dieses Lied....
Eigentlich eine kleine Hymne für Frauen, aber nur wenige können mit Freude den Refrain mitsingen. So richtig "befreit" von den Fesseln der Macho-Gesellschaft...
Aber wäre es nicht schön wenn der Text auch auf Frauen mit Schleier oder Kopftüchern zutreffen würde? Besonders misshandelte, versklavte, unterdrückte und besonders unglückliche, und eigentlich rechtlose Mädchen und Frauen ohne Stimme....weil sie zu oft weinen, traurig sind, und ihnen niemand zuhört...
"Lasst sie doch sein, wie sie wollen!" oder ein kleines Lebens-Motto für die Zukunft: "Geht es der "Eva" gut, dann auch Dir, lieber "Adam"....

1 Kommentar:

  1. schönes Lied, schöne Frau, schöner Text! ;-)
    Manuela

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