Donnerstag, 13. November 2014

Er ladet großzügig ein, und die vielen Millionen dafür....

darf der Steuerzahler "brennen" (Anm.d.Red: zahlen). Großzügig, der Herr Oberbefehlshaber eines maroden Bundesheeres! 
Der Spitzenverdiener unter den Staatsoberhäuptern, (mehr als Obama) unser aller Herr Bundespräsident Heinz Fischer, hat für das verbliebene Häufchen Katholiken in Österreich ein echtes "Überraschungs-Ei" aus Rom mitgebracht, das natürlich auch Atheisten und Andersgläubige finanzieren dürfen; 

Fischer lädt Papst Franziskus nach Österreich ein

Wann wird der Herr BP wohl auf Drängen von Grünen, Roten und Moslems, damit sich letztere Gruppe nicht benachteiligt, übergangen und gekränkt fühlen, einen Scheich oder Kalifen nach Österreich einladen? Wie damals der rote , jüdischen Wurzeln entsprungene Kreisky den Arafat, der damals noch als Terrorist galt? Ein kleiner Vorschlag der Redaktion: 

Soll er doch den Abu Bakr al-Baghdadi, zukünftigen Gebieter der im Entstehen befindlichen "Vereinigten islamischen Staaten Europas" mach Österreich einladen? Vielleicht zu einem Glaserl Tee in einem Teehaus?
Das wäre doch ein richtiger Schritt in eine neue Zukunft und obendrein wäre der Abu doch ein netter Gast? Zehn- wenn nicht hunderttausende "Österreicher" und viele "Deutsche" würden ihn in Wien herzlichst begrüßen! 
Vielleicht bringt der Kalif dem "Bundes-Heinzi" sogar einen frischen, noch blutigen Kopf als Gastgeschenk mit? Überreicht von ein paar ehemaligen, christlichen, nun aber ganz freiwillig konvertierten Sklavinnen, deren Reiz und Jugend man unter den Burkas leider nicht wahrnehmen kann...
Er lud sich auch gerne Gäste ein, der Prinz Orlofsky aus der "Fledermaus"...

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