Donnerstag, 30. Oktober 2014

Diese armen, ausgenützten und unter Drogen gesetzten

IS-Schergen. Eigentlich nette, verängstiget Männer, die einem CNN-Team von kurdischen Kämpfern vorgeführt wurden. KRONE.at berichtet u.a. folgendes:
Sie haben für die Terrormiliz Islamischer Staat gegen die "Ungläubigen" im Irak und in Syrien gekämpft. Doch seit geraumer Zeit sitzen sie in Nordsyrien in einem kurdischen Gefängnis. Was sie an der Front erlebt haben und warum sie überhaupt für den IS zu sterben bereit waren, haben nun einige der inhaftierten Dschihadisten dem US-Sender CNN erzählt. Ihre Geschichten geben einen detaillierten Einblick in den Dschihad-Alltag….Natürlich wurden sie unter Drogen gesetzt (gewaltsam in den Mund gesteckt?), konnten aus Gründen der Armut nicht anders und wollten ja nur das eigene Leben und das der hungernden und natürlich großen Familie retten, in der immer wer schwer krank ist…Mit solchen Mitleid haschenden "Argumenten" verteidigen sich immer wieder ganz "stinknormale" Mörder u.a. Verbrecher in aller Herren Länder der Welt, auch ohne ideologischen oder religiösen Hintergrund….Nur säbeln die wenigsten "normalen" Mörder ihren Opfern für einen "Gott", oder für einen Wahnsinnigen, der sich von Gott berufen fühlt, oder rein aus Spaß und Laune Köpfe ab und spielen damit FußballNachgedanken: Vielleicht könnte Österreich einige dieser "fehlgeleiteten" Menschen aufnehmen, so ganz unter dem weihnachtlichen und nächstenliebenden Motto: "IS Männer in Not". 

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