Dienstag, 1. Juli 2014

Neues "Programm" im Berliner "Marionetten-Theater"!

Das "Programm", das zum Teil kriminelle "Asylwerber" mit ihren "Puppen", also mit Berliner Kommunal-Politikern für die Öffentlichkeit auf deren Kosten "zum Besten" geben, hat natürlich nichts mit Erpressung zu tun! In ihrer "Fluchtburg", einer ehemaligen Schule, lassen die Männer (wo sind "gendergerecht" ausgedrückt, eigentlich die unemanzipierten Frauen?) die deutschen "Politiker-Puppen" tanzen und drohen mit Selbstverbrennung, falls sie nicht in Deutschland bleiben dürfen! Die grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann spielt die "Hauptrolle" in dem Stück, dessen Stück schon Unmengen an Steuergeldern (schon allein die Polizei-Einsätze) kostet und keine Posse mehr ist. Hier ein Ausschnitt eines Artikels von BILD.de:
Die zuständigen Kommunalpolitiker „dulden“ die Besetzung, sehen zu, wie die ehemalige Schule immer wieder zum Anziehungspunkt auch für Schwerkriminelle wird:
  • Am 7. April 2013 sticht ein 18-jähriger Marokkaner mit drei Komplizen einen Imbissbetreiber in der Nähe der Schule nieder. Vor der Polizei flüchten die Jugendlichen in die besetzte Schule – und sind in Sicherheit.
  • Am 14. November 2013 gerät ein 20-Jähriger aus der Elfenbeinküste gegen Mitternacht mit zwei anderen Männern in der Turnhalle der Schule in Streit. Der Afrikaner will Whisky und Zigaretten nicht teilen. Dann sticht ein 18-Jähriger den Afrikaner mit einem Messer in Kopf und Rücken. Das Opfer hat Glück und überlebt.
  • Nur einen Monat später streiten ein 39-jähriger Angolaner und ein 23 Jahre alter Mann aus dem Tschad vor der Schule. Beide sind wegen Drogenhandels polizeibekannt. Der Mann aus dem Tschad zieht sein Messer, sticht zu. Der Angolaner wird schwer verletzt. Immerhin: Die Polizisten können den Täter festnehmen.
  • Am 23. Januar 2014 findet eine Nachbarin gegen 0.30 Uhr einen stark blutenden Mann vor der Schule. Er wurde von einem Mitbewohner mit einem Messer ins Gesicht gestochen.
  • Anfang Februar wird ein 24 Jahre alter Mann aus dem Tschad blutend auf dem Schulhof gefunden. Ende April geraten zwei Afrikaner in Streit. Es geht um die Benutzung der mittlerweile eingebauten Dusche. Wieder werden Messer gezogen, einer der Afrikaner stirbt.
In den anderthalb Jahren der Besetzung zählte die Polizei rund 90 Einsätze an der Schule…. ganzen Artikel weiterlesen
Aber auch im kleinen Israel werden die Behörden von Asylanten ordentlich unter Druck gesetzt. Dabei ist Israel nicht größer als das Bundesland Niederösterreich und derzeit leben in Israel etwa 50.000 Flüchtlinge aus Eritrea und dem Sudan! Man überlege, wenn plötzlich 50.000, zum Großteil ungebildete Menschen mit anderen Sitten, Religion und Kultur, das kleine öst. Bundesland praktisch "besetzen" würde…. 
Protest in Israel
Migranten im Hungerstreik
Afrikanische Flüchtlinge protestieren erneut gegen ihre Inhaftierung. Bildungs- und freie Bewegungsmöglichkeiten sind ihr Hauptanliegen…. weiterlesen auf "taz.de"
Aus dem Archiv des "unautorisierten Amtes" eine "Frage" zum "Schwerpunkt" Berlin:

Darf man zu "Erpressungen" auch Erpressung sagen?



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