Mittwoch, 9. Juli 2014

KRONE-Kolumnist Jeannée am Pranger….

Der ehemalige "ADABEI" Michael Jeannée war immer schon etwas kauzig, oder ganz einfach "etwas anders", in seinen Berichterstattungen und Storys. Er verfasste eine 0/815 Texte, und er rückte manches in eine Schmuddel- oder gesellschaftliche Ecke, wo es vielleicht nicht immer hingehörte, oder sich "nicht gehörte". Doch jede® war stolz, wenn "ADABEI" ihn/sie erwähnte…
Aber eben das war seine unverkennbare "Signation", die Top-Marke "Jeannée" erkannte man auch ohne Namenszug in jeden Satz seiner Kolumne…. 
Nun schreit die linke "Reichshälfte" (schreibe ich absichtlich, denn es dreht sich um das Thema "Nazionalismus" des Grand Seigneur von Klatsch, Tratsch und auch gesellschaftlichen "Gatsch"! 
Der links orientierte "derstandard.at" schreibt u.a über dessen Kolumne "Post von Jeannée" folgendes :
Jeannée hoffte auf deutschen "Endspielsieg"
"Heute die Brasilianer und morgen die ganze Fußballwelt. Mit einem Endspielsieg in Rio"."Krone"-Kolumnist Michael Jeannée wandelt in seiner "Post" an den deutschen Nationaltrainer Jogi Löw in der Abendausgabe (der erste Ausgabe für Dienstag) NS-Sprüche ab….
….Zwischen "über alles" und "Endspielsieg" erinnerte Jeannée in der Abendausgabe an seine Eloge zum Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft: "Ich glaube an den deutschen Fußball, ich liebe ihn. Seine Kraft und Leidenschaft" - immerhin nicht durch Freude. "Sein Aufbäumen in scheinbar aussichtslosen Situationen. Seine Genieblitze. Seine schwarz-rot-goldene Geschlossenheit. Seine deutschen Tugenden in elf Sportlern"….
…..Für "Kurier"-Chefredakteur Helmut Brandstätter forderte er etwa einen "Hegeabschuss", womit er die Absetzung des Zeitungschefs meinte. Rund um einen Überfall mit tödlichen Folgen für einen Jugendlichen hielt Jeannée fest, dass Räuber eben mit einer Kugel zu rechnen und diese auch verdient hätten. Und auch mit einer Glosse über Flüchtlinge sowie über vier einer Straftat verdächtigte junge Männer, die er als "elendes, niederträchtiges Pack" bezeichnet hatte, verstieß Jeannée nach Ansicht des Presserats gegen den Ehrenkodex der österreichischen Presse…. ganze Story über den "bösen", "bissigen" und "gemeinen" Journalisten, als den ich ihn auch jahrelang sah. 
Sie berichtete er über mich bei einem PR-Auftritt als Entfesselungskünstler in den 70ern (siehe KRONE 1) Ich klagte ihn und die KRONE musste eine Entgegnung bringen, wo er sich auch nicht verkneifen konnte, etwas "nachzulegen" (KRONE 2). Geld bekam ich, wie heute üblich, nicht.
Ich begegnete dem Star-Journalisten zufällig bei der Buch-Präsentation von Dr. Robert Gehers "Wiener Blut" im ehemaligen Nightclub "MAXIM" am Opernring (das heutige ist leider nur mehr ein etwas müder Abklatsch des damaligen MAXIM) (siehe KRONE 3)
Dann traf ich eines Tages Jeannée zufällig am Naschmarkt und es war ein sehr gemütlicher Abend, den wir, auch meine verstorbene Frau Andrea war "adabei", nach fast 30jähriger gegenseitiger Abstinenz und Allergien, in einem kleinen Beisel, das nicht in unserer Straße lag, verbrachten. 
Ich hatte übrigens auch die Ehre, dass er über die Präsentation meines Buches berichtete (siehe KRONE 4)
Jeanne (ADABEI) "taufte" in seiner Karriere als Journalist auch Baumeister Lugner auf "Mörtel", verriet auch die Lieblingsspeise des rührigen Opernball-Adabeis, nämlich dass er "Austern am liebsten mit Ketchup schlürft" und heute ist er halt, mit einem angeblich fünfstelligen Salär, "Lästerer" der Nation. 
Ich denke, das ist halt sein Stil: Ironisch, sarkastisch, spöttisch und etwas zynisch. Als Hobbykoch würde ich sagen, diese "Zutaten" schmecken alle gleich… 
Auf "facebook" hat sich eine Gruppe" gebildet, die sich "Jeannée soll bleiben" nennt. Bis jetzt gibt es zwei "Interessenten". Ich war der "dritte Mann" aber annullierte den Beitritt. Ich befürchte doch, dass die Seite vielleicht eher politischen Interessen dient….mal abwarten.
KRONE 1

KRONE 2

KRONE 3

KRONE 4

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