Dienstag, 22. Juli 2014

Wieder bekommen Mörder und skrupellose Asylanten….

Asyl. Könnte man zornig, resignierend oder leicht bis schwer verbittert denken, wenn man folgendes in den Medien liest (und hört):
Das Ausmaß der jüngsten Flüchtlingstragödie vor der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa ist weit größter als bisher angenommen. 181 Menschen, darunter viele Kinder, seien beim Untergang eines Flüchtlingsbootes ums Leben gekommen, berichteten Augenzeugen am Dienstag. Zuvor war von 30 Toten die Rede gewesen. Die Opfer sollen laut Zeugen von anderen Migranten erstochen worden sein. KRONE.at
Ganz nach dem Motto "der Stärkere gewinnt" und bei der "Schlacht" um einen halbwegs sicheren Platz in einer sozialen Hängematte "Made in Germany" (Austria) siegten eigentlich wie im ganz normalen Leben, die Rücksichtslosen und Skrupellosen gegen die Schwächeren. Davon viele Kinder und Frauen….
Was lernt eigentlich der Dümmste: Gewalt ist der richtige Weg um etwas zu erreichen und so mancher importierte Mörder wird sich bald auch in seinem Gastland mit dem bisher probaten und erfolgreichen Mittel brutaler Gewalt durchsetzen. Er hatte ja bereits Erlog damit und in Nordeuropa Verbündete: Die Linken und Grünen, NGO`s, Kirchen, die Caritas und andere Vereine…
Ein gelindes Mittel gegen diese Flut von Migranten wäre: Auffanglager in Libyen, Tunesien etc. errichten! Flüchtlingsboote abfangen (wie es erfolgreich "die Festung Australien" vorzeigt) und wieder zurück leiten. Die Asylansuchen sollten in Afrika gestellt werden. 
In den Medien werden auch immer wieder auch Syrier als "Herzeige"-Boots-Flüchtlinge bezeichnet. Scheinbar ein medialer Automatismus, denn das kann man nicht einmal unmittelbar nach der Landung eines Flugzeuges mit internationalen Passagieren behaupten, aber nicht unmittelbar nach der Landung. Wenn ein Schiff mit hunderten "Flüchtlingen", davon die meisten ohne Papiere, in Lampedusa landen oder am Meer aufgegriffen werden, kann das höchstens ein "Hellseher" behaupten...
Echte Flüchtlinge aus Syrien kommen auch kaum ohne Papiere und Familie in einem überfüllten Boot in Europa an.…
Dazu ein Artikel mit einer berechtigten Frage: Syrer aus Libyen? Auszug:
...Selbst wenn in den nordafrikanischen Booten auch einige Syrer dabei sind,  haben die Überfahrten nach Italien jedoch wenig mit der Suche nach Asylschutz zu tun.
Syrer hätten über 20 arabische Länder, sowie die sunnitische Türkei und den schiitischen Iran zur Verfügung, um Schutz vor dem Bürgerkrieg zu finden. Die gefährliche Überfahrt nimmt man nicht wegen des Asylschutzes, sondern wegen der Asylleistungen in Kauf…..
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