Montag, 24. November 2014

Die verkleidete "Taliban-Transe" sprach....

Da lese ich auf "KRONE.at" folgendes, das mich "juckt":
Viele Neider
Conchita Wurst: "Niemand muss mir zuhören"
....Dass es aber auch viele Kritiker und Neider gibt, die – gelinde gesagt – nicht gut finden, was sie macht, sieht Conchita gelassen: "Jeder hat die Wahl, ob er mir zuhört oder nicht. Und die, die es nicht wollen, sollen von ihrem Recht ruhig Gebrauch machen."....ganze Story: KRONE.at
Lese ich da richtig: "Neider"? Was bildet sich die(s)e Eigen-Vermarkterin eigentlich ein? Ich habe nichts gegen Transen, Lesben oder Schwule, aber gegen "bärtige" Wesen, die auf "sexy" Frau spielen. Als Mann wäre er ein kaum beachteter Sänger unter vielen gewesen, als "normale" Transe vielleicht etwas auffälliger. Aber als "Taliban-Transe" kann ich den Type icht sehen , geschweige hören. Denn ich empfinde seine Lieder nicht als Ohrwurm, eher als "Trommelfell-Bandwurm"....
Neid kann vielleicht unter seinen "KollegInnen" oder "FreundInnen" herrschen, aber doch nicht bei kritischen Fremden, die keine Karriere als "Sanges-KünstlerIn" anstreben.  
Als Frechheit finde ich auch die (trotzige?) Aussage: "Niemand muss mir zuhören". Aber auch jene, die ihm nicht zuhören, (wie ich) müssen über ORF-Zwangsgebühren und Steuern die vielen Millionen, die Dank dem Sieg "Conchitas", der "Song-Contest" in Wien verschlingen wird, aufbringen....
Wenn Frau Tom Neuwirth sich schon als "Botschafter(-in)" versteht (eher "vermarktet"), dann soll er doch mal in Teheran oder Riad auftreten.... 

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