Sonntag, 22. März 2015

Wird langsam wieder mal wieder Zeit die Welt untergehen zu lassen....

....lieber Gott, bzw. Allah! Was ich Anfangs mal klar aussprechen will: Das ist keine esoterische Story oder gar mit irren Verschwörungstheorien gespickt. Diese Geschichte wurde recherchiert und entsprang keiner Phantasie des Autors. Bis auf jenes: Es dreht sich auch um einen "Gott", der schon lange mit Lebewesen auf der Erde "experimentiert". Vielleicht noch so lange, bis er die perfekte "Schöpfung" einer neuen Menschheit auf einer runderneuerten Erde oder auf anderen Planeten (von denen es mehr als Staub- und Sandkörner auf dieser Welt gibt) präsentieren wird. 
Hier geht es leider um harte Tatsachen und um elementare Geschehnisse, die mit Sicherheit einmal die  gesamte, hilflose Menschheit tödlich treffen wird.
Eines der folgenden Szenarien wird die Menschheit vielleicht schon morgen, in hundert oder tausend (en) Jahren treffen. Oder wie sagt der gläubige Moslem: "inshallah" (Wann/So Gott will....) und freut sich auf das Paradies....

Fast alles Leben auf der Erde wurde schon öfters innerhalb von Millionen Jahren mehrmals ausgelöscht. Sei es durch von einem lieben, gütigen Gott gesendeten Asteroiden, der vor 65 Millionen Jahren auf den damaligen zwei Kontinenten die Saurier ausradierte. Wahrscheinlich war der "liebe Gott" mit dem "sündigen" Leben und sexuellen "Ausschweifungen" der Saurier nicht ganz einverstanden, obwohl auch friedliche Vegetarier dabei waren. 
Noch früher, vor ca. (ein paar Millionen Jahre früher oder später spielt keine Rolle) 440 Millionen Jahren soll ein Gammastrahlen-Ausbruch einer sterbenden Sonne, also eine Super-Nova, schon für das erste große Massenaussterben auf der Erde gesorgt, und dabei die Ozonschicht zerstört haben.....
Doch die Natur rappelte sich wie ein schwer angeschlagener, aber zäher Boxer immer wieder hoch.
Die tief schlummernden Supervulkane sollen auch nicht unerwähnt bleiben. Sie werden nicht immer im Dämmerschlaf verbleiben, und eines Tages einen "Weckruf" von vermutlich "ganz oben" bekommen. 
Einen davon haben wir in Europa praktisch vor der "Haustür": den Vesuv. Ein Vulkan, der bei einem Ausbruch einen großen Teil der 2,8 Millionen Einwohner von Neapel unter Asche und Lava lebendig begraben würde. 
Besonders bedrohlich für Europa und auch die ganze Welt, schaut es mit den ca. 150 Quadratkilometer großen Phlegräischen Feldern in diesem Vulkan-Gebiet beim Vesuv aus.
Phlegräisch bedeutet übrigens "brennend": In Bereich dieser "Felder" steigen heiße Dampfsäulen aus Fels- und Bodenspalten auf, Steine stinken nach Schwefel und sind rötlichgelb verfärbt. Blasen blubbern beunruhigend in Tümpeln vor sich hin, und es stinkt nach faulen Eiern. Es brodelt drohend unter der Oberfläche, und der heiße Boden hebt und senkt sich in regelmäßigen Abständen....
Besonders in den letzten Jahren.
Bei einem Ausbruch würden sie mehr als 1000 Kubikkilometer Material herausschleudern. Berühmtes Beispiel dafür ist der Vulkan unter dem Yellowstone-Nationalpark in den USA, der vor über zwei Millionen Jahren mehr als 2000 Kubikkilometer Material auskotzte und einen Großteil der Vegetation und damaligen Tierwelt wieder einmal auslöschte.
Dabei brennt auch in Yellowstone bereits eine Lunte, von der man nur nicht die Länge kennt um ein globales "Feuerwerk" zu entzünden.
Ob da wohl ein gewisser Allah oder ein Gott seine Finger bei diesen zahlreichen Apokalypsen im Spiel hatte? Bei den "kleinen" Vulkanausbrüchen, Erdbeben, kleineren Kometen, Eiszeiten? Da fragen Sie am besten ihren Psychiater oder "Experten" wie Seelsorger.....
Sollte uns Menschen jedenfalls eines Tages so ein Szenario unmittelbar bevorstehen (und es wird eines Tages so weit sein, wenn sich die Menschheit nicht schon vorher gegenseitig "atomisiert") dann beten Sie zu Jesus, Mohammed, Jahwe, und anderen Figuren aus den "heiligen" Regionen aus einer gemeinsamen Gegend, wo auch die schönsten Märchen der Welt ihre Wiege hatten.
Was eigentlich in Apokalypse-Szenarien nie erwähnt wird (und ich schaute mir ziemlich viele Dokus über das Thema im TV an) ist die unbeantwortete Frage, wie der kleine "Rest" der Menschheit nach einer globalen Natur-Katastrophe, begleitet von unzähligen Super-Gaus zerstörter AKW`s überleben soll? Dazu die vielen am Meeresgrund gesunkenen atombetriebenen U-Boote, Flugzeugträger und all den militärischen Stützpunkten mit marodierenden Atomwaffen, um nur einige zu nennen? Sie werden den Rest "besorgen".....
Wenn dann in vielleicht einigen hundert Millionen Jahren eine neuerliche Evolution erfolgen wird und wieder eine Menschheit oder eher ähnliches die sich erholende Erde beleben wird, wird es auch neue Götter geben..... 
Hoffentlich humanere als die Jetzigen.
Aber auch die neue Welt wird nicht mehr so sein wie die heutige. Wenn man allein bedenkt, dass sich allein der Mond jeden Tag ein wenig von der Erde entfernt:
....In etwa einer Milliarde Jahre wird sich seine Anziehungskraft so stark verringert haben, dass wieder die Kräfte der großen Planeten dominieren. Dann wird die Erdachse in derart lebensfeindliche Positionen kippen, dass die wärmsten Socken und der beste Sonnenschutz nicht mehr genügen. Quelle: zeit.de
Die Auswirkungen sind natürlich viel früher spürbar. Wie auch die Erde in vielen Studien angeblich erst in fünf Milliarden Jahren sterben wird. Doch es gibt auch andere Berechnungen:
Manche Wissenschafter reden von 500.700 Millionen Jahren, andere meinen:
....Die schlechte Nachricht zuerst: Die Erde hat in gewisser Weise schon 70 Prozent ihrer Lebensspanne hinter sich. Die gute: Für rund 1,75 bis 3,25 Milliarden Jahre wird dennoch weiter Leben auf unserem Planeten existieren können, berichten britische Forscher im Fachblatt "Astrobiology". Erst dann wird die Sonne sich so weit zu einem roten Riesen aufgebläht haben, dass die Hitze sämtliches Wasser auf der Erdoberfläche verdampft.....
Doch es gibt auch einen Funken von Hoffnung, dass das Raubtier Mensch weiter existiert:
 ......Immerhin hätte die Menschheit, falls sie dann noch existiert ein nahe Alternative: den Mars. Denn der rote Planet wird in 1,75 Milliarden Jahren mitten in der habitablen Zone liegen. Und dort sogar bis zum Ende der Lebenszeit der Sonne in rund sechs Milliarden Jahren bleiben.
Quelle und ganzer Artikel: spiegel.de

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