Montag, 4. August 2014

Eine tapfere junge Türkin schrieb folgendes:

Das hässliche Gesicht der „Religion des Friedens“...
Es würde kein instrumentalisiertes, politisch korrektes Medium so einfach diese Schlagzeile veröffentlichen, nicht einmal daran "anstreifen". Kaum eine rechte Internet-Seite, geschweige einer der linksorientierten Medien würde sich dem wahrscheinlich folgenden Shitstorm aussetzen. Es war der deutsche  "BAYERNKURIER", der sich aus der Deckung wagte. Hier einige kurze Auszüge:
….Muslime sind Opfer. Zumindest lieben es die muslimischen Verbände und Funktionäre, diese Rolle breit und laut in der Öffentlichkeit zu inszenieren…..
….Das Schweigen gehört zum System. Die Juden und Israel sind das Lieblingsfeindbild einer großen muslimischen Masse. Ihr Antisemitismus ist ein Lebensgefühl, eine Ideologie und das Ziel für ihren Hass und ihre Wut, das Sinnbild für all das Leid in der muslimischen Welt..
Sie brauchen einen Schuldigen für die Ausgrenzungen im Westen – und um ihre vermeintliche kulturelle, materielle und intellektuelle Unterlegenheit zu kompensieren. Ein gemeinsames Feindbild schweißt zusammen, halbiert das persönliche Leid, und es ist ein dienliches und höchst effektives Mittel, um Massen für bestimmte Interessen zu mobilisieren – besonders für muslimische Funktionäre…
.Falsch gedacht! Denn Deutschland sitzt heute auf einem riesigen Pulverfass, das jederzeit in die Luft fliegen kann.ganzer Artikel
Die Autorin dieser Zeilen ist keine "Germanin" oder "Arierin", sondern eine junge Türkin. Die Schriftstellerin und Menschenrechts-Aktivistin Serap Cileli stammt aus der Türkei. Sie wurde mit 15 Jahren zwangsverheiratet, floh aber. Sie gründete den Verein „peri“, der Mädchen hilft, die von Ehrenmord bedroht sind. 2005 war sie eine der jüngsten Trägerinnen des Bundesverdienstkreuzes…

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