Samstag, 28. Februar 2015

Vielweiberei muss in Deutschland leistbar bleiben!

Klingt fast wie ein Wahlslogan einer (noch nicht gegründeten) "Vereinigung guter und intellektueller (aber unrealistischer) Menschen". Wieso wird dieses Thema in politischen Diskussionen und Dokumentationen einfach totgeschwiegen? Warum wird die Diskriminierung und Ausbeutung von an Männern ausgelieferten Frauen, und das ungenierte Ausnützen des Sozialstaates unter dem Deckmantel von Menschenrechten, Religionsfreiheit und Toleranz auch noch unterstützt? Von den oft gehassten, demokratisch und humanistisch orientierten Staaten (Deutschland, Österreich, skandinavische Länder) unterstützt und von "guten Menschen", die sich einbilden "soziale Anliegen und Rechte" zu vertreten, auch noch gefördert? Wie z.B. von der sehr agilen Asylindustrie,in Kooperation mit katholischen Vereinen und linken bis linksextremen Parteien und Gruppierungen, obwohl die moslemische Ideologie eher dem ganz rechten Spektrum und Gedankengut näher steht...   
Es wird davon ausgegangen, dass ein Drittel der in Berlin-Neukölln lebenden muslimischen Männer zwei oder mehr Ehefrauen haben, ohne dass der Staat dagegen vorgeht. Wir haben also de facto bereits ein juristisches Zweiklassen-System und vor dem Gesetz ist nicht mehr länger jeder gleich....
Auf "WELT.de", das sicher kein rechtsorientiertes Medium ist, wird darüber wenigstens dieses Thema behandelt. (Der Artikel stammt aus dem Jahre 2012, und diese "paradiesischen Zustände" für arabische Moslems werden bis heute noch mehr zugenommen haben)
Polygamie in der Migranten-Parallelgesellschaft
Etliche Muslime in Deutschland sind mit mehreren Frauen verheiratet. Einige können ihren Miniharem nur dank Hartz IV finanzieren. Über das heikle Thema schreibt der Jurist und Autor Joachim Wagner...ganzer Artikel

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