Donnerstag, 22. Januar 2015

Eine Geschenk für einen Raubmörder, der "Mann" heisst!

oder wie soll man so ein "Urteil" auch bezeichnen? Vielleicht gar "gerecht" oder "der Tat angemessen"? Es war ein Raubmord, genauso verwerflich wie ein Sexualmord. Erschwerend: Es war eine hilflose Frau! (Pardon, "nur" eine "Hure") Hier der von mir beanstandete Artikel:
Mann (23) tötet Hure (25) – 9 Jahre Haft!
Osnabrück – Nach dem Mord an einer Prostituierten hat das Landgericht Osnabrück einen 23 Jahre alten Mann zu neun Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Der Mann hatte im vergangenen Juli die 25 Jahre alte Frau im Osnabrücker Bahnhofsviertel mit Stichen verletzt und erstickt. Die Beute betrug 80 Euro, ein Smartphone und ein Laptop. Die Staatsanwaltschaft hatte auf Mord aus Habgier plädiert und eine lebenslange Gefängnisstrafe gefordert. Die Verteidigung machte eine psychische Erkrankung des Angeklagten geltend und forderte eine Verurteilung wegen Totschlags. Das Gericht stufte die Tat als Mord ein, verzichtete aber auf die Höchststrafe wegen verminderter Schuldfähigkeit des Täters....Quelle: BILD.de
Was würde das junge Opfer wohl dazu sagen, wie hoch wohl ein Richter (Personen, die immer recht haben) die Wertigkeit ihres Lebens einschätzte, das ihr unter vielen Schmerzen geraubt wurde....? 
Wie kam ER, der "Gott in der schwarzen Robe", auf diese einstellige Zahl von ein paar lächerlichen Jahren, die der "Mann" in einem fast luxuriösen-Knast, wie sie heutzutage ja üblich sind, verbringen wird? Meine vielleicht etwas überspitzte Überlegung: Dafür spart man halt bei Altersheimen....
Ich denke auch wieder zum x-ten Mal darüber nach, warum der Mörder eigentlich nur "Mann" genannt wird. Hat er, wie fast alle seiner kriminellen Kollegen, die es in die medialen Schlagzeilen "schaffen", eigentlich keinen Vornamen? Natürlich sagen Namen wie Uwe, Georg oder Hans-Peter o.a. sehr wenig bis nichts über die Persönlichkeit aus.....
So nebenbei:
Das Urteil von neun läppischen Jahren bedeutet auch, dass der angeblich "psychisch kranke Mann" (haben wohl Psychologen und Psychiater festgestellt. Das sind jene Leute vor denen man nichts verbergen, oder die man gar täuschen kann. Die "Experten", die einfach alles über das Verhalten von Menschen wissen) vielleicht nach sechs Jahren wieder unter uns weilt, anstatt im Knast alt und etwas ungefährlicher zu werden. 
Ach ja, schon vorher wird er auch Ausgänge, Freigänge, oder Urlaube bekommen. Psychologen werden schon dafür sorgen....
Nach der Entlassung vielleicht auch eine kleine, eingerichtete Wohnung, finanzielle Unterstützung, und auf alle Fälle ein Handy, dass er nicht wieder eines rauben muss....
Aber vielleicht hat er auch in Zukunft bei Straftaten einen "Sonderbonus" wegen "verminderter Schuldfähigkeit"?

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