Donnerstag, 3. Juli 2014

Unser aller "Sachwalter" und "Voyeur" EU": Zwei verschiedene Schlagzeilen, zwei...

verschiedene Themen, die aber einen Zweck dienen: Gegen eventuelle, künftige Volksaufstände, revolutionäre Unruhen oder Bürgerkriege gewappnet zu sein. Die erste der beiden lautet:
EU schafft Grundlagen zum Militär-Einsatz gegen die Bürger
Die EU hat eine sogenannte „Solidaritätsklausel“ verabschiedet. Im Fall von Katastrophen oder Terroranschlägen in Mitgliedsstaaten tritt künftig der Bündnisfall ein. Brüssel schafft so den juristischen Rahmen für den europaweiten Einsatz von Polizei- und Militäreinheiten….ganzer Artikel
Die zweite Schlagzeile, von unserem "Sachwalter" EU (von wem sonst?) kreiert, fordert etwas, das eigentlich auch vorbeugend für die oben genannte Krisen wirken soll: Die Bevölkerung zu entwaffnen! Hier eine der vielen Schlagzeilen zum Thema "(noch) strengeres Waffengesetz" EU will mehr Kontrolle über Waffen der Bürger! (diepresse.com) 
Verbrecher, Terroristen und auch "Sicherheitskräfte" sollen im Fall des Falles, wie eine plötzliche Schließung der Banken, wütenden aber wehrlosen Bürgern gegenüber stehen können. Dazu dient das Verbot von halbautomatischen Gewehren und Faustfeuerwaffen und ist das erklärte Ziel der EU-Kommissarin Malmström: Die gesamte Entwaffnung der Bürger, die legal Waffen besitzen. Man will ja "nur den illegalen Waffenhandel bekämpfen" Leider beantwortete sie die still im Raum stehende Gegenfrage "was Birnen und Äpfel" wohl gemeinsam hätten, nicht. denn ein legaler Waffenbesitzer wird kaum seine eingetragene Waffe an einen Fremden verkaufen….
Bald werden nach dem Willen der EU unbewaffnet Bürger mit schlotternden Knien in die Waffenmündungen von Terroristen, Räubern und Verbrechern schauen. Geht es dem "Sachwalter" entmündigter Bürger eigentlich um unsere "Sicherheit"?
Denke, das kann es nicht wirklich sein, denn Verbrechen mit legalen Waffen gibt es in Österreich, Deutschland, sogar im gesamten europäischen Raum, sehr selten. Da wäre man eigentlich besser dran Nudelwalker, (Küchen-) Messer, Scheren und Hacken zu verbieten….
Illegale Waffen mit denen ungefähr fast 97% Prozent der schweren Kapital-Verbrechen begangen werden, werden durch diese staatliche Schikane natürlich nicht erfaßt.
Was ist also die Intention?

Enteignung, Steuer, Entwaffnung aus Angst vor einem wehrhaften Bürger?Doch "gehirngewaschene" Mitbürger vertrauen noch immer in eine Politik, die nichts anderes im Sinn hat, als unbescholtene, "halbwegs" anständige und rechsttreue Bürger zu sekkieren! Da stelle ich mir, besonders nach den Ergebnissen der letzten EU-Wahl, doch wieder die Frage: Warum folgt der "Wähler-Lemming" noch immer dem lockenden, aber tödlichen Ruf der "Sirenen", wie einst Odysseus? Man sollte als Wähler dem "Sachwalter-Verein" mehr "antun", als nur ein bisschen auf die Zehen zu steigen: Ein ordentlicher "Tritt" in die wohlgenährten, "rotbackigen" Ärsche mit grünen Unterhosen, wäre besser gewesen…
Abschließend der Kommentar eines Users (kann natürlich auch ein Fake sein) auf "querschüsse.at", wo eine Presseaussendung des EU-Abgeordneten Vilimsky (FPÖ) zum Thema nachzulesen ist:
Deswegen läuft die Anti-FPÖ-Propaganda insbesondere vor einer Wahl immer auf Hochtouren. Es wird praktisch von allen Seiten weiterhin versucht das lange Jahre aufgebaute NAZI Image der FPÖ weiterhin aufrecht zu erhalten. Denn die anderen Parteien wissen ganz genau, sollten zu viele Menschen das durchschauen, dann hat die FPÖ sogar das Potenzial einer absoluten Mehrheit in Österreich. Vor Menschen die sich nicht mehr medial berieseln lassen und anfangen selbst kritisch zu denken, vor denen haben die Politiker am meisten Angst. Es ist im Grunde auch leicht zu durchschauen, nur wenn Menschen von Kindheit an bereits geistig weichgespült wurden, ist der Anfang eben besonders schwer….

1 Kommentar:

  1. Die links-grünenn Freunderln denunzieren und mit Hilfe von Fakes im Internet bei diversen Foren werden Blau-Wähler als alles mögliche dargestellt, nur nicht als ängstliche, verzweifelte und arme Menschen am Existenz-Minimum! Es nahen ja die Wiener Wahlen!
    Osman Hudiwudri

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