Montag, 23. März 2015

Arbeitslose Politikwissenschafter, aber leider keine ausgebildeten Fachkräfte...

...wie Elektriker oder Installateure. Auf "n.tv" wurde heute eine junge Griechin interviewt, die laut Kommentar "bestens ausgebildet" sei, aber in Griechenland keine Chance auf einen Job habe. Nun fand sie endlich in Deutschland einen. Vielleicht weil man dort Politikwissenschafter mit der Lupe suchen muss....? 
Wohin eigentlich sollen bestens ausgebildete österreichische oder deutsche JungakademikerInnen mit abgeschlossenem Studium der Politikwissenschaft, Philosophie, oder Soziologie etc. auswandern, um endlich einen halbwegs gut bezahlten Job zu ergattern? Ohne gut etablierte und einflussreiche "Freunderln" oder dem richtigen Parteibuch fast ein Ding der Unmöglichkeit!
Viele AkademikerInnen der oben angeführten Berufsgruppen sind wöchentlich beim AMS vorstellig, oder jobben als Kellner oder Aushilfstaxler. Aber letzteres war ja auch der Herr Bundeskanzler Faymann und wurde Spitzenpolitiker. Ganz ohne Studium...

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